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Das Konzept des WeltRisikoBerichts

Erdbeben, Tsunamis oder Krisen – der WeltRisikoBericht unterschucht global welche Länder und Bevölkerungsgruppen in Gefahr sind.

Ein Mann mit seiner Tochter vor den Ruinen eines Hauses in Grand Anse.
Haiti ist nach dem Hurrikan zerstört. © Nicolo Lanfranchi

Ob Erdbeben oder Tsunami, Wirbelsturm oder Überschwemmung: Das Risiko, dass sich ein Naturereignis zur Katastrophe entwickelt, ist immer nur zu einem Teil von der Stärke des Naturereignisses selbst abhängig. Wesentlich sind ebenso die Lebensverhältnisse der Menschen in den betroffenen Regionen und die vorhandenen Möglichkeiten, schnell zu reagieren und zu helfen. 

Der WeltRisikoIndex basiert auf 4 Kernfragen:
  1. Exposition: Wie wahrscheinlich ist ein extremes Naturereignis und trifft es auf Menschen
  2. Anfälligkeit: Wie verwundbar sind die Menschen durch die Naturgefahren?
  3. Bewältigung: Inwieweit können Gesellschaften akute Katastrophen bewältigen?
  4. Anpassung: Trifft die Gesellschaft Vorsorgemaßnahmen gegenüber zukünftig zu erwartenden Naturgefahren?
Titelbild: WeltRisikoBericht 2017 WeltRisikoBerichte

Alle WeltRisikoBerichte der vergangenen Jahre zum Download.

Wer vorbereitet ist, wer im Falle eines extremen Naturereignisses weiß, was zu tun ist, hat höhere Überlebenschancen. Länder, die Naturgefahren kommen sehen, die sich auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten und die die erforderlichen Finanzmittel bereitstellen, sind für die Zukunft besser gerüstet.

Der WeltRisikoBericht soll einen Beitrag dazu leisten, diese Zusammenhänge auf globaler Ebene zu betrachten und zukunftsorientierte Schlussfolgerungen für Hilfsmaßnahmen, Politik und Berichterstattung zu ziehen.

Letzte Aktualisierung 19.11.2018

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