FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Welthunger-Index

Was ist der Welthunger-Index (WHI)?

Der WHI ist ein Instrument zur mehrdimensionalen Messung von Hunger und Unterernährung. Es wurde vom International Food Policy Research Institute (IFPRI) in Washington angepasst und weiterentwickelt.

Wie funktioniert der WHI?

Der WHI klassifiziert Länder anhand von drei Indikatoren, die Grundlage des Indexes sind. Die drei Indikatoren sind:

  • Anteil der Unterernährten in der Bevölkerung
  • Anteil untergewichtiger Kinder unter fünf Jahren 
  • Anteil der Kinder, die vor dem fünften Lebensjahr sterben

Die Länder werden entsprechend einer 100-Punkte-Skala mit dem bestmöglichen Wert von 0 (kein Hunger) bis zum schlechtesten Wert von 100 bewertet, wobei diese beiden Extremwerte in der Praxis nicht vorkommen. Der Maximalwert 100 könnte nur erreicht werden, wenn kein Kind das fünfte Lebensjahr überstehen würde, die gesamte Bevölkerung unterernährt und sämtliche Kinder unter fünf Jahren untergewichtig wären. Der Bestwert 0 wäre nur gegeben, keine Unterernährung in der Bevölkerung existierte, kein Kind unter fünf Jahren an Untergewicht leiden und kein Kind vor seinem fünften Geburtstag sterben würde.

Wieso wurden gerade diese Indikatoren gewählt?

Der Anteil der Menschen, die ihren Kalorienbedarf nicht decken können, ist der Schlüsselindikator für Hunger. Der Index bezieht die Unterernährung von Kindern mit ein, weil Kinder am meisten durch Folgeerscheinungen von Hunger gefährdet sind. Für Kindersterblichkeit ist Unterernährung zur Hälfte verantwortlich, daher ist auch die Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren ein wichtiger Indikator für Hunger.

Wie unterscheidet sich der WHI von anderen Messinstrumenten zur weltweiten Hungersituation, z.B. von der FAO etc.?

Durch die Verbindung dreier Indikatoren zu einem Index wird ein umfassenderes Bild des Ausmaßes von Hunger ermöglicht, als es bei der Betrachtung von nur einem Indikator wie beispielsweise der Deckung des Kalorienbedarfs (Grundlage zur Berechnung des SOFI, State of Food Insecurity, der FAO) möglich wäre.

Wie viele Länder werden miteinander verglichen?

Der WHI 2011 wurde für 122 Länder berechnet. Nachdem Länder mit wenig Hunger ausgeschlossen wurden, stehen nun 81 Länder auf der Rangliste.

Nach welchen Kriterien wurden die Länder im WHI-Bericht ausgesucht?

Die Berechnung der WHI-Werte beschränkt sich auf Entwicklungs- und Schwellenländer, in denen Hunger weit verbreitet ist und für die Daten zu allen drei Indikatoren vorliegen.

Welche Datenquellen wurden für die Berechnung des WHI 2011 herangezogen?

Der diesjährige WHI berücksichtigt Daten aus den Jahren 2004 bis 2009 und damit die aktuellsten weltweit verfügbaren Messwerte zu den drei WHI-Komponenten. Die Daten zum Anteil der unterernährten Menschen in der Bevölkerung stammen aus den Jahren 2005 bis 2007 und basieren auf Zahlen der FAO von 2010 sowie auf Schätzungen der Verfasser. Daten zum Untergewicht bei Kindern unter fünf Jahren stammen aus dem letzten Jahr des Zeitraums 2004 bis 2009, aus dem Daten vorlagen und wurden erhoben durch WHO (2011), UNICEF (2010) und MEASURE DHS (2011) sowie durch Schätzungen der Verfasser. Die Daten zur Kindersterblichkeit gelten für das Jahr 2009 und wurden 2011 von UNICEF veröffentlicht.

Seit wann erscheint der Bericht zum WHI?

Das International Food Policy Research Institute (IFPRI) in Washington führt mit dem WHI 2011 zum sechsten Mal die mehrdimensionale Berechnung und Analyse der weltweiten Hungersituation durch. Den Bericht zum WHI gibt die Welthungerhilfe gemeinsam mit IFPRI seit 2006 heraus. Seit 2007 ist auch Concern Worldwide, die irische Partnerorganisation der Welthungerhilfe im Bündnis Alliance2015, Mitherausgeberin. Der französische Alliance2015-Partner ACTED und der italienische Partner CESVI übernehmen den Bericht als Übersetzung ohne Mitherausgeber zu sein.

Inwiefern unterscheidet sich der Bericht 2011 zu den Berichten aus den Vorjahren?

Für den WHI 2011 wurde wie in den Vorjahren die zugrundeliegende Datenbasis von UNICEF, FAO und WHO aufgrund neuer Erkenntnisse angepasst. Diese Anpassungen verhindern zwar die direkte Vergleichbarkeit mit Indexwerten aus den Vorjahren.  Der vorliegende Bericht von 2011 hat aber den Vorteil, dass neben den Werten von 1990 und 2011 zwei weitere Referenzjahre, nämlich 1996 und 2001, berücksichtigt wurden. Alle Referenzzeiträume können miteinander verglichen werden und erlauben eine eingehendere Trend-Analyse. Zur Berechnung der WHI-Werte für alle vier Referenzperioden des vorliegenden Berichts wurden die jeweils überarbeiteten Basisdaten verwendet.

Der diesjährige Bericht zum WHI widmet sich dem Schwerpunktthema steigender und stark schwankender Nahrungsmittelpreise und deren Auswirkungen auf die weltweite Hungersituation.

Gibt es irgendwelche Einschränkungen für den WHI 2011?

Der WHI ist begrenzt auf die Datenerhebungen verschiedener Regierungen und internationaler Organisationen. Der WHI 2011 bezieht nur Daten bis 2009 ein – die aktuellsten verfügbaren Daten. Die jüngsten Änderungen der Hungersituation wie zum Beispiel aufgrund der Dürre am Horn vom Afrika können damit nicht wiedergegeben werden.

Gibt es Länder, für die keine Daten berücksichtig werden konnten?

Ja, für Afghanistan, Bahrain, Bhutan, Irak, Katar, Oman, Papua-Neuguinea und Somalia konnten mangels Daten keine WHI-Werte berechnet werden.

Ergebnisse kurz und knapp Was sind die zentralen Ergebnisse des WHI 2011?

In 26 Ländern muss die Hungersituation als sehr ernst oder sogar gravierend bezeichnet werden. Der WHI ist zwar weltweit seit 1990 fast um ein Viertel von 19,7 auf 14,6 gesunken. Dies ist eine Verbesserung um 26 Prozent. Doch trotz dieser positiven Entwicklung bleibt die weltweite Hungersituation sehr ernst. Die Gesamt-Durchschnittswerte verwässern die großen Unterschiede zwischen einzelnen Regionen und Ländern: In Afrika südlich der Sahara ist die Hungersituation trotz eines in 2011 um 18 Prozent gesunkenen WHI-Werts  immer noch besorgniserregend. Besonders gravierend ist die Situation in der Demokratischen Republik Kongo, dort ist der WHI um 63 Prozent gestiegen. In Südasien fiel der Wert um 25 Prozent und im Nahen Osten und Nordafrika um 39 Prozent. Am größten war der Fortschritt in Südostasien sowie in Lateinamerika/Karibik mit je 44 Prozent.

Welches sind die Gründe für diese Situation?

Die positive Entwicklung des WHI-Wertes geht hauptsächlich auf die Reduzierung des Anteils von untergewichtigen Kindern unter fünf Jahren zurück, während der Anteil der unterernährten Menschen hingegen seit Mitte der 90er Jahre weltweit mit einem Rückgang um nur 1 Prozent nahezu unverändert geblieben ist. Wie schon im Hungerkrisenjahr 2008 sind auch heute die hohen und schwankenden Nahrungsmittelpreise eine Bedrohung für die globale Ernährungssicherheit, die viele arme Menschen der Gefahr von erhöhtem Hunger aussetzen.

Südasien, die Region mit dem schlechtesten WHI-Wert, hat zwischen 1990 und 1996 bedeutende Fortschritte bei der Hungerbekämpfung erzielt. Danach jedoch stagnierten die WHI-Werte trotz eines weiterhin hohen Wirtschaftswachstums. Der niedrige soziale Status von Frauen in der Region trägt maßgeblich zu einem anhaltend hohen Anteil unterernährter Kinder bei. Dies verhindert größere Fortschritte bei der Verringerung des WHI-Werts. Der positive Trend in dieser Region wird im Wesentlichen durch Indien, das größte Land Südasiens, bestimmt. Für die Region Südostasien ist China das ausschlaggebende Land, dessen Wirtschaft stetig wächst und somit die Werte positiv beeinflusst.

In der Region Afrika südlich der Sahara konnten insgesamt weniger Erfolge erzielt werden als in Südasien. Dennoch wurde seit der Jahrtausendwende ein Aufholprozess in Gang gesetzt. Dieser Aufwärtstrend geht teilweise auf die Beendigung  gewaltsamer Konflikte und Bürgerkriege in diesen Ländern zurück. Politische Stabilität und der Rückgang der HIV-Zahlen reduzieren den Anteil der Kindersterblichkeitsrate. Wie jedoch jüngste Entwicklungen z.B. am Horn von Afrika zeigen, sind Positivtrends in dieser Region weiterhin sehr instabil.

Welche Länder haben 2011 die höchsten (= schlechtesten) WHI – Werte?

Diese Länder liegen alle in Afrika südlich der Sahara: Die Demokratischen Republik Kongo führt das untere Ende der Rangliste an, gefolgt von Burundi, Eritrea und Tschad.

Welche Länder machten bei der Hungerbekämpfung seit 1990 die größten Fortschritte?

  1. Kuwait (bester Wert)
  2. Türkei
  3. Malaysia
  4. Mexiko
  5. Iran
  6. Albanien
  7. Peru
  8. Nicaragua
  9. Ghana
10. Fidschi

In welchen Ländern verschlechterte sich die Hungersituation zwischen 1990 und 2011?

Der WHI stieg an in folgenden Ländern:

1. Demokratische Republik Kongo (schlechtester Wert)
2. Burundi
3. Nordkorea
4. Komoren
5. Swasiland
6. Elfenbeinküste

Der Anstieg des Hungers in der Demokratischen Republik Kongo ist besonders gravierend: Seit 1990 hat sich der WHI-Wert um mehr als 63 Prozent verschlechtert.

Die zentrale Botschaft im diesjährigen WHI ist, dass steigende und vermehrt schwankende Nahrungsmittelpreise den Hunger weltweit verschärfen. Warum ist dies so?

Sowohl bei der weltweiten Nahrungsmittelkrise von 2007/08 als auch in der aktuellen Krise 2010/11 spielten Preisanstiege und die zunehmende Volatilität der Preise eine große Rolle. Viele arme Menschen werden gezwungen, einen Großteil ihres Einkommens für Nahrungsmittel auszugeben. Ein plötzlicher Anstieg der Preise macht es ihnen unmöglich, parallel für Gesundheitsversorgung, Wohnung, Bildung und andere not­wendige Güter und Dienstleistungen aufzukommen. Eventuelle Mehreinnahmen von Klein­bauern durch Preisanstiege schaffen keinen Ausgleich, denn die Ausgaben für Zukäufe von Nahrungsmitteln, die nicht selbst angebaut werden, übersteigen mögliche Mehrein­nahmen. Die Kaufkraft sinkt de facto. Arme Menschen werden gezwungen, ihre Lebens- und auch Ernährungsqualität noch weiter einzuschränken bzw. zu vernachlässigen.

Hauptursachen für höhere und stärker schwankende Preise sind drei Faktoren: Die steigende Verwendung von Agrarprodukten zur Herstellung von Treibstoffen, die Auswirkungen des Klimawandels in Form von extremen Wetterereignissen sowie ein Anstieg der Preisspekulation am Agrarmarkt.
Die Situation wird durch drei zentrale Charakteristika der heutigen Agrarmärkte noch verstärkt: Erstens ist der Export von Grundnahrungsmitteln auf wenige Länder konzentriert. Zweitens weisen die weltweit verfügbaren Getreidereserven einen historischen Tiefstand auf. Und drittens sind zeitnahe Informationen zur globalen Nahrungsmittelverfügbarkeit derzeit nicht verfügbar. Ein zeitnaher Ausgleich von Defiziten oder eine entsprechende Vorsorge können so nicht getroffen werden.

Welche Lösungsansätze gibt es, dieses Dilemma aufzubrechen?

Extreme Preisschwankungen und -steigerungen müssen eingedämmt werden, um arme Bevölkerungsgruppen vor den gravierendsten Folgen zu schützen. Dies erfordert ein Umdenken bei der Agrartreibstoffpolitik. Die Subventionen für die Produktion von Agrartreibstoffen der letzten Jahre haben eine Konkurrenzsituation beim Anbau von Agrarprodukten verursacht. Zunehmend wird "für den Tank" verwertet statt "für den Teller". Diese Subventionen müssen gesenkt werden, um zu verhindern, dass sie die Volatilität auf den Nahrungsmittelmärkten weiter anfeuern. Auch die in vielen Ländern eingeführten Beimischungsquoten für Agrartreibstoffe müssen abgeschafft oder zumindest flexibler gestaltet werden, um sie bei einer deutlichen Lücke von Angebot und Nachfrage ggf. aussetzen zu können. Ansonsten verschärfen sie die Konkurrenz zwischen Agrargütern für  "Tank" oder "Teller".

Schwankende und steigende Preise werden zudem durch Marktspekulationen verursacht. Um diese einzugrenzen, muss der Handel mit Agrargütern insgesamt transparenter werden. Dies kann beispielsweise erreicht werden durch eine striktere Berichtspflicht zur Dokumentation des Börsen- und Indexhandels sowie der Handelsaktivitäten auch außerhalb der Börsen. Die Erhöhung des erforderlichen Einlagekapitals für jedes Termingeschäft ist eine weitere Option, mit der die Möglichkeit kurzfristiger Gewinne reduziert werden kann. Es könnten ferner die Mengen- und Preisgrenzen für den Handel mit Agrarrohstoff-Derivaten verschärft werden. Aufgrund der eng miteinander verflochtenen Märkte werden Regulierungsbemühungen einzelner Staaten nur begrenzt wirken können. Deshalb sollten die großen Agrarhandelsländer ihre politischen Handlungsspielräume international abgestimmt nutzen, um die preisverzerrenden Spekulationen auf dem Agrarmarkt einzudämmen.

Auch der Klimawandel führt dazu, dass Nahrungsmittelpreise schwanken. Dürren, zu starke Niederschläge, Stürme, Frost, Überflutungen etc. verknappen das Angebot. Anpassungs-strategien wie z.B. neue Technologien oder Versicherungssysteme gegen klimabedingte Ernteausfälle sind dringend erforderlich. Allerdings müssen Entwicklungsländer dabei unterstützt werden, auch ihrerseits einen Beitrag z.B. zur Reduktion von Emissionen leisten zu können.

Gleichzeitig ist es erforderlich, die weltweiten Nahrungsmittelbestände aufzustocken und zeitnah Informationen über Nahrungsmittelmärkte bereitzustellen. So kann schneller auf Defizite oder sich abzeichnende Engpässe reagiert werden.

Grundsätzlich sind Investitionen in eine nachhaltige kleinbäuerliche Landwirtschaft von großer Bedeutung, um mittel- bis langfristig die Anfälligkeit bei Krisen zu reduzieren. Zudem sollten sowohl auf dem Land als auch in der Stadt alternative Einkommensmöglichkeiten ausgebaut werden. Flankierend ist es notwendig, die Verfügbarkeit grundlegender sozialer Dienstleistungen wie Bildung, Gesundheitsvorsorge und sanitärer Anlagen zu erhöhen.

Schließlich müssen die ärmsten Menschen mit verbesserten nationalen Sicherungssystemen unterstützt werden, damit Krisen sie nicht von nachhaltiger Entwicklung ausschließen.

Hat die Welthungerhilfe Projektbeispiele für diese Lösungsansätze?

Ja, die Welthungerhilfe unterstützt zum Beispiel in Tadschikistan, in den Provinzen Chatlon und Sughd, Bauern dabei, ihre Erträge nachhaltig und klimaunabhängiger zu erwirtschaften. Sie verwenden Saatgut, das auch bei hohen Temperaturen, die dauerhaft über 30 Grad liegen, noch aufgeht. Die Nutzung organischen Düngers wird vermittelt. Der Bodenerosion wirken die Bauern inzwischen mit der Anpflanzung von robusteren Bäumen wie Apfel- und Aprikosenbäume entgegen, und terrassierter Anbau ermöglicht ihnen eine effektivere Wassernutzung. Die Menschen haben eine bessere Vorratshaltung erlernt und sichern sich so die Ernährung über den harten Winter mit Temperaturen bis zu 40 Grad unter Null. In ausgewählten Projektgebieten konnte die landwirtschaftliche Produktion um bis zu 50 Prozent gesteigert werden, die Energieeinsparung bei den Lebenshaltungskosten der Haushalte betrug bis zu 30 Prozent.

Weitere Informationen

Blogbeitrag von Bärbel Dieckmann: Spekulationen auf Kosten der Hungernden

Der Kampf um das tägliche Brot: Ernährungsprojekte in Tadschikistan

WHI-Factsheet

FAQs zum Welthunger-Index 2011

Interview mit unserem tadschikischen Mitarbeiter Manuchehr Rakhmatdzhonov: Unerträglich teuer.

Studie zu Nahrungsmittelpreisen in Tadschikistan "The impact of volatile and increasing foodprises on smallholders"

Marktstand-Aktion in Berlin: Preistreiber des Hunger

Preise auf der Achterbahn - Führt das Auf und Ab der Nahrungsmittelpreise zu Hunger? Die Welthungerhilfe hakt nach! - Diskussionsveranstaltung zur Veröffentlichung des WHI 2011 in Berlin

Fallstudie Tadschikistan: Wolfgang Jamann bei der Präsentation des Welthunger-Index 2011 in Iowa (English)

Welternährung, 3. Quartal 2011

Karten und Graphiken

Welthunger-Index 2011 nach Schweregrad in den einzelnen Ländern

Poster: Welthunger-Index 2011

Was ist der WHI?

Hunger seit 1990

Gewinner und Verlierer für den WHI 2011 im Vergleich zum WHI 1990

Beitrag der Indikatoren zum Gesamtwert des WHI 1990, WHI 1996, WHI 2001 und WHI 2011 zum Gesamtüberblick für die Entwicklung des WHI

Inflationsbereinigte Preise von Agrargütern und Öl, 1990 - 2011 (wöchentliche Werte)

Schlüsselfaktoren für den Anstieg der Agrarpreise und für die Preisvolatilität

Unterrichtsmaterial

Oberstufe und Erwachsenenbildung: Die Nahrungsmittelpreise in den Griff bekommen

Presse

Pressemitteilung Welthunger-Index 2011

Digitale Pressemappe

Alle Berichte

Welthunger-Index 2011. Herausforderung Hunger: Wie steigende und stark schwankende Nahrungsmittelpreise den Hunger verschärfen

Welthunger-Index 2010

Welthunger-Index 2009

Welthunger-Index 2008

Welthunger-Index 2007

Welthunger-Index 2006

Welthunger-Index 2005

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