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Frau sitzt vor Hütte auf einem Hocker
Malawi

Hoffnung durch bessere Ernährungssituation

Projektstatus laufend
Themenschwerpunkt
Landwirtschaft & Umwelt Mehr erfahren
Kerstin Bandsom Team Communications

Das Leben in Malawi ist von Armut und Hunger geprägt: Von den rund 16 Millionen Einwohnern des Binnenstaats im südlichen Afrika leben die meisten als Kleinbauern in ländlichen Regionen. Mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 328 US Dollar pro Kopf ist das Land eines der ärmsten weltweit.

Malawi hat vor allem mit zunehmender Landflucht und einer sehr angespannten Ernährungssituation zu kämpfen. Immer wieder verschärft das wiederkehrende Klimaphänomen El Niño die Situation. Bereits vor El Niño hat die Welthungerhilfe die Lage in Malawi im Welthungerindex als „ernst“ eingestuft.

Hoffnung für Malawi
Der Großteil der Bevölkerung in Malawi lebt auf dem Land. Dank der Welthungerhilfe können Kleinbauern sich nicht nur selber versorgen, sondern auch Waren auf dem Markt verkaufen. © Katharina Brosch

Weite Teile des Landes wurden von einer extremen Trockenheit erfasst, während es in anderen Teilen zu sehr heftigen Regenfällen kam. Im Ergebnis führte beides zu Missernten. Auf dem Land blieb vielen Menschen häufig nichts weiter übrig, als Grassamen zu ernten, um ihren Kindern wenigstens einen kleinen Klumpen Brei bieten zu können.

Hände zur Schüssel geformt halten Samen Hunger

Ursachen, Fakten, Folgen

Ernährungssituation soll besser werden

Die Welthungerhilfe arbeitet bereits seit 2012 an der Verbesserung der Ernährungssituation. Die Organisation ist mit 35 einheimischen und sechs internationalen Mitarbeitern vor Ort tätig (Stand: November 2016). Schwerpunkt der Arbeit sind die Distrikte Dedza, Salima und Chikwawa sowie die Städte Liwonde, Mangochi and Zomba. 

Inhaltlich beschäftigen wir uns vor allem mit der Verbesserung der Ernährungssituation und so genannten WASH-Projekten, d.h. wir stellen die Versorgung mit sauberem Trinkwasser sicher und organisieren die Entsorgung von Abwässern sowie die Verbesserung der hygienischen Situation (WASH).

So hilft die Welthungerhilfe in Malawi

(Projektnummer: MWI1014-16)

Die Welthungerhilfe arbeitet gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Malawi.

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Deutsche Welthungerhilfe e. V., Sparkasse KölnBonn IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC COLSDE33
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