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16.11.2016 | Projektupdate

Malawi: Sauberes Wasser für alle

Wasserversorgung und Toiletten dringend gebraucht – Spenden Sie jetzt!

Ein Kind trinkt aus einem Brunnen.
Brunnen werden repariert und die Menschen darin geschult, sie zu warten. © Löffelbein © Kai Loeffelbein
Kerstin Bandsom Team Communications

Dreckiges Wasser in Malawi: Jedes Jahr tausende Tote

Ein großes Problem in ganz Malawi: Schätzungsweise die Hälfte von rund 15 Millionen Einwohnern haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und Toiletten.

Für die Gesundheit der Menschen hat das schwere Folgen: Durch verschmutzte Wasserstellen und mangelnde Abwasserentsorgung leiden viele an Durchfall- und anderen Erkrankungen. Jedes Jahr sterben Tausende an den vermeidbaren Krankheiten.

Um diese Zustände zu ändern, setzt sich die Welthungerhilfe ein! Gemeinsam mit den Kommunalverwaltungen von Liwonde, Mangochi und Zomba und mit den Partnerorganisationen WASTE und WES verbessern wir die Wasserversorgung, sanitäre Grundversorgung und Hygiene (WASH).

Brunnen und "Wasserkioske": So hilft die Welthungerhilfe in Malawi

Blog

Visiting Malawi as a Toilet Tourist – Bericht von Rahul Jain (engl.)

Toiletten und Hygiene-Clubs für Malawis Schulen

Katastrophale Zustände herrschen auch in den Schulen der drei Projektstädte: Keine der 26 Bildungseinrichtungen verfügt über ausreichende und saubere Toiletten. Sich während des Unterrichts mit frischem Trinkwasser zu erfrischen oder sich gar vor dem Unterricht oder nach dem Toilettengang die Hände zu waschen – diese Möglichkeit haben die Schüler selten. Wenn überhaupt Sanitäranlagen existieren, sind sie häufig einsturzgefährdet.

Die Welthungerhilfe setzt sich dafür ein, dass sich diese Zustände ändern:

Neue Lebensqualität: Malawische Mädchen können zur Schule gehen

Regelmäßig zur Schule gehen, bessere Noten: Für die Kinder ist die neue, hygienische Umgebung ein Gewinn, denn sie werden nicht mehr so oft krank und können regelmäßig am Unterricht teilnehmen. Ganz besonders für Mädchen sind die sanitären Anlagen immens wichtig: Denn viele mussten während ihrer Menstruation zuhause bleiben, weil die alten Schultoiletten – sofern überhaupt vorhanden – nur unzureichendem Sichtschutz vor den Blicken der Mitschüler boten.

Toiletten und Waschbecken sind für uns etwas Alltägliches – in Malawi ist das anders. Mit Ihrer Spende können wir Sanitäranlagen errichten und vielen Menschen ein neues Stück Lebensqualität geben.

Helfen Sie jetzt!

Schlagworte
Letzte Aktualisierung 12.06.2018

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Deutsche Welthungerhilfe e. V., Sparkasse KölnBonn IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC COLSDE33
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