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Klimawandel kennt keine Grenzen

Klimawandel kennt keine Grenzen
10 Spendenaktionen
3.281,11 € wurden bisher gesammelt
80 Bisherige Spender

Gemeinsam mit vier lokalen Partnerorganisationen sorgt ein umfangreiches Pilotprogramm der Welthungerhilfe im Grenzgebiet zwischen Äthiopien, Kenia und Uganda dafür, dass die hier lebenden Hirten besser mit den Auswirkungen des Klimawandels und der Klimaschwankungen zurechtkommen. Durch die zunehmende Trockenheit sind viele Wasserstellen ausgetrocknet, die Ernten gehen verloren und die Tiere sterben. Doch das ist noch nicht alles: Die Menschen leiden zudem unter der dichter werdenden Besiedelung, welche Umweltverschmutzung und Landraub mit sich bringt. So geht immer mehr fruchtbares Land verloren - und um die verbliebenden Weideflächen gibt es Konflikte. Viele Hirtenfamilien stehen vor dem Nichts. Die Menschen haben kaum mehr etwas zu Essen, was zu einer erschreckend gestiegenen Rate von mangelernährten Kindern führt.

Das Projekt unterstützt die Menschen grenzüberschreitend auf vielfältige Weise:

  • Durch Schulungen lernen sie, wie sie mit dem Klimawandel besser umgehen.
  • Neue Brunnen und Tiertränken sorgen dafür, dass Mensch und Tier mehr Wasser haben.
  • Die Tiere erhalten Impfungen und durch Fortbildungen erfahren die Hirten, wie ihre Herden gesünder bleiben.
  • Konfliktprävention ist neben den Maßnahmen zum Schutz von Land und Wasser ein weiterer wichtiger Punkt.
  • Bestehende Strukturen, wie zum Beispiel der Rat der Älteren werden sensibilisiert und geschult, so dass Konflikte vermieden oder friedlich gelöst werden können.

Mit deiner Unterstützung hilfst du Menschen in einer der ärmsten Regionen Afrikas nachhaltig. Durch die neue Art der Landwirtschaft und Viehzucht wird sich das Leben der Hirtenfamilien grundlegend verbessern. Bereits die ersten Familien haben jetzt mehr zu essen und gesündere Tiere.
Das Pilotprojekt ist so besonders, weil es keine Grenzen kennt oder Bevölkerungsgruppen ausschließt und deshalb eine ganze Region in vielen Bereichen fördert.

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