
Förderer
Wir stellen Ihnen hier einige Beispiele von Privatpersonen und Unternehmen vor, die einer Veröffentlichung ihres Engagements auf unserer Homepage zugestimmt haben.
Ehrgeizige Ziele steckt sich die Treuhandstiftung von Berlin & Co. AG
Mit der Gründung der Treuhand-Stiftung "Berlin & Co. Stiftung Welthungerhilfe" setzt der Vorstand des unabhängigen Finanzdienstleisters ein Zeichen. Die Unternehmens-Gruppe sorgt mit der Unterstützung des Dorfes Gandhiji Songha für eine entscheidende Verbesserung der Lebensgrundlagen in Indien.
Arminia-Geschäftsführer wünschte sich einen Stiftungsfonds
Einen Stiftungsfonds wünschte sich Arminia Bielefeld-Geschäftsführer Roland Kentsch zu seinem 50. Geburtstag. Zum Wohle von Waisenkindern in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba verzichtete er gern auf persönliche Geschenke und bat seine 300 Gäste stattdessen im Einladungsschreiben, einen beliebigen Betrag zu stiften.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
HENSEL gründet Stiftungsfonds zum 75-jährigen Firmenjubiläum

Das 75-jährige Firmenjubiläum der Firma HENSEL haben die beiden Geschäftsführer Felix Hensel und Sigurd Siebel zum Anlass genommen, einen Stiftungsfonds bei der Stiftung Welthungerhilfe zu errichten. Die Erträge des Unternehmens-Stiftungsfonds unterstützen nun ein Projekt für Kinder und Jugendliche im indischen Bundesstaat Chennai.
Bücker EDV Stiftung für Kinder in Not

Rosemarie und Peter Bücker engagieren sich schon seit mehreren Jahren für soziale Belange, sowohl als Firmeninhaber, als auch als Privatmenschen. Eine Werbeanzeige der Stiftung Welthungerhilfe brachte sie auf die Idee, eine Treuhandstiftung zu gründen.
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Uhlenbruck-Stiftungsfonds: Ein Andenken für den verstorbenen Vater

Ein beeindruckendes Beispiel für eine private Stiftungsfondsgründung zeigte im Jahr 2005 die Kölnerin Kerstin Uhlenbruck. Nachdem ihr Vater im April 2004 plötzlich verstorben war, traf die junge Frau eine zukunftsträchtige Entscheidung.
Mehr zum Dr. Dirk Uhlenbruck Stiftungsfonds
Weick-Stiftung: Der Zufall arrangierte die Treuhandstiftungsgründung

Bei einer Zugfahrt von Frankfurt nach Köln im Herbst 2003 wurde die Aufmerksamkeit von Markus Weick auf die Unterhaltung von zwei Welthungerhilfe-Mitarbeiterinnen gelenkt. Das Gespräch drehte sich um die Gründung einer Treuhandstiftung bei der Stiftung Welthungerhilfe.
Der Unternehmensberater war sofort interessiert.
Sohns Stiftung: Etwas an die Gesellschaft zurückgeben

Eduard Sohns hielt sich zwar nur für einen lauen Christen, wollte jedoch trotzdem bedürftigen Menschen auf der Welt helfen. Deshalb unterstützte er selbst aktiv von 2003 bis zu seinem Tod im Jahre 2009 die Arbeit der Welthungerhilfe mit der "Elisabeth und Eduard Sohns Stiftung". In seiner Treuhandstiftung lebt dieses Anliegen dauerhaft weiter.
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