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Kind schöpft Wasser mit den Händen

Coronavirus: Fakten, Forderungen, Helfen

Die Situation in unseren Projektländern, die politischen Forderungen der Welthungerhilfe sowie Ideen fürs persönliche Engagement

Die Welthungerhilfe ist aktiv im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie. Diese Seite bietet einen Überblick über die Aktivitäten, mit denen wir die Menschen in unseren Projektländern im Kampf gegen das Virus unterstützen, was wir von der Politik fordern und wie du dich selbst engagieren kannst. 

Das Coronavirus und seine Folgen in unseren Projektländern

Das Coronavirus betrifft uns alle. Auf den folgenden Seiten informieren wir darüber, welche Gefahr das Virus für die Menschen in unseren Projektländern darstellt.

Das Engagement der Welthungerhilfe gegen das Coronavirus

Was bedeutet die Corona-Krise für die humanitäre Hilfe? Mitarbeitende aus Welthungerhilfe-Teams weltweit erzählen, wie ihre Arbeit sich verändert hat und was die größten Herausforderungen sind. Eine Studie der Alliance2015 zeigt die ernüchternden Auswirkungen der Corona-Pandemie im Globalen Süden: viele Menschen sind ärmer, Entwicklungserfolge der letzten Jahrzehnte sind in Gefahr. Eine berührende Fotoreportage aus Indien bietet zudem einen Blick auf die Lebensrealität von Tagelöhner*innen in Delhi.

Politische Forderungen und Statements der Welthungerhilfe

Die COVID-19-Pandemie hat vor allem Auswirkungen auf alle Länder und Menschen, die ohnehin schon mit Armut, Hunger, Kriegen, Flucht und den Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert sind. Neben kurzfristig notwendigen Krisenreaktionen müssen langfristige Entwicklungsmaßnahmen im Blick bleiben und Ernährungssysteme transformiert werden.

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Die COVID-Pandemie verschärft den Hunger weltweit

Analysen haben bestätigt: Die COVID-Pandemie hat drastische, negative Auswirkungen auf die globale Hungerbekämpfung.

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Umfrage zur Entwicklungszusammenarbeit

Untersuchungen der vergangenen Jahre haben wiederholt belegt, dass die deutsche Bevölkerung der Entwicklungszusammenarbeit überwiegend positiv...

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Kosten der Coronakrise: Ärmste Länder brauchen Solidarität zuerst

Die Pandemie treibt Armutszahlen wieder in die Höhe. Den einkommensschwächsten Ländern fehlen die Mittel für notwendige Sozialausgaben.

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COVID-19 Appell der Welthungerhilfe

Die Welthungerhilfe hat ein globales COVID-19 Programm erarbeitet. In zwei Jahren will sie fünf Millionen Menschen in 36 Ländern unterstützen.

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Folgen der COVID-19 Pandemie minimieren - Ernährung sichern
COVID-19: Ernährung sichern

Rettungsschirm für die Ärmsten und Investitionen in die Hungerbekämpfung erforderlich.

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Einen Beitrag leisten in Zeiten von Corona: was du tun kannst

Auch von zu Hause aus kannst du dich engagieren – wir haben jede Menge Ideen dazu gesammelt. Mit deinem eigenen #ZeroHungerRun kannst du unsere Arbeit gegen das Coronavirus unterstützen. Wer lieber virtuell sportlich aktiv ist, kann sich zu unserem eSports-Turnier Welthungerhilfe German Masters anmelden und von der heimischen Konsole aus einen Beitrag leisten. Ganz einfach helfen kannst du außerdem, indem du in wenigen Schritten deine eigene Spendenaktion startest. Weitere Infos und Ideen gibt's per Klick auf das Banner.

Als Unternehmen oder Stiftung in der Coronakrise helfen

Die Coronavirus-Pandemie betrifft uns alle – doch insbesondere die Menschen, die ohnehin bereits in Armut leben und an Hunger leiden. Mit dem Coronavirus-Nothilfefonds kann uns Ihr Unternehmen oder Ihre Stiftung dabei helfen, dort zu unterstützen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird.

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