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Symbolbild Presseverteiler

Digitale Pressemappe Welthunger-Index 2021

Alle Unterlagen für Ihre Berichterstattung

Über den Welthunger-Index

Der Welthunger-Index (WHI) zeigt die weltweite Entwicklung von Hunger und Unterernährung auf. Er soll zu einer stärkeren Wahrnehmung und einem besseren Verständnis des Kampfes gegen den Hunger führen und bietet einen Vergleich der Hungersituation in verschiedenen Ländern und Regionen.

So lenkt der Welthunger-Index die Aufmerksamkeit auf jene Weltregionen, in denen am dringendsten zusätzliche Ressourcen benötigt werden, um den Hunger zu beenden. Der Fokus des diesjährigen WHI liegt zudem auf dem Potential integrierter Gesundheits- und Ernährungssysteme. Sie sind entscheidend, um das zweite der 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung ­– "Zero Hunger by 2030" – zu erreichen.

Welthunger-Index 2021: Rückschritte bei Hungerbekämpfung

Konflikte und Klimawandel führen zu deutlichen Rückschritten bei der Hungerbekämpfung.

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Der Bericht wird gemeinsam von der Welthungerhilfe und ihrem Alliance2015-Partner Concern Worldwide herausgegeben. Weitere Infos zum WHI gibt es auf www.welthunger-index.de.

Für weitere Rückfragen oder Interviewpartner*innen stehen wir gerne zur Verfügung.

Pressefotos zum kostenfreien Abdruck

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Kriege und Konflikte verschärfen die Ernährungssituation dramatisch. Besonders betroffen sind häufig auch Kinder, wie dieser Junge im Flüchtlingscamps Azaz in Nordsyrien. © Welthungerhilfe
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Millionen Syrer*innen wurden in den letzten zehn Jahren von ihrer Heimat vertrieben, die Mehrheit davon lebt in syrischen Flüchtlingscamps. Die Welthungerhilfe unterstützt sie dabei, ein neues Leben aufzubauen - zum Beispiel stellt sie ihnen Land zur Verfügung, damit sie es bepflanzen und eine gute Ernte einfahren können. Sie erhalten dazu wie Saatgut, Dünger, Insektizide und Bewässerungsanlagen. © Adib Abokhors/Welthungerhilfe
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Die Ernährungssituation im Süden Madagaskars ist aufgrund der anhaltenden Dürre sehr angespannt. Diese Familie lebt zurzeit hauptsächlich von Maniok, welches sie selbst anbauen. © Welthungerhilfe
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Zwei Mädchen in Madagaskar spielen auf der Erde. Sie backen Reiskrapfen aus Sand. © Welthungerhilfe
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Ein Mädchen beim Sammeln von Wildkräutern in Madagaskar. Seit zwei Jahren herrscht im Süden des Landes extreme Dürre. 1,14 Millionen Menschen haben nicht genug zu essen und müssen hungern. Die Welthungerhilfe unterstützt die Menschen mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Hygieneartikeln. © Welthungerhilfe
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Eine schwangere Frau holt Wasser aus einem Wasserbecken in Madagaskar. © Welthungerhilfe
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Ein Kleinbauer verkauft Zwiebeln auf einem Markt in Luweero, Uganda. Vielerorts hat die Pandemie Ernährungssysteme beeinträchtigt und kleinbäuerliche Existenzgrundlagen gefährdet. Um resiliente Ernährungssysteme aufzubauen, muss nicht nur die landwirtschaftliche Produktivität gesteigert, sondern auch Transport, Lagerung und Vermarktung von Nahrungsmitteln gefördert werden. © Welthungerhilfe/Papa Shabani
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Puja Jatav siebt Getreide im indischen Dorf Haripur, das als „Nutrition Smart Village“ Teil einer Initiative zur Förderung ernährungssensibler Landwirtschaft ist. Indien hat die weltweit höchste Auszehrungsrate bei Kindern und ist besonders schwer von den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie betroffen. © Welthungerhilfe
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Essensausgabe in einem Slum am Rande von Delhi im April 2020. © Florian Lang/Welthungerhilfe
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Während des Lockdowns kehrten viele Tagelöhner*innen in Indien in ihr Dorf zurück und waren arbeitslos. Im Rahmen eines Welthungerhilfe-Projekts wurden sie dabei unterstützt, einen geregelten Lebensunterhalt zu verdienen und ein Bewusstsein für das Virus und der notwendigen Hygienepraxis zu schaffen. © Welthungerhilfe
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Im Dorf Toungaïlli in der nigrischen Region Tahoua bewässert eine Frau Gemüse im Gemeinschaftsgarten. Klimaschwankungen und Konflikte wirken sich unmittelbar auf die landwirtschaftlichen Existenzgrundlagen Tausender Gemeinden aus. Eine klimaresistente Landwirtschaft ist für die Verbesserung der Ernährungssicherheit daher von entscheidender Bedeutung. © Concern Worldwide/Oliver Girard
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Auf einem Dorfmarkt im Südsudan verkauft eine Frau Obst und Gemüse, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Durch die Stärkung der Existenzsicherheit tragen resiliente Ernährungssysteme zur Friedensförderung bei. Insbesondere in Konfliktgebieten spielen lokale Märkte daher eine bedeutende Rolle bei der Bewältigung von Konfliktfolgen. © Welthungerhilfe/Stefanie Glinski
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Die anhaltende Konflikte im Südsudan hindern viele Menschen daran, ein sicheres Einkommen zu verdienen. Die Welthungerhilfe unterstützt Frauen dabei, einen Garten zur Selbstversorgung anzulegen. Überschüssiges Gemüse können sie dann auch auf den lokalen Märkten verkaufen. © Stefanie Glinski/Welthungerhilfe
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Mehrere Millionen Südsudanes*innen sind vor dem Bürgerkrieg im Land geflohen und leben in Flüchtlingscamps unter menschenunwürdigen Bedingungen. Die Welthungerhilfe unterstützt sie mit Nahrungsmitteln. © Stefanie Glinski/Welthungerhilfe
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Ein Kleinbauer in Mosambik zeigt sein durch einen Zyklon zerstörtes Feld. Gemeinsam mit dem Alliance2015-Partner Concern Worldwide unterstützt die Welthungerhilfe die Menschen beim Neuanfang nach Naturkatastrophen. So auch in Mosambik, wo im Jahr 2019 der Zyklon Idai über das Land hinweg zog und Häuser, Straßen, Äcker und Ernten zerstörte. © Concern Worldwide/Kieran Mc Conville
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In der Demokratischen Republik Kongo erschweren politische Instabilität, Kriege, Gewalt und Korruption den Lebensalltag der Bevölkerung. Die Welthungerhilfe setzt sich unter anderem für eine nachhaltige, landwirtschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung ein. Zum Beispiel lernen Menschen in einem Projekt Gemüseanbau-Methoden. © Kai Löffelbein/Welthungerhilfe
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Projekt zur Stärkung der sozialen Infrastruktur in der Zentralafrikanischen Republik: Durch den Gemüseanbau sowie den Bau und die Nutzung eines Marktplatzes wird die soziale Infrastruktur gestärkt. © Kai Löffelbein/Welthungerhilfe
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Welthunger-Index 2021: Die analysierten Länder können in Kategorien einsortiert werden, je nachdem, ob die Hungersituation gravierend, sehr ernst, ernst, mäßig oder gering ist. © Welthungerhilfe
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In 8 der 10 am stärksten von Hunger betroffenen Länder tragen Konflikte maßgeblich zur Verschärfung von Hunger bei. © Welthungerhilfe
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Welthunger-Index 2021, WHI-Wert nach Regionen: In den afrikanischen Ländern südlich der Sahara und in Südasien ist die Hungersituation am schlimmsten. © Welthungerhilfe
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Wie müssen die Regierungen jetzt handeln? © Welthungerhilfe
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Welthungerhilfe kurz und knapp

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland; politisch und konfessionell unabhängig. Sie kämpft für „Zero Hunger bis 2030". Seit der Gründung im Jahr 1962 wurden mehr als 10.369 Auslandsprojekte in 70 Ländern mit 4,2 Milliarden Euro gefördert.

Die Welthungerhilfe arbeitet nach dem Grundprinzip der Hilfe zur Selbsthilfe: von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen.