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Coronavirus in Afrika. Bild: Eine Frau mit Mundschutz un einem Kind auf dem Arm.

Coronavirus in Afrika

Coronavirus verschärft Hungersituation in Afrika

Das Coronavirus hat sich weltweit ausgebreitet und mehrere Millionen Menschen infiziert. Für Hunderttausende der Infizierten verlief die Krankheit tödlich. Auch in Afrika steigen die COVID-19-Fallzahlen – in allen afrikanischen Ländern gibt es Infektionsfälle. Das Virus hat gesundheitliche Folgen, aber vor allem leidet die ärmere Bevölkerung unter den fatalen Auswirkungen auf die Wirtschaft und Ernährungssituation. Hunger und Armut verschärfen sich.

Afrika und Corona – die tickende Zeitbombe

++ Covid-19-Fälle in Afrika ++

(Stand: 27.10.2021; Quelle: WHO)

Große Infektionswellen wie in Indien, Brasilien, den USA und generell in Europa sind in den meisten afrikanischen Ländern bisher ausgeblieben - jedoch sorgt die hoch ansteckende Delta-Variante momentan dafür, dass auch in vielen Ländern Afrikas die Fallzahlen steigen. Die Dunkelziffer der an Covid-19 erkrankten Menschen ist wegen des Mangels an verfügbaren Corona-Tests möglicherweise auch weitaus höher. Der Gesundheitssektor in Sub-Sahara-Afrika ist unterbesetzt und mangelhaft ausgestattet, die Datengrundlage ist auch deshalb unzureichend.

Hinzu kommt die Tatsache, dass der afrikanische Kontinent viel verwundbarer ist als etwa Europa oder die USA. Die Folgen der COVID-19-Pandemie werden insbesondere für die Ärmsten verheerend sein. Aufgrund von Ausgangsbeschränkungen haben zahlreiche Menschen ihre Einkommen verloren und es gibt in vielen Ländern des globalen Südens keine soziale Absicherung, die diese Ausfälle auffängt. Häufig fehlt es an Geld und Strukturen, um die wirtschaftlichen Auswirkungen einzudämmen. Immer mehr Menschen fallen in absolute Armut und können ohne Hilfe nicht überleben. Die Wirtschaft bricht dramatisch ein, Nahrungsmittelpreise steigen – die Menschen hungern. Laut Welternährungsorganisation (WFP) könnte sich aufgrund von COVID-19 die Zahl der Menschen, die unter akutem Hunger leiden, fast verdoppeln.

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Die Folgen der Corona-Pandemie abmildern

Corona verstärkt Hunger und bedroht erreichte Entwicklungserfolge.

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Helfen Sie, Corona in Afrika einzudämmen. Spenden Sie jetzt und unterstützen sie zahlreiche Projekte, um die Menschen vor einer Katastrophe zu bewahren.

Corona in Afrika: Helfen Sie den Menschen mit Ihrer Spende

Coronavirus-Nothilfe in Sierra Leone
Coronavirus-Nothilfe in Sierra Leone

 

Coronavirus, COVID-19, SARS - womit haben wir es zu tun?

Coronavirus - Bedeutung

Das Coronavirus ist ein neuartiger Erreger, der zu einer Lungenkrankheit führt, die als COVID-19 bezeichnet wird. Die Bezeichnung Coronavirus ist eigentlich ein Überbegriff, es existiert eine Reihe verschiedener Coronaviren, die auch zu unterschiedlichen Krankheiten führen können. Offiziell wird das aktuelle Virus als “SARS-CoV-2” bezeichnet. SARS steht für “Severe Acute Respiratory” Syndrome, zu Deutsch: “Schweres akutes Atemwegssyndrom”.

Der Ursprung des neuartigen Virus ist bisher nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass der Erreger von Fledermäusen stammt.

COVID-19: Krankheit, Symptomatik und Übertragung

Die als COVID-19 bezeichnete Infektionskrankheit ist eine Erkrankung der Atemwege, die der Grippe ähnelt, jedoch wesentlich ansteckender ist. Häufige Symptome sind Fieber, Husten, eine laufende Nase und Kratzen im Hals. Bei einem schweren Verlauf kann es zusätzlich zu einer Atemnot bis hin zu einer Lungenentzündung kommen. Ähnlich wie die Grippe wird auch COVID-19 hauptsächlich über eine sogenannte Tröpfcheninfektion weitergegeben. 

Corona-Impfungen in Afrika

Seit Ende des Jahres 2020 wird weltweit gegen das Coronavirus geimpft. Viele afrikanische Länder können sich jedoch die teuren Impfstoffdosen nicht leisten. Während schon über 50 Prozent der Europäer*innen vollständig geimpft sind, sind es in Afrika nur 1,5 Prozent der Bevölkerung (Quelle: WHO).

Diese ungleiche Verteilung könnte in vielen Ländern des globalen Südens dramatische Auswirkungen auf die Entwicklungserfolge der letzten Jahrzehnte haben. Bereits jetzt wird befürchtet, dass die Zahl der Hungernden aufgrund der Corona-Pandemie weltweit um bis zu 130 Millionen steigen könnte. Es ist deshalb dringend notwendig, dass alle Menschen weltweit Zugang zu einem bezahlbaren und sicheren Impfstoff erhalten. 

Ebenso entscheidend ist, dass wissenschaftliche Forschungsergebnisse und Technologien zu COVID-19 allgemein zugänglich gemacht werden. Nur so kann die Weltgemeinschaft die globale Herstellung und Verteilung von Arzneimitteln sicherstellen. Zudem müssen die Gesundheits- und Sozialsysteme gestärkt werden.

Statement zum Coronavirus in Afrika von Mathias Mogge, CEO der Welthungerhilfe

Eine Pandemie kennt keine Grenzen – deshalb sollte Solidarität bei ihrer Bekämpfung im Mittelpunkt stehen.

Mathias Mogge Generalsekretär der Welthungerhilfe

Beispielmaßnahmen in den Projektländern

In Sierra Leone erklärt Welthungerhilfe-Mitarbeiterin Tity Simbo Kamara Dorfbewohner*innen Symptome von Covid-19 und wie sie sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen können. © Welthungerhilfe
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Nirgendwo in Afghanistan leben mehr Rückkehrer*innen und Binnenvertriebene als in der östlichen Provinz Nangarhar. Die Lebensbedingungen sind prekär, Unterkünfte überfüllt, Trinkwasserversorgung und Hygienebedingungen schlecht. Die Welthungerhilfe bietet humanitäre Hilfe durch den Bau von 200 neuen Unterkünften und der Reparatur von 800 weiteren. Zehn solarbetriebene Wasserversorgungsnetze und 500 Latrinen werden gebaut. Parallel zu dieser "Hardware" gibt es Hygienetrainings, die den Zusammenhang zwischen der Verbreitung von Krankheiten und mangelnder Hygiene verdeutlichen. © Hamdard/Welthungerhilfe
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Gemeinsam mit unserem Partner Ihsan verteilen wir im Nordwesten Syriens Brot an Bürgerkriegsflüchtlinge aus Idlib. Die Organisation White Helmets hilft dabei, die Verteilstätte zu desinfizieren, um die Ausbreitung des Coronavirus zu vermeiden. © Welthungerhilfe
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Im Arua Distrikt in Uganda verteilen wir mit Unterstützung des BMZ Hilfsgüter zur Coronavorsorge wie zum Beispiel über 2.000 Liter Flüssigseife, 325 Liter Desinfektionsmittel und 500 Schutzmasken. © Welthungerhilfe
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Social Distancing bei der Verteilung von Hygieneartikel an südsudanesische Flüchtlinge in Uganda. © Welthungerhilfe
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In Pakistan herrscht aufgrund des Coronavirus Ausgangssperre. Gemeinsam mit lokalen Partnern verteilen wir im Distrikt Mardan an die ärmsten Familien und Tagelöhner Nahrungsmittelpakete für 8.000 Menschen. © Welthungerhilfe
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Auch in Nepal wurden mobile Hygienestationen aufgebaut. Hier demonstrieren Mitarbeiter*innen der Welthungerhilfe, wie man sich die Hände wäscht, um sich vor Covid-19 zu schützen. © Welthungerhilfe
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In Bangladesch demonstriert unsere Partnerorganisation Anando im Khagrachari Distrikt das richtige Händewaschen, um sich einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. © Welthungerhilfe
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Armut begünstigt die Ausbreitung des Coronavirus

Besonders Länder, die ohnehin schon mit Armut, Hunger, Kriegen, Flucht und den Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert sind, bieten dem Coronavirus in Afrika eine große Angriffsfläche. Viele Menschen in afrikanischen Ländern haben keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser oder Hygieneartikeln. Das so wichtige Waschen der Hände ist vielen also schon einmal nicht möglich. Dazu leben viele Menschen auf engstem Raum, was die Ausbreitung der Infektionen beschleunigen kann. Maßnahmen wie Social Distancing, Quarantäne oder gar Ausgangsbeschränkungen durch die Regierung, könnten den Betroffenen so mehr schaden als nutzen.

Coronavirus in Afrika. Bild: Eine Mutter trägt ihr Kind.
In Afrika hat das Coronavirus besonders fatale Folgen für die Menschen, die ohnehin schon mit Armut, Hunger, Kriegen, Flucht und den Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert sind: Sie haben dem Virus weniger entgegenzusetzen und ihre Lebenssituation wird durch die Einschränkungen zum Schutz vor dem Virus noch verschärft, da ihre einzigen Einkommensquellen wegfallen. In Kenia ist Madeline Shimuli, 22 Jahre alt, nun beispielsweise auf Lebensmittelhilfe angewiesen, die sie bei einer Verteilung der Welthungerhilfe im Stadtteil Kibera in Nairobi abholt. © Welthungerhilfe

Die meisten Menschen im globalen Süden sind Selbstversorger*innen. Sie müssen jeden Tag arbeiten, um über die Runden zu kommen – abends wird gegessen, was tagsüber erarbeitet wurde. Deshalb ist jeder Tag ohne Arbeit existenzbedrohend. Home-Office ist keine Option, denn ein Großteil der Bevölkerung in vielen afrikanischen Ländern arbeitet im Agrarsektor. Millionen Menschen erleiden Einkommensverluste und haben keinen oder nur eingeschränkten Zugang zu den für das tägliche Wohlergehen erforderlichen Ressourcen, wie sauberes Trinkwasser und ausreichend Nahrung. Vorräte, sofern überhaupt vorhanden, sind rasch aufgebraucht, was in vielen Regionen im schlimmsten Fall zu Hungersnöten führen kann.

Es ist zu befürchten, dass die drohende Rezession die Situation der Menschen in vielen afrikanischen Ländern weiter verschlechtern wird. Es werden insbesondere Menschen Opfer der Rezession sein, die in prekären Arbeitsverhältnissen leben, Tagelöhner*innen, Arbeiter*innen, Beschäftigte im Dienstleistungssektor, in der Gastronomie und im Handel.

Maßnahmen der Welthungerhilfe gegen Hunger als Folge von Corona

Auf eine Krise folgt die nächste

Foto Policy-Brief Covid19: Durch die Gesundsheitskrise droht eine Ernährungskrise, 2020. Durch die Gesundheitskrise droht eine Ernährungskrise

Die COVID-19-Pandemie trifft die Ärmsten am schlimmsten. Neben kurzfristig notwendigen Krisenreaktionen müssen langfristige Entwicklungsmaßnahmen im Blick bleiben.

Wir bekommen es hierzulande oft nicht mehr mit, aber viele Länder in Afrika befinden sich auch ohne Corona in Krisen- und Konfliktsituationen: Die Menschen im Südsudan oder in der Zentralafrikanischen Republik beispielsweise erleben seit Jahren gewaltsame Konflikte; in Äthiopien, Kenia oder Malawi häufen sich klimawandelbedingte Ernteausfälle und Naturkatastrophen. Diese Krisen drohen durch die mediale Aufmerksamkeit auf die COVID-19-Pandemie noch mehr in den Hintergrund zu treten. In vielen afrikanischen Staaten könnte die Pandemie zu einer "Krise in der Krise" führen.

Wenn sich Corona in den kriselnden afrikanischen Staaten ausbreitet, wird sich die Lage für eine Vielzahl von Menschen dramatisch verschlechtern. Corona bedroht besonders die Schwächsten – in Afrika und weltweit. Spenden Sie jetzt!

Ein Hoffnungsschimmer ist Afrikas Erfahrung im Umgang mit Epidemien

Epidemien sind auf dem afrikanischen Kontinent leider kein seltenes Übel. Beispielsweise forderten ganze 22 Ebola-Ausbrüche seit 1976 über 14.000 Menschenleben. Besonders betroffen war die Demokratische Republik Kongo, hier starben beim letzten großen Ausbruch über 2.000 Menschen. Zwei Jahre lang versuchte man hier das Virus zu besiegen ­­– mit Erfolg: Der Ausbruch von Ebola im Nordosten des Landes wurde im Juni 2020 offiziell für beendet erklärt.

Der Kampf gegen die Ebola-Epidemie war für viele Länder Afrikas eine wichtige Lehrstunde in Sachen Umgang mit Epidemien, Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus wurden daher teilweise schneller ergriffen als in Ländern des Globalen Nordens. Ebola ist weitaus ansteckender und tödlicher als SARS-CoV-2. Die Sterblichkeitsrate lag bei bis zu 60 Prozent (COVID-19 bis zu 3 Prozent). Die in der Vergangenheit getroffenen Maßnahmen gegen Ebola dürften sich auch gegen das Coronavirus als hilfreich erweisen.

Coronavirus in Afrika. Bild: Eine Frau trägt ihr Kleinkind auf dem Arm. Jemand anderes misst, ob das Kind Fieber hat.
Eine Frau und ihr Kind an einem Ebola-Checkpoint. Hier wird kontrolliert, ob die Menschen für Ebola typische Symptome aufzeigen. (2014) © Daniel Pilar

Allen voran steht hierbei das frühzeitige Eindämmen der Krankheit, um schwache Gesundheitssysteme nicht zu überstrapazieren. Dabei spielt Aufklärung eine große Rolle. Viele Menschen wurden während der Ebola-Epidemie durch Fehlinformationen verunsichert. Erst die Aufklärung durch Vertrauenspersonen wie Lehrer*innen, Pastor*innen oder Autoritätspersonen in der Gemeinde half vielen Menschen dabei, die Krankheit zu verstehen und Maßnahmen zu treffen. 

Auch das Errichten spezieller isolierter Ebola-Kliniken verhalf letztendlich zum Durchbruch. Mit diesem Prinzip und der Bereitstellung ausreichender Test-Kits, könnte eine Corona-Epidemie in Afrika bereits frühzeitig bekämpft werden.

Für Afrika kann Corona dramatische Folgen haben. Spenden Sie jetzt und helfen Sie uns, diese zu verhindern.

Maßnahmen der Welthungerhilfe gegen Corona

Die Welthungerhilfe hat sich mit einem vierstufigen Krisenplan auf die neue Bedrohung eingestellt. Ziel ist das Sicherstellen sämtlicher Arbeitsabläufe und das Weiterführen der weltweiten Projekte bei gleichzeitigem Schutz unserer lokalen Teams. Wir kämpfen weiter zusammen mit den lokalen Gemeinschaften gegen Hunger und bleiben auch beim Kampf gegen das Coronavirus an vorderster Front.

Vier gezeichnete Kinder. Comic zum Coronavirus

Ein Comic von Welthungerhilfe und Wash United klärt Kinder und Jugendliche in 20 Sprachen über das Coronavirus und über Hygiene-Maßnahmen zur Prävention auf.

Wichtige Erfahrungen im Umgang mit Epidemien konnten die Teams der Welthungerhilfe bereits bei den vergangenen Ebola-Ausbrüchen in Liberia und der Demokratischen Republik Kongo sammeln. Hier wurden die Menschen mit Schulungen zur Seuche und zum Thema Hygiene sowie beim Aufbau von Hygieneeinrichtungen und Behandlungszentren unterstützt.

Mit einem globalen COVID-19-Programm unterstützen wir gemeinsam mit unseren Partner*innen fünf Millionen Menschen in 35 Ländern. Neben der Bereitstellung von Hygieneeinrichtung stellen wir auch Nahrungsmittel bereit und fördern Menschen langfristig dabei, ihre wirtschaftlichen Tätigkeiten wieder aufzunehmen und künftig besser gegen Krisen gewappnet zu sein. Dazu gehören zum Beispiel Investitionen in die Landwirtschaft, in die Wasser-und Sanitärversorgung und in die Unterstützung von lokalen Märkten und Wertschöpfungsketten.

Unterstützen Sie unsere Arbeit. Für Afrika kann Corona dramatische Folgen haben. Spenden Sie jetzt und helfen Sie uns, diese zu verhindern. Ein großflächiger Ausbruch könnte vielen Menschen das Leben kosten. Helfen Sie, indem Sie unsere Projekte weltweit unterstützen!

Helfen Sie uns zu helfen

Das unternimmt die Welthungerhilfe gegen eine Ausbreitung des Coronavirus in unseren Projektländern

Unterstützung von lokalen Partnerorganisationen bei der Erstellung, Beschaffung und dem Einsatz von Aufklärungsmaterial, wie Postern, Radiospots, Lautsprecherdurchsagen und Beiträgen in sozialen Medien in lokalen Sprachen.

Ein Aufklärungs-Comic in über 20 Sprachen wird im In- und Ausland verteilt.
 

In laufende WASH-Projekte wird die COVID-19-Aufklärung integriert, beispielsweise bei Hygiene-Schulungen. Es werden zudem neue Gesundheitshelfer ausgebildet und das Personal von Gesundheitszentren erhält Desinfektionsmittel, Gesichtsmasken und Handschuhe.

Neue Handwascheinrichtungen werden installiert, Seife verteilt und die Wasserversorgung an öffentlichen Orten, wie z.B. auf Märkten und in Schulen, sichergestellt.

Neue Latrinen und Waschgelegenheiten werden installiert. Dies ist besonders wichtig an Orten mit vielen Menschen auf engem Raum (z.B. in Flüchtlingscamps).

Die regelmäßige Reinigung von bereits bestehenden Anlagen wird unterstützt.
 

Menschen in Quarantäne werden mit Lebensmitteln unterstützt.
 

So können Sie helfen

Coronavirus in Afrika: Spenden Sie Hygieneartikel50€

Schon 50 Euro reichen zum Beispiel für die Erstversorgung mehrerer Familien mit dringend benötigten Hygieneartikeln.

Coronavirus in Afrika: Spenden Sie Handwaschbecken100€

Mit 100 Euro können beispielsweise 5 Dörfer mit je einem Handwaschbecken und Chlor ausgestattet werden.

Oder geben Sie Ihren Wunschbetrag ein: