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Welthunger-Index 2016 Synopse

Im Vergleich zum WHI 2000 ist der diesjährige Index-Gesamtwert auf 21,3 und damit um 29 Prozent gefallen. Diese globalen Durchschnittswerte verschleiern jedoch dramatische Unterschiede zwischen einzelnen Regionen und Ländern.

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Details

Afrika südlich der Sahara und Südasien verzeichnen mit 30,1 und 29,0 die höchsten WHI-Werte; damit ist die Hungersituation in diesen beiden Regionen als „ernst“ einzustufen.

Der Welthunger-Index (WHI) 2016 ist der elfte in einer Reihe jährlicher Berichte, in denen die Hungersituation weltweit, nach Regionen und auf Länderebene mithilfe eines multidimensionalen Ansatzes dargestellt wird. Er zeigt, dass seit dem Jahr 2000 weltweit Fortschritte bei der Bekämpfung von Hunger gemacht wurden, dass aber angesichts noch immer „ernster“ oder „sehr ernster“ Hungerwerte in 50 Ländern nach wie vor viel zu tun bleibt. Der vorliegende Bericht stellt den Paradigmenwechsel in der internationalen Zusammenarbeit durch die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung vor. In der UN-Agenda werden 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung definiert – darunter das Ziel „Zero Hunger“ –, aus denen sich ein ganzheitlicher, integrierter Plan zur Neugestaltung unserer Welt ergibt.

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Sprache

Deutsch

Verwendungszweck

Studie & Analyse

Deutsche Welthungerhilfe e. V., Sparkasse KölnBonn IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC COLSDE33
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