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Rund um die Uhr bereit, Leben zu retten

Oft entscheiden die ersten Stunden nach einer Katastrophe, ob Menschen erfrieren, verhungern – oder überleben. Deshalb ist das Nothilfeteam der Welthungerhilfe, besonders ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter, permanent in Einsatzbereitschaft und binnen weniger Stunden weltweit vor Ort.

Welthungerhilfe-Mitarbeiter im Gespräch mit Einheimischen.
Flüchtlinge an der Autobahn zwischen Peshawar und Mardan: Die Menschen haben sich auf die höher gelegene Autobahn gerettet und im Grünstreifen ihre Zelte aufgeschlagen. © Jens Grossmann

Dieses Tempo muss sein: Oft entscheiden Stunden darüber, ob nach solchen Katastrophen Menschen erfrieren, verhungern – oder überleben. Deshalb ist das Nothilfeteam der Welthungerhilfe jederzeit und sofort einsetzbar. Die besonders ausgebildeten und erfahrenen Mitarbeiter sind permanent in Einsatzbereitschaft, stehen im ständigen Austausch mit Kolleg*innen in vielen Ländern, mit Wissenschaftler*innen und Organisationen wie der UNO. So können sie sofort reagieren oder sogar frühzeitig erkennen, wenn sich etwa Dürren oder militärische Konflikte anbahnen – und damit Hungerkrisen.

Vorausschauend handeln - Katastrophen mildern
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Humanitarian eBrief: Food Security in Emergencies eBriefs Humanitarian Assistance

So arbeitet die Welthungerhilfe in verschiedenen Notfallsituationen

Bei aller Eile: Grundregeln wie der „Core Humanitarian Standard“ gelten in jeder Notsituation. Die Hilfe muss zum Beispiel rechtzeitig, effektiv und nachhaltig sein. Und die Nothelfer*innen dürfen keinen weiteren Schaden anrichten, auch nicht aus Versehen. Leisten sie etwa Kriegsflüchtlingen Überlebenshilfe müssen sie beachten, dadurch nicht indirekt eine Partei zu unterstützen und den Konflikt zu verschärfen. Und sie dürfen mit ihrer Hilfe nicht die Eigeninitiative der Betroffenen lähmen, sondern müssen schon den Wiederaufbau und die selbstständige Versorgung initiieren.

Das Nothilfe-Team will, dass die schnelle Überlebenshilfe auch langfristig Früchte trägt und der Wiederaufbau gemeinsam mit den betroffenen Menschen gelingt. Diese sollen für die nächste Krise besser vorbereitet sein, damit langfristig das Ziel ZeroHunger erreicht wird. Dafür wird jeder Einsatz ausgewertet und Methoden und Abläufe bei Bedarf verbessert. So kann es bei der nächsten Katastrophenmeldung noch schneller und effizienter Menschenleben retten.

Letzte Aktualisierung 06.08.2020

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Deutsche Welthungerhilfe e. V., Sparkasse KölnBonn IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC COLSDE33
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