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Gegen die Auswirkungen des Klimawandels in Haiti

Gegen die Auswirkungen des Klimawandels in Haiti
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Schutz für Haiti: Die Welthungerhilfe hilft der Bevölkerung des Inselstaats, trotz extremer Wetterereignisse ihre Lebensgrundlage zu sichern.

Die Menschen in Haiti stehen den Folgen des Klimawandels und der Abholzung direkt gegenüber. Die Ernten der vielen Kleinbäuerinnen und -bauern gehen durch starke Regenfälle verloren, 97 Prozent der Wälder sind bereits abgeholzt. Die Welthungerhilfe hilft dabei, Böden und Ernten zu sichern. Durch Aufforstung und sichere Lagerung des Saatguts verbessern sich die Perspektiven der Bäuerinnen und Bauern.

Besonders die ländliche Bevölkerung im Nordwesten Haitis lebt in ständiger Sorge vor dem Verlust ihrer ohnehin mageren Ernten. Zumal sich das Klima in der Bergregion in den vergangenen Jahren merklich verändert hat: Extreme Wetterereignisse wie Wirbelstürme und Starkregen nehmen zu, damit steigt die Gefahr von Bodenerosion und Überschwemmungen, durch die nicht nur den Ernteerträgen der kleinbäuerlichen Familien, sondern ganzen Dörfern und Straßen die Zerstörung droht.

Um gegen diese Entwicklung zu steuern und Nahrung für die Menschen auf Haiti zu sichern, unterstützt die Welthungerhilfe sie mit nachhaltigen Projekten. Um die Ernährungssituation zu verbessern, wird durch Trainings die landwirtschaftliche Produktivität gesteigert, moderne Bewässerungstechniken eingeführt und die Bevölkerung hinsichtlich gesunder Ernährung und Hygieneverhalten geschult. Die Straßen werden instand gesetzt, um die besseren Ernten auf die Märkte zu bringen.
Im Projektgebiet genießt die Welthungerhilfe aufgrund ihrer erfolgreichen Arbeit nach dem Erdbeben von 2010 einen guten Ruf und das Vertrauen der Bevölkerung.

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