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Ein dunkelroter und ein grüner Sessel sowie ein Mikrofon vor gelbem Hintergrund.

Podcast: Welthungerhilfe Direkt

“Welthungerhilfe direkt” ist der Podcast, in dem wir Erfahrungen und Erlebnisse aus unseren Projektländern weltweit mit euch teilen – direkt aus erster Hand auf eure Ohren. Wir sprechen mit Leuten, die etwas zu erzählen haben, nehmen euch mit an Orte, von denen ihr vielleicht noch nie etwas gehört habt und bringen Themen auf den Tisch, über die sonst zu wenig gesprochen wird.  

Jetzt neue Folge hören!

Der Podcast ermöglicht einen tiefen ungefilterten Einblick in die Arbeit der Welthungerhilfe und die damit verbundenen, persönlichen Erlebnisse von Mitarbeiter*innen und Freund*innen der Organisation. Im Dialog mit Moderatorin Lena Binder werden unterschiedlichste Perspektiven zu zentralen gesellschaftsrelevanten Themen diskutiert. 

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Folge 26: Weckruf Madagaskar: Daniel Boschmann über Erkenntnis und Tatendrang 

In der heutigen Folge ist TV-Moderator Daniel Boschmann zu Gast und lässt uns teilhaben an seiner persönlichen Motivation für soziales Engagement und politische Veränderung. Denn Daniel hatte im Sommerurlaub einen Moment, der ihn „mit Vehemenz“ spüren ließ: so können wir nicht weitermachen in Sachen Klima. Damit steht der Podcast-Talk ganz im Zeichen der "Woche der Welthungerhilfe" und dem diesjährigen Thema: #KlimakrisemachtHunger. Augenöffner war für Daniel ein erschütternder Bericht über Hunger und Dürre in Madagaskar. Wie Daniel schnell entschlossen auf die Welthungerhilfe zugegangen ist und warum er sich ab jetzt mehr denn je mit Tatkraft engagieren will, erfahren wir im aktuellen Podcast.

Folge 25: Spezial zur Bundestagswahl ´21: Junge Kandidierende und ihre Visionen für eine bessere Zukunft

Die heutige Spezial-Ausgabe unseres Podcasts steht ganz im Zeichen der anstehenden Bundestagswahl: Wir haben fünf junge Menschen eingeladen, die für den Bundestag kandidieren. Wir wollten von ihnen wissen: was ist ihre Vision von einer gerechteren Welt? Wie stellen sie sich die Zukunft vor und wofür wollen sie sich im Parlament stark machen? Und natürlich haben wir sie gefragt, welche Hebel aus ihrer Sicht die wichtigsten sind, um den Hunger nachhaltig zu bekämpfen. Darüber sprechen wir mit Catarina dos Santos (CDU), Heidi Reichinnek (Die Linke), Jessica Rosenthal (SPD), Max Mordhorst (FDP) und Vaniessa Rashid (Bündnis 90/Die Grünen).

Folge 24: Afghanistan: Meine Flucht aus der Heimat

Die Neuigkeiten, die uns in den vergangenen Wochen aus Afghanistan erreicht haben, waren schockierend. Bereits vor der Machtübernahme der Taliban haben wir mit einer Kollegin gesprochen, deren Namen wir zu ihrem Schutz unerwähnt lassen. In der aktuellen Situation ist das, was sie erlebt hat, kein Einzelschicksal. Sie erzählt von ihrem Leben auf der Flucht und Situationen, die sie zu diesem Schritt bewegt haben. Es ist die Geschichte einer starken Frau, die allen Schwierigkeiten zum Trotz ihren Weg gegangen ist.

Folge 23: Mathias Mogge: „Dieser Job im Vorstand packt einen mit Haut und Haar“

Heute feiern wir unser erstes Podcast-Jubiläum: Seit einem Jahr erzählen wir hier persönliche, ganz authentische Geschichten aus der Welthungerhilfe. Zu diesem Anlass ist in der Jubiläums-Ausgabe Mathias Mogge zu Gast. Mathias ist seit 2018 Generalsekretär und Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe und seit über 20 Jahren Teil der Organisation. Sein Werdegang bei der Welthungerhilfe führte durch viele Stationen im In- und Ausland, bevor er in den Vorstand berufen wurde. Mathias erzählt, warum das Thema Hungerbekämpfung ihn gepackt und nie wieder losgelassen hat und gibt Einblicke hinter die Kulissen der Arbeit als Vorstand unserer Hilfsorganisation. Wir erfahren, welche Ereignisse ihn besonders geprägt haben und wie die Welthungerhilfe sich über die Jahre verändert hat.

Folge 22: Zuspitzung der Krise in Mali: „Es ist immer eine Spur von Hoffnung zu sehen“

In Unsere heutige Folge führt uns nach Bamako, die Hauptstadt Malis. Dort arbeitet unsere Kollegin Léa als Junior Expert für die Welthungerhilfe und leistet humanitäre Hilfe. Wie sie nach ihrem Studium der Anglistik und Pädagogik auf diesen Weg gelangt ist, wie ihr Umfeld ihre Entscheidung nach Mali zu gehen wahrnimmt und warum gerade das Thema Humanitäre Logistik für sie besonders spannend ist, erzählt sie uns ganz direkt – bei Welthungerhilfe Direkt.

Folge 21: Ein Jahr bei der Welthungerhilfe: „Ich möchte das Beste aus beiden Welten verbinden“

In unserer heutigen Folge begrüßen wir Pauline – und verabschieden sie dabei auch gleich wieder. Pauline arbeitet eigentlich als Unternehmensberaterin bei der Boston Consulting Group und kehrt nun nach einem Jahr, das sie im Rahmen eines sogenannten Secondments als Vorstandsassistenz bei der Welthungerhilfe verbracht hat, in ihren alten Beruf zurück. Sie spricht über ihre Erfahrungen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit, der ihr bis dahin noch ziemlich fremd war. Sie berichtet, welche Lehren und Erfahrungen sie aus beiden Welten mitnehmen kann und über ein Herzensprojekt, das sie in ihrer Zeit bei der Welthungerhilfe vorangetrieben hat: Eine weltweit agierende Organisation Schritt für Schritt nachhaltiger zu gestalten.

Folge 20: Hand aufs Herz: Was weißt du über Somaliland?

Hand aufs Herz: Was weißt du über Somaliland? Eins können wir dir versprechen: Nachdem du diese Folge angehört hast, auf jeden Fall mehr! Wir machen einen Ausflug ans Horn von Afrika und sprechen mit unserem Kollegen Thomas über das Land, in dem er die Projekte der Welthungerhilfe koordiniert. Du erfährst, warum Somaliland so grundlegend anders ist als sein großer Nachbar Somalia und mit welchen Problemen das Land dennoch zu kämpfen hat. Thomas spricht von „fünf biblischen Plagen“ – und von Momenten, in denen er gemerkt hat, dass seine Arbeit etwas verändert.

Folge 19: Corona in Indien: „The situation is devastating. My family and friends are desperate and helpless.“

Anlässlich der verheerenden Corona-Situation in Indien spricht Moderatorin Lena in der heutigen Folge mit Welthungerhilfe-Kollegin Disha. Disha lebt seit einigen Jahren mit ihrer Tochter in Deutschland und arbeitet in Bonn im Marketing-Bereich für die Welthungerhilfe. In der aktuellen Podcast-Folge erzählt Disha, wie es sich anfühlt, tausende von Kilometern von ihrem Mann und der gesamten Familie entfernt zu leben – und nun die dramatischen Zustände in ihrem Heimatland zu beobachten. „I don’t know where to start”, sagt Disha in Anbetracht der Bedarfe und Sorgen der indischen Bevölkerung. Im Spannungsfeld zwischen Hilflosigkeit und Hoffnung berichtet Disha über die aktuell zugespitzte Corona-Situation und über die Arbeit der Welthungerhilfe in Indien. Und sie gewährt dabei ganz persönliche Einblicke, wie sie, ihr Mann und ihre Tochter dennoch Kraft und Stärke bewahren. Diese Folge ist zweisprachig englisch-deutsch!

Folge 18: Von der Unternehmensberatung zur Welthungerhilfe: „Erstmal ein Kulturschock“

In dieser Folge ist Christoph zu Gast, der bei der Welthungerhilfe große Digitalprojekte managt. Christoph kam von der Unternehmensberatung zur Welthungerhilfe und erzählt von der persönlichen Motivation, diesen Wechsel anzugehen, aber auch den kulturellen Überraschungen, die damit einhergingen. Christoph beschreibt von seiner persönlichen Veränderung und warum er sich auf die Suche nach einem Job mit „Sinn“ gemacht hat. Im Team des Digital Transformation Office treibt Christoph heute die Digitalisierung bei der Welthungerhilfe voran. Er erzählt im Podcast, welche Herausforderungen das mit sich bringt und was ihn persönlich motiviert und antreibt.

Folge 17: Als Junior Expert auf in den Kongo: „Schon ein anspruchsvoller Standort“

Mirco durchläuft das zweijährige „Junior Expert“ Programm bei der Welthungerhilfe. Nach einem Jahr im Headquarter in Bonn steht in wenigen Tagen seine Ausreise nach Goma, in den Kongo, an. Mirco erzählt von seinem ersten Jahr bei der Institutional Donor Relations Unit und führt uns hinter die Kulissen dieser Abteilung. Er veranschaulicht, wie institutionelle Zuschüsse für die Projektarbeit der Welthungerhilfe eingesetzt werden. Was Mirco bei der Welthungerhilfe gelernt und erfahren hat, wieso er sich weiterhin als Lernender fühlt und was ihn im Kongo erwartet, erfahren wir von Mirco kurz vor seiner Ausreise.

Folge 16: Von Afghanistan über Myanmar nach Simbabwe: „Eine Bereicherung, von verschiedenen Kulturen zu lernen“

Weltweit kämpfen die Mitarbeiter*innen der Welthungerhilfe für #ZeroHunger. Manche davon haben in ihrer Mission schon weite Strecken zurückgelegt und die verschiedensten Orte temporär ihr Zuhause nennen dürfen. Was treibt sie an, ständig neue Herausforderungen zu suchen? Wie fühlt es sich an, niemals so richtig anzukommen? Und kann es überhaupt gelingen, sich immer wieder in unterschiedlichen Kulturen zurecht zu finden? Regina war für die Welthungerhilfe bereits in Afghanistan, in Nepal und in Myanmar. Aktuell arbeitet sie in Simbabwe und berichtet von dort aus von ihren bisherigen Stationen - von emotional belastenden Einsätzen, ihrem Sehnsuchtsland und ihren Gefühlen, wenn sie auf die aktuelle Situation in Myanmar blickt.

Folge 15: Bericht aus Beirut: „Auf einmal gab es einen gigantischen Knall“

Im August 2020 gingen die schrecklichen Bilder aus der libanesischen Hauptstadt um die Welt. Unser Kollege Lennart hat die Explosion in Beirut hautnah miterlebt. Er erzählt uns, wie er die Situation erlebt hat und gibt uns ein Update aus dem Land im Nahen Osten. Wie hat die Explosion den Libanon verändert? Mit welchen Krisen haben die Menschen vor Ort zu kämpfen und wie kann die Welthungerhilfe sie dabei unterstützen? In dieser Folge erhaltet ihr einen Panorama-Blick auf ein Land, das in der öffentlichen Wahrnehmung oftmals unter dem Radar bleibt.

Folge 14: Lidia Aouba: „Black lives matter war immer schon ein Teil von mir.“

In der heutigen Folge stellen wir euch unsere Kollegin Lidia vor: Wir erfahren, wie Lidia zur Welthungerhilfe gekommen ist und welche Rolle ihre afrikanischen Wurzeln bei unserer Arbeit spielen können. Lidia berichtet auch aus ganz persönlicher Perspektive, wie sie die Black Lives Matter Bewegung wahrgenommen hat und wie sich ihr Umfeld seitdem stärker und bewusster gegen Rassismus positioniert. Natürlich sprechen wir auch über Lidias Aufgaben bei der Welthungerhilfe: Sie koordiniert das Ausbildungsprogramm Skill-up, das auf Initiative von Gudrun Bauer in Kooperation zwischen Welthungerhilfe und Bauer Charity entstanden ist. Lidia zeigt auf, wie wir mit dem länderübergreifenden Programm jungen Erwachsenen u.a. in Nepal, Indien, Uganda und Kenia eine vielversprechende Zukunftsperspektive bieten können, um ein eigenes unabhängiges Einkommen zu erwirtschaften und den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können.

Folge 13: Line Niedeggen (Fridays for Future): „Wir müssen auch die schwierigen Gespräche führen.“

Mit vollem Einsatz für eine lebenswerte Zukunft für alle: Line Niedeggen engagiert sich bei Fridays for Future als Klimagerechtigkeitsaktivistin. Im Podcast erklärt sie, was es damit auf sich hat und erzählt von ihren persönlichen Beweggründen, mit voller Entschlossenheit auf die Straße oder in den Hambacher Forst zu gehen. Außerdem sprechen wir über die gemeinsamen Ziele und Herausforderungen einer etablierten Hilfsorganisation wie der Welthungerhilfe und einer jungen Protestbewegung: Wie können wir es schaffen, mit vereinten Kräften noch mehr Menschen für unsere gemeinsamen Ziele zu mobilisieren? Mit welchen Problemen müssen wir uns auseinandersetzen, um unsere Ziele gemeinsamen auch zu erreichen? Und warum ist es dabei wichtig, uns selbst und unser Handeln auch immer wieder zu reflektieren?

Folge 12: Beruflich für die gute Sache: Wer arbeitet für die Welthungerhilfe?

Weltweit arbeiten unsere Mitarbeiter*innen an unserem großen Ziel: Einer Welt ohne Hunger. Unsere Kollegin Barbara sucht genau diese Menschen, die sich beruflich für den guten Zweck einsetzen möchten – im Kongo, in Afghanistan oder im Irak. Aber wie kann man sich die Arbeit in diesen Ländern vorstellen? Und was muss man mitbringen, um für einen solchen Job überhaupt in Frage zu kommen? Wann setzen wir auf nationale Mitarbeiter*innen und wann entsenden wir sogenannte Expats in die Länder? Barbara erzählt aus dem Innenleben unserer Organisation – und auch von ihrer Rolle als Vertrauensperson, wenn sich Kolleg*innen in Krisensituationen an sie wenden.

Winterpause: Wir wünschen euch ein frohes neues Jahr!

Ein frohes und gesundes neues Jahr allerseits! Wir legen an dieser Stelle eine kurze Winterpause ein und sind in gewohntem Rhythmus in 2 Wochen wieder mit einer neuen Folge für euch da. Ihr lernt unseren Podcast gerade erst kennen? Natürlich könnt ihr unsere bisherigen Folgen erkunden und in verschiedenste Länder und Themen eintauchen. Einen kurzen Überblick gibt’s im heutigen Trailer!

Folge 11: Welthungerhilfe 2020: Der Mensch im Mittelpunkt

In der letzten Folge des Jahres werfen wir einen Blick zurück auf Themen, die uns dieses Jahr besonders bewegt haben. Unsere Kolleg*innen aus den Projektländern der Welthungerhilfe berichten von Konflikten in Äthiopien und Syrien, Heuschrecken in Kenia und natürlich von Corona. Gemeinsam mit unserer Programmdirektorin Bettina reisen wir durch diese Themen und versuchen uns an einem Fazit: Was bleibt von diesem besonderen Jahr 2020?

Folge 10: Kenia damals und heute: ein Perspektivenwechsel

In dieser Folge suchen wir mal wieder einen Blick von außen: Joyce ist zu Gast, sie ist „Freundin“ der Welthungerhilfe und kennt die Organisation seit langer Zeit aus externer Perspektive. Joyce selbst ist in Kenia aufgewachsen und erzählt von ihrer Kindheit auf dem Land außerhalb von Nairobi. Als Jugendliche kam Joyce nach Deutschland und verfolgt seitdem aus der Ferne, wie die Dinge sich in ihrer Heimat entwickeln. Mittlerweile promoviert Joyce zu Thema Social Business und berichtet, was aus ihrer Sicht die Themen und Ansätze der Zukunft für ihr Heimatland sind.

Folge 9: Aufgewachsen in Syrien: Neues Leben in Deutschland

Omar kommt aus Syrien, lebt seit einigen Jahren in Deutschland und studiert Wirtschaftspsychologie in Bonn. Als studentische Aushilfe bei der Welthungerhilfe unterstützt er indirekt sein Heimatland aus der Ferne und macht immer wieder aufmerksam auf die teilweise dramatischen Zustände in Syrien: Er weiß genau, wie es sich anfühlt, Krieg zu erleben. Und schafft es dennoch, mit einer Portion Ironie über seine Erfahrungen zu berichten. Mit seiner Geschichte ist Omar gleich zweimal zu Gast in unserem Podcast: in der vorherigen Folge erzählte er von den Anfängen der Syrien-Krise und wie es ist, wenn plötzlich Krieg ist. In dieser Folge wird Omar berichten, welche Wende sein Leben in Deutschland genommen hat und wie er von hier aus auf die Entwicklungen in Syrien blickt.

Folge 8: Aufgewachsen in Syrien: „Und plötzlich war Krieg“

Omar kommt aus Syrien, lebt seit einigen Jahren in Deutschland und studiert Wirtschaftspsychologie in Bonn. Als studentische Aushilfe bei der Welthungerhilfe unterstützt er indirekt sein Heimatland aus der Ferne und macht immer wieder aufmerksam auf die teilweise dramatischen Zustände in Syrien: Er weiß genau, wie es sich anfühlt, Krieg zu erleben. Und schafft es dennoch, mit einer Portion Ironie über seine Erfahrungen zu berichten. Mit seiner Geschichte ist Omar gleich zweimal zu Gast in unserem Podcast: in der heutigen Folge erzählt er von den Anfängen der Syrien-Krise und wie es ist, wenn plötzlich Krieg ist. In einer späteren Folge wird Omar berichten, welche Wende sein Leben in Deutschland genommen hat und wie er von hier aus auf die Entwicklungen in Syrien blickt.

Folge 7: Kooperation in Uganda: Auf die lokale Perspektive kommt es an

In dieser Folge ist unsere Kollegin Anika zu Gast, die in Uganda Projekte betreut, die hauptsächlich von unseren lokalen Partnerorganisationen umgesetzt werden. Sie erzählt, warum es wichtig für den nachhaltigen Erfolg eines Projekts ist, diese Partner einzubinden - aber auch, welche Herausforderungen das mit sich bringt. Außerdem berichtet sie von einem Projektbesuch im Norden des Landes, einer Region, die von den Fluchtbewegungen aus dem Südsudan geprägt ist.

Folge 6: Welthungerhilfe & Viva con Agua: Wasser verbindet

Heute ist Benny Adrion zu Gast im Podcast Welthungerhilfe Direkt. 
Benny ist einer der Gründer von Viva con Agua und setzt sich mit voller Energie dafür ein, dass Menschen weltweit Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. 
Im Gespräch reflektieren Benny und Moderatorin Lena die Kooperation zwischen Viva con Agua und Welthungerhilfe insbesondere mit Blick auf neue, moderne Ansätze der Entwicklungszusammenarbeit.

Folge 5: Digitale Innovationen – „Game changer for farmers“

In der heutigen Folge ist Franziska zu Gast, die als Projektleiterin für digitale Innovationen bei der Welthungerhilfe tätig ist. Sie lebt in Uganda und betreut die Entwicklung von Apps für die ländliche Bevölkerung in Ländern wie Malawi, Simbabwe und Indien. Im Gespräch zwischen Moderatorin Lena und Franziska erfahrt ihr, was es mit Apps namens „KurimaMari“ und „AgriShare“ auf sich hat und wie die Welthungerhilfe hiermit neue Wege der Entwicklungszusammenarbeit geht. „Die Apps können für uns echte Gamechanger sein“, so erzählt es ein Bauer aus Malawi im O-Ton zu Beginn der Folge.

Folge 4: Eckart von Hirschhausen: „Warum zerstören wir unser Zuhause?“

In dieser Folge ist Eckart von Hirschhausen zu Gast bei der Welthungerhilfe. Er recherchiert für sein neues Buch „Endlich“ und beschäftigt sich mit einem der brennendsten Themen unserer Zeit: dem Klimawandel. Vor Aufzeichnung dieses Podcasts hat Eckart sich mit Kolleg*innen der Welthungerhilfe aus dem In- und Ausland über die Folgen des Klimawandels ausgetauscht und über die Auswirkungen in den Projektländern der Welthungerhilfe gesprochen. Im Podcast-Gespräch reflektieren Moderatorin Lena und Eckart die Komplexität und die Dringlichkeit des Themas. Anhand von persönlichen Eindrücken und Beispielen wird deutlich, dass keine Zeit mehr bleibt zu warten: wenn wir unser Zuhause nicht weiter zerstören wollen, müssen wir jetzt entschlossen handeln.

Folge 3: Freiheit in Grenzen: Ein Werdegang von der DDR bis nach Nordkorea

In dieser Folge von Welthungerhilfe Direkt ist Uwe, Projektleiter der Welthungerhilfe in Nordkorea zu Gast. Uwe berichtet, was Entwicklungszusammenarbeit in Ländern bedeutet, in denen nicht gerade demokratische Verhältnisse herrschen. Besonders angetan hat es ihm Afghanistan, ein Land, das viele von uns nur als Kriegsgebiet im Kopf haben. Uwe selbst ist in der DDR aufgewachsen und schildert eindrucksvoll, wie sich sein eigenes Leben, aber auch sein Blick auf die Entwicklungszusammenarbeit im Laufe der Jahre verändert hat. Uwe gibt uns einen Einblick, weshalb es wichtig ist, die Selbstständigkeit der Menschen in den Projekten zu fördern - und wie das am besten gelingen kann. "

Folge 2: Alltag im Geflüchtetencamp: "Traumata sind allgegenwärtig"

In dieser Folge ist Welthungerhilfe-Kollegin Jessica zu Gast. Sie arbeitet aktuell als Communication Expert in Gaziantep im Südosten der Türkei, 40 Kilometer von der syrischen Grenze – und damit mitten im Kontext der Syrienkrise. Im Rahmen ihrer Tätigkeit spricht sie immer wieder mit Familien, die Kriege, Krisen und Vertreibung erleben mussten. Welche Spuren und Traumata das in den Leben der Menschen hinterlässt, kann man sich kaum vorstellen. Im Gespräch erzählt Jessica von persönlichen Begegnungen mit Menschen, die in Flüchtlingscamps leben. Von einer Ankunft im Camp voller Angst und Erschöpfung – und vom Übergang hin zu einem Camp-Alltag mit Marktständen, Friseursalons und kleinen Shops. Wie Jessica damit umgeht, von Notlagen und schlimmen Schicksalen umgeben zu sein? Sie berichtet auch, wie sie selbst diese Erfahrungen verarbeitet.

Folge 1: Gefahr gehört zu seinem Job: "Da funktionierst du einfach"

In dieser Folge ist Josef, Sicherheitsberater der Welthungerhilfe, zu Gast. Vor seiner Zeit bei der Welthungerhilfe war Josef im Zuge einer UN-Mission als sogenannte Blaumütze im unbewaffnete Friedenseinsatz in Syrien tätig. Er erzählt eindrücklich von seinen Erfahrungen beim Militär und wie er das, was er damals erlebt hat, für seine heutige Arbeit nutzbar macht. Die Welthungerhilfe arbeitet in 36 Ländern dieser Welt. In vielen davon gehören gewaltsame Konflikte zum Alltag. Was das bedeutet, hat Josef am eigenen Leib erfahren. Er nimmt uns mit in eine Situation in der zentralafrikanischen Republik, die ihn bis heute beschäftigt. Josef zeigt auf sehr persönliche und emotionale Art und Weise, dass er sich auch in die Menschen hineinfühlen kann, für die Gewalt der einzige Ausweg zu sein scheint.

Teaser: Welthungerhilfe direkt - der Podcast der Welthungerhilfe

Warum hat die Welthungerhilfe einen Podcast? Welche Themen stehen dabei im Fokus? Warum lohnt es sich Welthungerhilfe direkt zu hören? Die Antwort gibt der Teaser zum Podcast - einfach mal reinhören!

Wenn du Fragen oder Anmerkungen zu unserem Podcast hast oder ein Gast bzw. ein Thema dich in diesem Format besonders interessieren würde, schreib uns gerne eine Mail!  

Wer moderiert hier?

Portrait-Foto von Lena Binder.

Ich bin 2016 bei der Welthungerhilfe eingestiegen. Besonders schätze ich an unserer Arbeit, dass die Organisation motivierte Mitarbeiter*innen einlädt, sich einzusetzen, Dinge auszuprobieren und aktiv mitzugestalten. So ist auch dieser Podcast entstanden. Während ich als Vorstandsreferentin in übergreifenden, strategischen Projekten der Organisation tätig war, habe ich zusammen mit den Kollegen aus dem Marketing auch den Podcast entwickelt. Seit Oktober 2020 leite ich nun die Abteilung Engagement, in der auch das Podcast-Team angesiedelt ist. Spannend am Podcast finde ich vor allem das direkte Gespräch mit meinen Kolleg*innen und ungeahnte persönliche Geschichten und Erlebnisse, die sie teilen. Ich höre selbst sehr gerne Podcasts und finde, dass das Format der Welthungerhilfe gut steht - denn wir haben hochspannende Einblicke in Regionen dieser Welt und setzen uns für gesellschaftsrelevante Themen ein.

Lena Binder