Material und Publikationen

Brennpunkt 17/2011

Millionen Menschen droht ähnlich wie 2008 ein ungebremster Abstieg von der Armut in den Hunger. Dies obwohl die Wege aus der Hungerkrise längst bekannt sind.

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Im Februar 2008 kam es in zahlreichen Entwicklungsländern zu heftigen Hungerrevolten. Ursache waren hohe Nahrungsmittelpreise. Diese sind heute höher als 2008. Die Effekte der Nahrungsmittelhilfe und der Saatgutverteilung von 2008 sind verpufft – sie sind, wie befürchtet, nicht in langfristige Entwicklungsstrategien gemündet.

Seit der Nahrungsmittelpreiskrise 2008 ist viel zur langfristigen Überwindung des Hungers versprochen worden, passiert ist in den letzten drei Jahren aber vor Ort in den Entwicklungsländern viel zu wenig. An den Ursachen und Rahmenbedingungen hat sich seitdem kaum etwas geändert. Millionen Menschen droht ähnlich wie 2008 ein ungebremster Abstieg von der Armut in den Hunger. Dies obwohl die Wege aus der Hungerkrise längst bekannt sind. Einen Überblick über die Hintergründe der steigenden Nahrungsmittelpreise - aber auch der damit verbundenen Risiken und Chancen - gibt der  Brennpunkt Nr. 17.

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Sprache

Deutsch

Erscheinungsjahr

2011

Verwendungszweck

Positionspapiere

Themen

Globale Verantwortung

Deutsche Welthungerhilfe e. V., Sparkasse KölnBonn IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC COLSDE33
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