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Material und Publikationen

Entwicklungsmotor „Schulkantine"

In Burundi fördert die Welthungerhilfe gemeinsam mit dem Welternährungsprogramm ein umfangreiches Schulspeisungsprogramm, das die Bildungschancen verbessert.

Entwicklungsmotor Schulkantine
Details

Über die Hälfte der etwa elf Millionen Einwohner/innen Burundis leidet an Mangelernährung. Die meisten Familien leben von der Landwirtschaft, doch nutzbare Flächen sind knapp. Auch fehlt es den Bauern zumeist an Mitteln und Wissen, um ihre kargen Erträge zu steigern.

Besonders Kinder sind die Leidtragenden, denn Unter- und Mangelernährung verursachen Wachstumsstörungen. Das hat auch direkte Auswirkungen auf die Einschulungsrate. Viele Kinder werden von ihren Eltern als Arbeitskraft auf den Feldern und im Haushalt gebraucht. Besonders schlechte Bildungschancen haben Mädchen. Wenn das Geld nicht reicht, erhalten die Söhne den Vorzug beim Schulbesuch. Mangelnde Bildung wiederum bedeutet oftmals lebenslange Armut und gesellschaftliche Ausgrenzung.

Das Projekt motiviert die Eltern, die Kinder zur Schule zu schicken, da die Kinder dort eine warme, gesunde Mahlzeit erhalten. Die Eltern helfen bei der Zubereitung der Mahlzeiten ebenso wie beim Anlegen und Pflegen der Schulgärten. Die Erträge aus ihrem eigenen Garten können auf dem Markt verkauft werden und das Einkommen sichern.

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Sprache

Deutsch

Verwendungszweck

Factsheet

Verwendungszweck

Service

Themen

Ernährung

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