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Gemeinsam gegen den Hunger

Was wir 2023 zusammen erreichten

Gemeinsam haben wir uns im letzten Jahr mit ganzer Kraft für eine Welt ohne Hunger eingesetzt. Zusammen ermöglichten wir humanitäre Soforthilfe ebenso wie die Perspektive auf ein selbstbestimmtes Leben – und oft spendete unsere Arbeit Menschen in größter Not neue Hoffnung.

Wir danken allen Unterstützer*innen, die dies ermöglicht haben.

Ihre Hilfe kam an

„Tausende Familien haben endlich Zugang zu sauberem Wasser.“

In Äthiopien sind die sonst üblichen Regenzeiten schon das dritte Jahr in Folge ausgeblieben. Unser Projektleiter vor Ort, Yohannes Belay, ist Agraringenieur und kämpft mit den Familien gegen die Folgen der anhaltenden Dürre und für eine bessere Wasserversorgung. 162 errichtete Wasserpumpen und Gemeindebrunnen erleichtern bereits Tausenden den Zugang zu sauberem Trinkwasser und 78 Bewässerungsanlagen versorgen Viehtränken und Felder. Mit Betriebs- und Wartungsschulungen sichern wir zudem den dauerhaft eigenen Betrieb. 

„In den Notunterkünften fanden wir Zuflucht und Wärme.“

Am 6. Februar 2023 erschütterten schwere Erdbeben die Türkei und den Norden Syriens. Über 56.000 Menschen verloren ihr Leben, über 2 Millionen Menschen verloren wie Rushi Durman ihr Zuhause und mussten Zuflucht suchen. Wir leisteten schnelle Soforthilfe. Eine Fraueninitiative richtete z. B. eine Suppenküche ein, die Betroffene über Monate mit 209.875 warmen Mahlzeiten versorgte. Notunterkünfte wurden errichtet und Trinkwasser, Lebensmittel, Hygieneartikel und Heizmaterial bereitgestellt. Mittlerweile unterstützen unsere Teams den Wiederaufbau in der Region.

„Die Ausbildung hat alles verändert. Jetzt habe ich eine Zukunft.“

In Uganda hat fast die Hälfte der Jugend weder eine berufliche noch schulische Ausbildung. Armut bestimmt ihren Alltag und führt zu weitverbreitetem Hunger. Latisha aus Uganda ist keine mehr von ihnen. Sie machte eine Ausbildung zur Landwirtin. Heute produziert sie ihr eigenes Gemüse, das sie auf dem Markt verkauft. 1.500 weitere Jugendliche erhielten bereits an 15 Green Colleges in Uganda eine praktische Ausbildung. Sie bekamen die Chance auf eine berufliche Perspektive und stärken gleichzeitig die lokale Wirtschaft.

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