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Es reicht! Für alle. Mit Ihrer Hilfe.

Mehr als 800 Millionen Menschen hungern, alle zehn Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen von Mangel- und Unterernährung. Das ist ein Skandal, denn es gibt genug Nahrung, Wissen und Mittel, um Hunger auszumerzen.

Christina Plassmann Team Marketing Communication

Die Gründe für Hunger sind vielfältig: Dürren, Überschwemmungen, Klimawandel führen zu Ernteausfällen. Aber auch das Gegenteil, Überproduktion und Lebensmittelverschwendung haben Hunger zur Folge. In vielen Ländern werden kleinbäuerliche Familien immer häufiger Opfer von kommerziellem Landraub, der ihnen ihre Lebensgrundlage entzieht.

Spenden und Perspektiven schaffen

Armut, ob auf dem Land oder in Großstädten bewirkt Mangelernährung und Hunger, da das Geld fehlt, um Nahrung zu erwerben. Aber auch wenn Lebensmittel ausreichend vorliegen, führt einseitige Ernährung zum Phänomen des verborgenen Hungers. 

Der weltweite Hunger muss über viele Wege bekämpft werden. Wir haben Lösungen, mit denen wir das große Ziel "Zero Hunger bis 2030" erreichen wollen. Denn wir wissen: Es reicht! Für alle. Mit Ihrer Hilfe. 

Wege im Kampf gegen den Hunger

Kleinbauern stärken!

George Moyo ist heute Kleinbauer aus Leidenschaft. Das war nicht immer so. Bis vor wenigen Jahren arbeitete er von früh bis spät. Trotz aller Mühen hatte er gerade einmal genug zu essen. Die Wende kam erst, als er an Schulungen der Welthungerhilfe teilnahm. Dort lernte George den Einsatz effizienterer Anbaumethoden und die Verwendung von kostengünstigeren, ökologischen Düngemitteln. Endlich kann er sich von seiner Ernte selbst versorgen und es bleibt sogar Überschuss übrig. 
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Ausgewogene Ernährung für alle!

Palang Hikoka lebt mit ihrem Sohn Papu Hikoka im Dorf Hikiriguda in Indien. Die Adivasi-Familie ernährte sich vor allem von Früchten aus dem Wald. Das Kind hatte als Baby starkes Untergewicht und war besonders von "hidden Hunger" betroffen. Denn nicht nur eine ausreichende Menge an Nahrung ist für ein gesundes Leben entscheidend, sondern auch ihre ausgewogene Zusammensetzung. Dank eines Partner-Projekts der Welthungerhilfe entwickelte sich Papu Hikoka gut und kann gesund heranwachsen. 
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Landraub stoppen!

Ry Sarum besaß sechs Hektar Land. Als er sich weigerte, an einen Agrarkonzern zu verkaufen, rollten wenige Tage später Bagger an und rodeten es. Seine Beschwerde verhallte. Und das ist kein Einzelfall: Jeder fünfte Haushalt in Kambodscha hat kein eigenes Land mehr, von dessen Erträgen die Menschen leben könnten. Die Welthungerhilfe arbeitet auf mehreren Ebenen, um die Rechte und die Position der Kleinbauern zu stärken. 
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Schluss mit Lebensmittelverschwendung!

Weltweit werden jährlich rund 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeschmissen. Zwar wird bereits viel Nahrung schon bei der Herstellung, beim Transport oder der Lagerung verschwendet, doch jeder kann im eigenen Haushalt zum Essensretter werden. Unsere Ressourcen sind zu kostbar, um sie leichtfertig zu verschwenden! Lesen Sie, mit welchen einfachen Methoden Sie Lebensmittelverschwendung stoppen können. 
Mit Ihrer Hilfe! - Mehr erfahren und aktiv werden.

Prominente Stimmen für eine Welt ohne Hunger

Alina Levshin, Schauspielerin: "Nicht nur große Konzerne, sondern auch jeder Einzelne von uns steht in der Verantwortung, Überflüssiges zu reduzieren, damit es für alle reicht." © Mirjam Knickriem
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Anna Böttcher, Schauspielerin: "Wenn jeder gibt, was er hat, werden alle satt. Was für eine wunderbare Welt wäre das?" © Mirjam Knickriem
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Astrid Leberti, Schauspielerin: „Wir wünschen unseren Kindern die Top-Elite-Schule...Mütter in Entwicklungsländern wünschen sich, dass ihre Kinder auch am nächsten Morgen aufwachen. Wie kann es sein, dass in einer Welt, so reich, so gebildet...in einer Welt, wo man für Millionen zum Mond fliegt, nur ein Mensch stirbt, weil er verdurstet und verhungert? Den Machthabern die Schuld zu geben, bringt uns nicht weiter. Wir sollten aufwachen, weil wir die Kraft und die Mittel haben zu helfen." © Stefan Behrens
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Ben Braun, Schauspieler: "Wie fühlt sich echter, lebensbedrohlicher Hunger wohl an? Zwischen Lunch und Kaffeepause fällt es mir nicht leicht, mir das wirklich vorzustellen... aber 821 Millionen Menschen hungern gerade… Leute, das kann doch einfach nicht sein! Es reicht für alle!" © Mirjam Knickriem
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Gesine Cukrowski, Schauspielerin: "Wegschauen ist keine Option. Verändern wir jetzt!" © Mirjam Knickriem
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Jane Chirwa, Schauspielerin: "Mein Cousin Robert aus Lusaka/Sambia hat sich im Alter von 20 Jahren das Leben genommen. Ich hoffe, dass er jetzt friedlich ruht. Andere Cousins und Cousinen schnüffeln seit ihrem Grundschulalter an Klebstoff, damit sie ihren Hunger nicht spüren. Meine Eltern kämpfen seit Jahren von Deutschland aus um deren Überleben. Ich wünsche mir, selber regelmäßig vor Ort zu sein, um ganz konkrete langfristige Lösungen zu finden, damit die Kinder zukünftig eine andere Realität erleben können." © Mirjam Knickriem
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Jürgen Flimm, Regisseur, Schauspieler, Intendant und Hochschullehrer: "…und wir werfen Tonnen von Lebensmitteln in den Müll, ein Skandal!" © Mirjam Knickriem
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Julia Becker, Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin, Produzentin: "Gerade jetzt vor Weihnachten ist ein guter Moment, kurz innezuhalten und sich bewusst zu machen, dass das was da ist, für alle reichen könnte. Es liegt an jedem Einzelnen von uns, etwas an dem Ungleichgewicht zu verändern!" © Marcus Gaertner
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Kerstin Landsmann, Schauspielerin: "Es reicht nicht nur Mitleid zu haben. Es reicht, dass wir uns anmaßen, mit dem Leben so vieler Menschen so achtlos umzugehen. Es reicht, dass wir nur uns sehen und den Rest der Welt so schamlos leiden lassen. Es reicht, dass wir nicht hinsehen und meinen, wir könnten es eh nicht ändern. #EsReichtFürAlle" © Mirjam Knickriem
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Kim Alena, Fotografin: "Das verstehe ich schon nicht, seitdem ich ein kleines Kind bin: Wir haben doch ALLES im Überfluss, diese ganzen Kleinigkeiten sind für uns selbstverständlich wie Wasser und Nahrung. Wenn doch genug für alle da ist, wieso gibt es viele Menschen, die verdursten oder verhungern. Für uns unvorstellbar. Ich wünsche mir eine Welt, in der nicht ein Mensch ein Vermögen hat und gar nicht weiß, wie er es ausgeben kann, sondern jeder alles hat, um zu überleben." © Kim Alena
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Liz Baffoe, Schauspielerin: "#EsReichtFürAlle. Wir können es gemeinsam schaffen: kein Hunger mehr bis 2030." © Liz Baffoe
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Melchi, Musiker: "Es ist genug für alle da, es ist einfach nicht gerecht verteilt. Wenn wir das verbessern können wir Millionen von Leben retten! Il y en a assez pour tous, mais simplement pas assez bien départager. Contribuons à un bon partage et sauvons des millions de vies!" © Welthungerhilfe
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Nadine Wrietz, Schauspielerin: "Ich kann die vielen Ungerechtigkeiten auf der Welt kaum noch ertragen. Einige Wenige haben zusammen unzählbar viel Vermögen und gleichzeitig leiden hunderte Millionen Menschen qualvoll unter Hunger oder sterben. Deswegen kämpfe ich lieber dafür, dass allen Menschen das Recht auf Wasser, Nahrung, Bildung und eine friedvolle Umgebung gewährt wird, anstatt mir schamlos teure Handtaschen zu kaufen." © Mirjam Knickriem
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Nina Kronjäger, Schauspielerin: „reduce, re-use and recycle! Regional, bio und fair trade kaufen. Waffenhandel abschaffen, Großkonzerne boykottieren, Welthungerhilfe unterstützen. So schaffen wir den Hunger ab." © Mirjam Knickriem
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Robert Redweik, Sänger und Songwriter: "Zero Hunger bis 2030, ein großartiges aber großes Ziel! Dem Ziel Zero Hunger kommen wir aber nicht nur mit Spenden und ad hoc humanitärer Hilfe näher, sondern vor allem auch durch Hilfe zur Selbsthilfe, Bildung und unternehmerische Unterstützung zur echten Verbesserung von Lebensumständen. Und jeder von uns weiß: #EsReichtFürAlle. Danke an alle Unterstützer!" © Mirjam Knickriem
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Till Demtrøder, Schauspieler: "Wie oft kramt man die nervigen Centmünzen aus der Tasche und legt diese irgendwo zur Seite, wo sie nicht 'stören'. Seitdem ich weiß, dass ich mit nur 20 Cent am Tag ein Kind vor dem Hungertod bewahren kann, wird jede noch so kleine Münze von mir geehrt. Und gespendet. Für die Welthungerhilfe." © Welthungerhilfe
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Timothy Boldt, Schauspieler: "Diese Woche war Welternährungstag. Es ist traurig, dass es ihn überhaupt gibt aber mindestens genauso wichtig und deshalb unterstütze ich die Welthungerhilfe gerne bei der Aktion #EsReichtFürAlle. Technologie und Menschlichkeit werden den weltweiten Hunger besiegen, davon bin ich fest überzeugt!" © Welthungerhilfe
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Mehr über die Arbeit der Welthungerhilfe erfahren

Letzte Aktualisierung 17.12.2018

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