10.07.2018 | Blog

Sauber! Kooperation mit sozialer Marke „share“

Mit jeder gekauften share Seife unterstützen Kunden die Verteilung von Seifen in Schulen in Indien.

Mädchen an einem Brunnen in Gandhiji Songha, Westbengal
Ein Mädchen an einem Brunnen in Gandhiji Songha, Westbengal. © Jörg Böthling

In über 5.000 Geschäften sind sie seit Frühjahr 2018 zu finden: Bio-Nussriegel, vegane Seifen und Mineralwasser von share. Nach dem 1+1 Prinzip wird mit jeder gekauften share Seife die Verteilung von Seifen im Rahmen von Hygienetrainings in Schulen in Jharkhand, Westindien, durch die Welthungerhilfe unterstützt.

Teilen nach dem 1+1-Prinzip

Bei share ist der Name Programm: Mit jedem Produkt der social brand unterstützen die Käuferinnen und Käufer Menschen in den Ländern des Südens. Das Ganze funktioniert nach dem 1+1-Prinzip: So sorgt der Kauf eines share Bio-Nussriegels dafür, dass ein Mensch in Not mit einer Mahlzeit versorgt wird. Mit dem Kauf des share Mineralwassers versorgt der Kunde einen Menschen einen Tag mit Wasser. Die Welthungerhilfe arbeitet mit share im Bereich Wasser und Hygiene zusammen. Mit jeder gekauften share Seife wird die Verteilung von Seifen in Schulen in Jharkhand, Indien unterstützt. 

Vegane Handseife von share
Die vegane Handseife von share ist in drei Sorten erhältlich. © Viktor Strasse

Seife und Hygieneschulungen in Indien

Jharkhand ist eine der ärmsten Gegenden der Welt. In den Projektregionen der Welthungerhilfe leben rund 80 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Die Welthungerhilfe führt in einigen Gebieten Hygienetrainings durch und versorgt Schulklassen mit Hygieneprodukten – eine wichtige Maßnahme, um Krankheiten vorzubeugen. Infektionskrankheiten, die durch verunreinigtes Wasser oder mangelnde Hygiene übertragen werden, sind einer der Hauptgründe für Unterernährung und Kindersterblichkeit. Ziel ist, im ersten Jahr der Kooperation mit share 400.000 Seifen zu verteilen.

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Wo wird geholfen? Der Track Code verrät’s

Transparenz wird bei dem 2017 gegründeten Start-up groß geschrieben: Jedes share Produkt trägt einen QR-Code, über den die Verbraucher/innen nachvollziehen können, wo ihre Hilfe ankommt. Christian Stark, Berater Unternehmenskooperationen der Welthungerhilfe, gefällt an sozialen Marken vor allem der „niedrigschwellige Zugang für jüngere Menschen“. So kann dank Produkten wie der share Seife jeder die Arbeit der Welthungerhilfe nebenbei unterstützen, auch ohne große Geldspende. Ähnlich funktioniert auch die Zusammenarbeit mit Lycka und Viva con Agua.

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Letzte Aktualisierung 12.07.2018

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