Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Seiteninhalt springen Zum Footer springen

Sudanesische Flüchtlinge im Wedwiel Refugee Center in Aweil West County, Northern Bahr el Ghazal, Südsudan, leben unter schwierigen Bedingungen und sind von drastischen Kürzungen der humanitären Unterstützung betroffen. Welthungerhilfe setzt im Auftrag des World Food Programme (WFP) ein Cash-Transfer-Programm für rund 14.000 Geflüchtete um. Die monatlichen Unterstützungsleistungen wurden jedoch halbiert, sodass viele Familien Schwierigkeiten haben, ausreichend Lebensmittel zu kaufen. Die Bildserie zeigt Geflüchtete, ihre Unterkünfte im Camp, Lebensmittelverteilungen, Marktszenen sowie Porträts von Projektteilnehmenden und Mitarbeitenden der Welthungerhilfe. Im Bild: Sami Kashi Anjisa

Energiekrise wird zur Hungerkrise

Iran-Konflikt verschärft den Hunger weltweit

Wie der Iran-Krieg die globale Ernährungskrise verschärft

Für Millionen Menschen in großen Teilen Afrikas entscheidet sich in diesen Wochen, ob sie ihre Familien in den kommenden Monaten ernähren können. Der Konflikt zwischen wirkt sich weit über die Region hinaus aus. Denn was derzeit auf den globalen Energiemärkten passiert, hat direkte und dramatische Folgen: Wenn Treibstoff teurer wird, steigen Transportkosten, Düngemittel bleiben aus und Lebensmittel werden für viele unbezahlbar.

Preissteigerungen und Lieferengpässe: Auswirkungen des Kriegs auf die globale Ernährungssicherheit

Der Krieg im Iran und die Folgen für Energiepreise und Lieferketten treffen besonders Menschen, die ohnehin kaum genug zum Leben haben. Durch die Blockade der Straße von Hormus sowie zerstörte Energieanlagen in der Region entsteht eine gefährliche Kettenreaktion: Energie wird teurer, Transporte stocken, Preise steigen – und für viele Familien steht die tägliche Lebensmittelversorgung auf dem Spiel.

Spenden Sie jetzt

Wie steigende Lebensmittelpreise den Hunger verschärfen

Für Familien, die schon heute kaum genug zu essen haben, können selbst kleine Preissteigerungen verheerend sein. In Ländern wie dem Sudan, wo Teile des Landes bereits von einer Hungersnot betroffen sind, wirkt jeder zusätzliche Preisschock wie ein Brandbeschleuniger: Für fast 25 Millionen Menschen ist die Ernährung dort nicht mehr sicher.

Die Auswirkungen des Kriegs im Iran sind weltweit spürbar

Die Auswirkungen der Krise zeigen sich bereits in vielen Ländern, wenn auch unterschiedlich stark. Das Muster ist überall ähnlich: Steigende Energiepreise treiben Transportkosten in die Höhe, verteuern Lebensmittel und setzen besonders arme Haushalte unter Druck.

Simbabwe: Bäuerinnen am Marktstand mit Agrarprodukten.

Waffenruhe bedeutet keine Entwarnung

Auch wenn aktuell von einer Waffenruhe im Iran berichtet wird, bleiben die Auswirkungen auf die globale Versorgungslage spürbar. Preise reagieren oft verzögert, Lieferketten bleiben anfällig und die Unsicherheit hält an. Für Familien, die bereits jetzt unter Hunger leiden, kann genau diese Unsicherheit verheerend – und sogar lebensbedrohlich – sein.

Ihre Spende hilft, wo sie am dringendsten benötigt wird

Gezielte Hilfe ist jetzt wichtig: Nahrungsmittel, stabile lokale Märkte und Perspektiven für die Zukunft können die Folgen der Krise abmildern. Ihre Spende hilft dort, wo steigende Preise das Leben vieler Familien bedrohen.

Mit Ihrer Spende können wir gemeinsam viel erreichen. Helfen Sie jetzt!

Häufige Fragen unserer Spender*innen

Führt der Iran-Krieg zu einer Hungersnot ?

Die Folgen des Iran-Kriegs bedrohen Existenzen weltweit. Die Blockade der Straße von Hormus Anfang 2026 hat eine fatale Kettenreaktion angestoßen. Die längerfristigen Folgen der dadurch verursachten Energie- und Düngemittelknappheit sind Expert*innen zufolge Ernteausfälle und Lebensmittelinflation. Besonders betroffen sind Regionen, in denen die Landwirtschaft schon heute kaum genug Erträge liefert und die durch Dürren oder Überschwemmungen zusätzlich unter Druck stehen. Mehr zu den Folgen des Iran-Kriegs für die Ernährungssicherheit.

Wie arbeitet die Welthungerhilfe konkret?

Die Welthungerhilfe arbeitet nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Wir realisieren Hilfsprojekte, damit sich die Menschen nachhaltig und langfristig selbst versorgen können und wir unsere eigene Arbeit auf lange Sicht überflüssig machen. Mit unseren Spender*innen fördern wir weltweit gesamte Communities, um deren Infrastruktur und Entwicklung voran zu bringen und eine faire Grundlage für alle Menschen einer Region zu schaffen. 

Ist meine Spende steuerlich absetzbar?

Ja! Bis zu 300 Euro werden ohne Spendenquittung vom Finanzamt anerkannt und sind steuerlich absetzbar. Als Beleg reicht ein Kontoauszug. Für Spenden über 300 Euro benötigt das Finanzamt eine Jahreszuwendungsbestätigung, die wir zu Beginn des Folgejahres automatisch zustellen. Falls Sie vorher eine Spendenbescheinigung benötigen, teilen Sie uns dies bitte mit.

Wie sicher ist es, online zu spenden?

Das Spenden über unser Online-Spendenformular ist genauso sicher wie Online-Banking. Die Daten werden dabei vollständig verschlüsselt übertragen. Für die Verschlüsselung nutzen wir das SSL-Verfahren.

Kommt meine Spende auch wirklich an?

Damit der Weg erhaltender Spende nachvollziehbar ist, gestalten wir den Einsatz der Spendengelder so transparent wie möglich. Sehen Sie sich dazu den Weg der Spende an und lesen Sie unsere Richtlinien zur Initiative Transparente Zivilgesellschaft sowie unseren jährlichen Spendenbericht

Frau sitzt vor mehreren Schüsseln und verarbeitet Hirse.
Regelmäßig spenden und langfristig helfen

Mit einer regelmäßigen Spende sorgen Sie für planbare und verlässliche Hilfe. Nur so können Menschen ihr Leben dauerhaft verändern.

Sie machen es möglich, dass unsere Projekte nachhaltig wirken.

Bitte beachten Sie unseren Mindestspendenbetrag von 5 Euro.
Bitte geben Sie Ihren Betrag als ganze Zahl an.
Aus Sicherheitsgründen ist es leider nicht möglich, Beträge über 50.000 Euro über unsere Webseite zu spenden. Wenn Sie eine höhere Summe spenden möchten, sprechen Sie uns gerne an unter 0228/2288-500.
Ihre Ansprechpartner*innen
Spendenkonto

Deutsche Welthungerhilfe e. V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15
BIC COLSDE33

DZI Spendensiegel

Das DZI Spenden-Siegel bescheinigt der Welthungerhilfe seit 1992 den effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit den ihr anvertrauten Mitteln.

Die Welthungerhilfe ist beim Finanzamt als gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE812801234.

  • Die URL wurde in die Zwischenablage kopiert
pageLoader