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Material und Publikationen

Dürre in Ostafrika: Das tun wir vor Ort

Die Welthungerhilfe unterstützt in Kenia, Äthiopien, Somalia und Somaliland Menschen in den am stärksten von Hunger betroffenen Gebieten.

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In vielen Regionen am Horn von Afrika leiden die Menschen unter einer extremen und anhaltenden Dürre, die ihnen ihre Lebensgrundlage raubt. Dringend notwendige Regenzeiten sind ausgeblieben oder viel zu gering ausgefallen, im Gegenzug führten kurze Starkregen zu Überflutungen, so dass die Menschen sich nicht mehr ausreichend ernähren können. Äthiopien, Kenia sowie Somalia verzeichneten in den letzten Monaten unterdurchschnittliche Niederschläge. Prognosen lassen befürchten, dass sich dies auch in den nächsten Monaten fortsetzen wird.

In Äthiopien, Kenia, Somalia und Somaliland leiden aufgrund der aktuellen Dürre rund 14 Millionen Menschen an Hunger. Es steht zu befürchten, dass die Zahl in den nächsten Monaten noch deutlich steigen wird, wenn jetzt keine schnelle Hilfe erfolgt. Es droht eine Hungerkrise, die durch unterdurchschnittliche Ernten sowie eine Wasser- und Weideknappheit, eine erhöhte Sterblichkeitsrate des Viehs und überdurchschnittliche Nahrungsmittelpreise gekennzeichnet ist. Den Menschen fehlt es am Lebensnotwendigsten.

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Sprache

Deutsch

Erscheinungsjahr

2022

Themen

Nothilfe

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