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Material und Publikationen

Ernährungsbericht 2017

Klimawandel und bewaffnete Konflikte sind die größten Hungertreiber. Doch auch Armut und die Benachteiligung von Frauen verursachen Hunger.

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Details

Ungleichheit zieht sich in verschiedensten Formen durch alle Gesellschaftsschichten. So ist es in vielen Ländern üblich,
dass Frauen und Kinder im Vergleich zu männlichen Familienmitgliedern weniger und häufig auch weniger gutes Essen bekommen. Es zeigt sich, dass da, wo Mädchen und Frauen geringere Bildungs- und Einflussmöglichkeiten haben, die Unterernährung bei Kleinkindern am stärksten ausgeprägt ist. Außerdem hat Ernährungsberatung zur Einführung gesunder Kost und vitaminreicher Lebensmittel weniger Chancen, angenommen zu werden wenn der Zugang zu Bildung fehlt.

Drei Beispiele für erfolgreiche Ernährungsprojekte und Ansätze aus dem Ernährungsbericht 2017:

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Sprache

Deutsch

Erscheinungsjahr

2017

Verwendungszweck

Factsheet

Verwendungszweck

Fachpapiere

Themen

Ernährung

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