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Unser Netzwerk: Gemeinsam ist stärker

Gemeinsam ist stärker

Das Netzwerk der Welthungerhilfe

Seit ihrer Gründung arbeitet die Welthungerhilfe mit anderen Organisationen zusammen - und das weltweit. Sei es in der Politik- oder der Öffentlichkeitsarbeit, bei Nothilfeeinsätzen oder in unseren Projekten: Die Kooperation mit anderen NGOs verschafft uns Gehör bei Politikern und hilft, Kosten zu sparen und Wissen auszutauschen. Davon profitieren auch unsere Spenderinnen und Spender sowie vor allem die Menschen in den Projektländern. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über das Netzwerk der Welthungerhilfe

Alliance2015 ist ein Netzwerk aus acht europäischen Nichtregierungsorganisationen gegen Hunger und Armut.
Alliance2015 ist ein Netzwerk aus acht europäischen Nichtregierungsorganisationen gegen Hunger und Armut.

Alliance2015

Millenniumsziele erreichbar machen

Die Alliance2015 ist ein Netzwerk aus sieben europäischen Nichtregierungsorganisationen. Gemeinsam führen sie Projekte im Ausland und Aktionen in Europa durch. Ziel ist es, gemeinsam Hunger und Armut zu besiegen.

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Ziel des Bündnis Entwicklung hilft: Bekämpfung der Ursachen von Elend und Konflikten.
Ziel des Bündnis Entwicklung hilft: Bekämpfung der Ursachen von Elend und Konflikten.

Bündnis Entwicklung Hilft

Ursachen von Elend und Konflikten bekämpfen

2005 schlossen sich fünf deutsche Hilfswerke zum Bündnis Entwicklung Hilft zusammen, um akute Not zu lindern und langfristige Veränderungen in Entwicklungsländern zu erreichen. Ziel: Bekämpfung der Ursachen von Elend und Konflikten.

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Der Arbeitskreis Welternährung ermöglicht einen Austausch zwischen Politik, NGOs und Wissenschaft zu Fragen der Ernährungssicherung.
Der Arbeitskreis Welternährung ermöglicht einen Austausch zwischen Politik, NGOs und Wissenschaft zu Fragen der Ernährungssicherung.

Arbeitskreis Welternährung

Austausch zur internationalen Ernährungssicherung

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz organisieren den "Arbeitskreis Welternährung". Die Welthungerhilfe nimmt regelmäßig an den Treffen teil. Der Arbeitskreis ermöglicht einen inhaltlichen Austausch zwischen Politik, Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaft zu grundsätzlichen Fragen der internationalen Ernährungssicherung.

Das Netzwerk Climate Action Network Europe engagiert sich gegen den Klimawandel
Das Netzwerk Climate Action Network Europe engagiert sich gegen den Klimawandel

CLIMATE ACTION NETWORK EUROPE

Gegen den Klimawandel

Das Climate Action Network Europe (CAN-E) ist Europas führendes Netzwerk in Klima- und Energiethemen. Gemeinsam mit 149 Mitgliedsorganisationen in 25 europäischen Ländern möchte CAN-E dem gefährlichen Klimawandel entgegenwirken und eine nachhaltige Energie- und Umweltpolitik in Europa fördern. CAN-E ist Mitglied bei CAN International, in dem weitere Regionale CAN-Netzwerke vertreten sind wie Zentral- und Osteuropa, Lateinamerika, Südostasien und das Südliche Afrika.

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Das Deutsche Komitee Katastrophenvorsorge (DKKV) ist Ansprechpartner in allen Fragen der effektiven Katastrophenvorsorge.
Das Deutsche Komitee Katastrophenvorsorge (DKKV) ist Ansprechpartner in allen Fragen der effektiven Katastrophenvorsorge.

DKKV

Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge

Das Deutsche Komitee Katastrophenvorsorge ist seit 2000 kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen der effektiven Katastrophenvorsorge: von technischen Maßnahmen über soziale und pädagogische Ansätze bis hin zu politischen Programmen. In Deutschland ist es das Netzwerk, in dem sich nationale und internationale Organisationen der Katastrophenvorsorge einbringen. Es berät, forscht und unterstützt in der praktischen Katastrophenvorsorge. Die Welthungerhilfe ist seit 2007 Mitglied und seit 2008 im Vorstand vertreten.

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Das EISF (European Interagency Security Forum) ist eine unabhängige Plattform für Europäische Organisationen aus der humanitären Hilfe.
Das EISF (European Interagency Security Forum) ist eine unabhängige Plattform für Europäische Organisationen aus der humanitären Hilfe.

EISF

European Interagency Security Forum

Das EISF ist eine unabhängige Plattform für Europäische Organisationen aus der humanitären Hilfe. Gegründet 2006, kümmert es sich von London aus um Fragen der Personal- und Projektsicherheit. Außerdem fördert es den Austausch zwischen Nichtregierungsorganisationen (NRO), den Vereinten Nationen, den jeweiligen Finanzgebern, Forschungsinstituten und anderen Dienstleistern. Mehr als 50 europäische NRO sind Mitglied des EISF. Die Welthungerhilfe ist von Anfang an als Mitglied dabei.

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Eurostep ist ein Netzwerk säkularer Hilfsorganisationen aus 14 europäischen Ländern mit Geschäftsstelle in Brüssel.
Eurostep ist ein Netzwerk säkularer Hilfsorganisationen aus 14 europäischen Ländern mit Geschäftsstelle in Brüssel.

Eurostep

Unser Brüsseler Büro

Eurostep ist ein Netzwerk säkularer Hilfsorganisationen aus 14 europäischen Ländern mit einer kleinen Geschäftsstelle in Brüssel. Es beteiligt sich an der Debatte um eine europäische Verfassung und an den entwicklungspolitischen Diskussionen der EU-Organe. Da die EU-Politik durchaus Konsequenzen für die Arbeit von Hilfsorganisationen hat, ist  Eurostep so etwas wie das Brüsseler Büro der Welthungerhilfe und ihrer europäischen Partner.

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Die Eine Welt Internet Konferenz (EWIK) macht über das Internet Angebote zur entwicklungsbezogenen Bildung.
Die Eine Welt Internet Konferenz (EWIK) macht über das Internet Angebote zur entwicklungsbezogenen Bildung.

Eine Welt Internet Konferenz

Das Portal zum Globalen Lernen

Die Eine Welt Internet Konferenz (EWIK) ist ein Zusammenschluss von 60 Organisationen und Institutionen, die über das Internet Angebote zur entwicklungsbezogenen Bildung machen. Das Portal befindet sich in Trägerschaft des World University Service und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert.

Die Internet-Plattform bietet einen schnellen und übersichtlichen Zugang zu allen relevanten Informations- und Bildungsangeboten zum Globalen Lernen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Wichtige Zielgruppen des Portals sind Multiplikator/-innen in Schule, Jugend- und Gemeindearbeit, in der Lehreraus- und –fortbildung, staatliche und nichtstaatliche Akteure in Entwicklungspolitik und entwicklungsbezogener Bildungsarbeit sowie die entwicklungspolitisch interessierte Öffentlichkeit.

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"Gemeinsam für Afrika" ist ein Netzwerk für bessere Lebensbedingungen in Afrika.
"Gemeinsam für Afrika" ist ein Netzwerk für bessere Lebensbedingungen in Afrika.

Gemeinsam für Afrika

Für bessere Lebensbedingungen in Afrika

"Gemeinsam für Afrika" ist ein Bündnis von 23 Hilfsorganisationen, die sich gemeinsam für bessere Lebensbedingungen in Afrika einsetzen. Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten macht das Bündnis auf die Chancen Afrikas und die Potenziale seiner Menschen aufmerksam. Viele Prominente unterstützen das Bündnis dabei in der Kampagnenarbeit. Rechtlicher Träger des Bündnisses ist der Verein GEMEINSAM FÜR AFRIKA e. V.

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Die GIZ (Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH) ist ein entwicklungspolitischer Dienstleister der Bundesregierung.
Die GIZ (Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH) ist ein entwicklungspolitischer Dienstleister der Bundesregierung.

GIZ

Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH

Die GIZ ist ein entwicklungspolitischer Dienstleister der Bundesregierung. Sie unterstützt diese dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit  für eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Die Welthungerhilfe arbeitet mit der GIZ zusammen und kann dabei auf eine sehr erfolgreiche Kooperation mit ihrer Vorgängerorganisation zurückblicken. Zum Beispiel in Sierra Leone in einem Kakao- und Kaffeeanbau-Projekt, das jungen Menschen auf dem Land neue Perspektiven bietet.

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Die Globale Bildungskampagne setzt sich dafür ein, dass das Recht auf Bildung auch für Mädchen und Frauen verwirklicht wird.
Die Globale Bildungskampagne setzt sich dafür ein, dass das Recht auf Bildung auch für Mädchen und Frauen verwirklicht wird.

Globale Bildungskampagne

Für das Recht auf Bildung

Weltweit haben fast 70 Millionen Kinder im Grundschulalter und 759 Millionen Erwachsene noch immer keinen Zugang zu Bildung. Die Mehrheit sind Mädchen und Frauen. Die Globale Bildungskampagne setzt sich deshalb dafür ein, dass das Recht auf Bildung auch für Mädchen und Frauen verwirklicht wird. Dazu organisiert das internationale Bündnis von Gewerkschaften, Entwicklungs- und Kinderrechtsorganisationen jedes Jahr Aktionswochen in mehr als 60 Ländern.

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HAP International sorgt für Rechenschaftslegung und des Qualitätsmanagement, und somit für Transparenz und Qualität in der Nothilfe.
HAP International sorgt für Rechenschaftslegung und des Qualitätsmanagement, und somit für Transparenz und Qualität in der Nothilfe.

HAP International

Rechenschaft im Katastrophenfall

HAP-Mitglieder verpflichten sich auf höchste Standards der Rechenschaftslegung und des Qualitätsmanagements, um somit die Transparenz und Qualität ihrer Nothilfe für Menschen in Katastrophen- und Krisen-Situationen zu verbessern. Die Welthungerhilfe teilt das Leitbild, für Nothilfe-Aktivitäten Rechenschaft gegenüber den Empfängern von Hilfeleistungen abzulegen, indem sie sich der Selbst-Kontrolle verpflichtet und den Respekt vor den Rechten und der Würde der Menschen, die Hilfe erhalten, wahrt.

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Der ICVA (International Council of Voluntary Agencies) ist ein globales Netzwerk von Nichtregierungsorganisationen und setzt sich für effektive Projekte der humanitären Hilfe ein.
Der ICVA (International Council of Voluntary Agencies) ist ein globales Netzwerk von über 70 Nichtregierungsorganisationen und setzt sich für effektive Projekte der humanitären Hilfe ein.

ICVA

International Council of Voluntary Agencies

Der ICVA ist ein globales Netzwerk von über 70 Nichtregierungsorganisationen (NRO). Gegründet 1962, setzt es sich vom Sekretariat in Genf aus für effektive Projekte der humanitären Hilfe ein. Die Welthungerhilfe ist seit 2010 Mitglied. Als einziges globales NRO-Netzwerk vertritt der ICVA die Interessen seiner Mitglieder in wichtigen Gremien der internationalen Entwicklungszusammenarbeit, beeinflusst den Reformprozess der Vereinten Nationen und fördert den Austausch von NRO in Asien, Afrika und Lateinamerika.

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Die Tropenwaldstiftung OroVerde und die Welthungerhilfe kooperieren, um zugleich Entwicklungs- und Umweltziele zu erreichen
Die Tropenwaldstiftung OroVerde und die Welthungerhilfe kooperieren, um zugleich Entwicklungs- und Umweltziele zu erreichen

Oroverde

Umwelt und Entwicklung sind untrennbar

Die Überwindung von Hunger und Armut ist untrennbar mit Umweltthemen wie Klimawandel und biologischer Vielfalt verbunden. Die Tropenwaldstiftung OroVerde und die Welthungerhilfe kooperieren, um in gemeinsamen Projekten zugleich Entwicklungs- und Umweltziele zu erreichen. Bei allen Aktivitäten wird die lokale Bevölkerung grundsätzlich einbezogen, denn internationale Vereinbarungen sollen sich insbesondere in der Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen und ihrer Umwelt widerspiegeln.

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Die Schwerpunkte von PIN (People in Need) liegen unter anderem in Humanitärer Hilfe und Entwicklungsarbeit
Die Schwerpunkte von PIN (People in Need) liegen unter anderem in Humanitärer Hilfe und Entwicklungsarbeit

People in Need

Tschechische Republik

Die Organisation People in Need (PIN) wurde im Jahr 1992 von Reportern, Journalisten und Auslandskorrespondenten in Tschechien gegründet. People in Need ist als Humanitäre Organisation offiziell anerkannt und unterstützt mit Humanitäre Hilfe Menschen in Krisenregionen. Im Laufe der letzten 20 Jahre hat sich PIN zu einer der größten gemeinnützigen Organisationen in Mitteleuropa entwickelt, unterstützt zudem sozial benachteiligte Menschen.

Die Schwerpunkte von PIN liegen in folgenden Bereichen: Humanitäre Hilfe und Entwicklungsarbeit, Advocacy für Menschenrechte und für demokratische Freiheit, Soziale Arbeit, Bildung sowie Aufklärung und Informationsarbeit.

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Das Rural Water Supply Network ist ein weltweites Netzwerk aus Experten, die die Kenntnisse um ländliche Wasserversorgung steigern.
Das Rural Water Supply Network ist ein weltweites Netzwerk aus Experten, die die Kenntnisse um ländliche Wasserversorgung steigern.

Rural Water Supply Network

Die Wasserversorgung im ländlichen Raum verbessern

Das Rural Water Supply Network ist ein weltweites Netzwerk aus Experten, die daran arbeiten die Maßstäbe der Kenntnisse um ländliche Wasserversorgung zu steigern. Das geschieht sowohl auf technischer als auch auf strategischer Ebene, um so die Vision einer Wasserversorgung für alle Menschen zu erfüllen. RWSN legt einen großen Schwerpunkt auf Innovation, Dokumentation, Forschung sowie auf den Aufbau und die Entwicklung von Kapazitäten.

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Das Netzwerk SuSanA (Sustainable Sanitation Alliance) setzt sich weltweit für eine nachhaltige Trinkwasser- und Sanitärversorgung ein.
Das Netzwerk SuSanA (Sustainable Sanitation Alliance) setzt sich weltweit für eine nachhaltige Trinkwasser- und Sanitärversorgung ein.

Sustainable Sanitation Alliance

SuSanA - Für das Menschenrecht auf sauberes Wasser

Welthungerhilfe ist Partner von SuSanA. Das Netzwerk setzt sich weltweit für eine nachhaltige Trinkwasser- und Sanitärversorgung ein.

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Der Dachverband VENRO (Verband Entwicklungspolitik deutscher NRO e.V.) vereint 117 Organisationen aus Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe.
Der Dachverband VENRO (Verband Entwicklungspolitik deutscher NRO e.V.) vereint 117 Organisationen aus Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe.

Venro

Verband Entwicklungspolitik deutscher NRO e.V.

Seit seiner Gründung ist die Welthungerhilfe Mitglied des VENRO. Der Dachverband vereint 117 Organisationen aus Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe. VENRO vertritt die  Interessen seiner Mitglieder auf politischer Ebene und unterstützt sie darin, Qualität und Transparenz ihrer Arbeit zu steigern. Der Verband bietet Raum für gegenseitigen Wissenstransfer und effektives Netzwerken. Seit Dezember 2009 ist Welthungerhilfe-Mitarbeiter Ulrich Post Vorstandsvorsitzender von VENRO.

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Viva con Agua de Sankt Pauli setzt sich für eine gesicherte Trinkwasserversorgung in Entwicklungsländern ein.
Viva con Agua de Sankt Pauli setzt sich für eine gesicherte Trinkwasserversorgung in Entwicklungsländern ein.

VCA

Viva con Agua de Sankt Pauli

Gegründet 2005 von Benjamin „Benny“ Adrion setzt sich Viva con Agua für eine gesicherte Trinkwasserversorgung in Entwicklungsländern ein. Der Verein erreicht insbesondere junge Leute, schafft Bewusstsein und sammelt Spendengelder. 2010 kam eine eigene Stiftung dazu, die von zahlreichen Prominenten unterstützt wird. Adrion: „Wir verstehen unsere Zusammenarbeit mit der Welthungerhilfe als offenes Netzwerk. Jeder, der uns finanziell oder kreativ unterstützen möchte, ist jederzeit herzlich willkommen.“

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"WA-S-H" des Wash-Netzwerkes steht für Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene.
"WA-S-H" des Wash-Netzwerkes steht für Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene.

WASH-Netzwerk

"WA-S-H"steht für Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene

Im WASH-Netzwerk haben sich 18 deutsche NGOs aus der humanitären Not- und Übergangshilfe und der internationalen Entwicklungszusammenarbeit zusammengeschlossen. Im Mittelpunkt der Aktivitäten des Netzwerks stehen neben der Professionalisierung durch den Aufbau eines kontinuierlichen Wissensaustauschs und einer besseren Verzahnung von Not- und Übergangshilfe und Entwicklungszusammenarbeit vor allem die gemeinsame Interessenvertretung und Öffentlichkeitsarbeit.

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Informationsstelle

Informationsstelle

Telefon:
+49 228-2288 127

FAQ: Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten zu den häufigsten Fragen an die Welthungerhilfe in den Bereichen: Über Uns, Spenden und Mitmachen.

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