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Leere Klassenzimmer, geschlossene Schulen und Spielplätze: Die Corona-Krise traf und trifft auch weiterhin besonders Schüler*innen in ganz Deutschland. Sie müssen vielerorts noch zuhause bleiben und alleine lernen. Eine Situation, die Lehrer*innen und Eltern im ganzen Land beunruhigt.

Dieses Bild herrscht auch in den Grundschulen Malawis vor: Die Klassenzimmer sind leer, die Schulen geschlossen. Doch schon vor Corona waren die Reihen nur halb gefüllt. Und wahrscheinlich wird sich das auch nach Corona nicht ändern. Viele Kinder sind schlichtweg nicht in der Lage dazu, aktiv am Unterricht teilzunehmen. An den wenigen Tischen blickt man in müde Augen. Einige sind so schwach, dass sie den Weg zur Schule gar nicht erst antreten – weil sie an Hunger leiden.

Mangelernährte Kinder haben eine verlangsamte körperliche, neurologische und kognitive Entwicklung. Darunter leidet auch ihre Fähigkeit zu lernen. © Grossmann/Welthungerhilfe

Wir müssen helfen!

Wie Hunger Bildung verhindert

Weltweit gehen 66 Millionen Kinder hungrig zur Schule. In Malawi ist die Situation besonders kritisch. Hier beenden nur rund ein Drittel der Kinder erfolgreich die Grundschule. Die Schüler*innen sind so entkräftet, dass sie nicht in der Lage sind dem Unterricht zu folgen. So lernen sie meist niemals richtig lesen, schreiben und rechnen.

Videoausschnitt Mutter Dorothy Mulamba, 2020.

Viele Kinder in der Klasse meines Sohnes erschienen nicht zum Unterricht. Sie waren einfach zu schwach.

Dorothy Mulamba Jahrelang musste sie mit ansehen wie ihr Sohn und weitere Kinder an Hunger litten. Heute besuchen diese Kinder eine Grundschule, die am Hilfsprojekt der Welthungerhilfe teilnimmt.

Die Auswirkungen sind dramatisch: Denn ohne Bildung ist die Gefahr für Kinder groß, lebenslang in Armut gefangen zu sein. Sie sind so hohen Risiken wie Prostitution, Diskriminierung und Misshandlung ausgesetzt – menschenunwürdige Perspektiven.

Wenn Kinder es vor Hunger nicht in die Schule schaffen, brauchen Sie dringend Hilfe.

Spenden Sie Kraft – als Förderpartner*in

Unsere Formel gegen den Hunger

Wie in Malawi fördert die Welthungerhilfe Schulspeisungsprogramme. Die Maßnahmen reichen von der lokalen Erzeugung von Lebensmitteln über die Ausstattung von Schulküchen bis hin zur Schulung und Unterstützung bei der Zubereitung und Verteilung. So erhalten alle Schüler*innen eine warme, nährstoffreiche Mahlzeit am Tag.

Die umgesetzten Projekte zeigen Wirkung: Immer weniger Kinder bleiben der Schule fern, und auch die Einschulungsraten sind deutlich gestiegen. Dies liegt vor allem daran, dass die Kinder in der Schule das Essen bekommen, das viele Familien sich zu Hause nicht leisten können.

Bildung bedeutet eine bessere Chance, dem Kreislauf aus Hunger und Armut zu entkommen. Das verändert die Gesellschaft und bringt das ganze Land nach vorne. © Grossmann/Welthungerhilfe

3 € im Monat = 1 Jahr Schulessen pro Kind

Bei den Schulspeisungsprogrammen der Welthungerhilfe wie in Malawi sorgt ein ganzheitlicher Ansatz dafür, dass Schüler*innen gesünder aufwachsen. Die Eltern und die Gemeinde helfen dabei mit und profitieren ebenfalls.

Hilfe zur Selbsthilfe

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Nahaufnahme von zwei Mädchen, eine von ihnen lächelt
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Kleine, regelmäßige Spende - große Wirkung: Allein im Jahr 2019 hat die Welthungerhilfe in 36 Ländern mit 499 Auslandsprojekten rund 10,5 Millionen Menschen - Männer, Frauen und Kinder - unterstützt. Vor allem für die Kinder bedeutet die Unterstützung die Chance auf eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung.
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Ein kleiner Beitrag für große Veränderungen

15€

15 Euro im Monat sichern fünf Kindern jeden Schultag eine warme Mahlzeit und so den wichtigen Schulbesuch.

Zwei Frauen ernten Lebensmittel auf dem Feld.35€

35 Euro finanzieren die Schulung von 100 Dorfbewohnern in Gemüseanbau und vitaminreicher Essenszubereitung.

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Transparenz und Qualität

Die Welthungerhilfe legt größten Wert auf einen transparenten und verantwortungsvollen Umgang mit den uns anvertrauten Mitteln. Dafür erhalten wir jährlich das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).
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Infografik: Kuchendiagramm mit Aufteilung der Aufwendungen in 2020.
Die Aufwendungen der Welthungerhilfe im Jahr 2021. © Welthungerhilfe

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Porträt: Pia Vadera, Team Förderpartner
Pia Vadera Team Förderpartner

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