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Eigentlich dürfte es im Kongo keinen Mangel geben.

Doch seit fast 20 Jahren herrscht Krieg zwischen Rebellengruppen, die brutal gegen die lokale Bevölkerung vorgehen. Dazu kommen immer wieder neue Ausbrüche des lebensgefährlichen Ebola-Virus: Aktuell verbreitet sich die Seuche in Nord-Kivu im Nordosten des Landes, über 200 Menschen sind bereits an den Folgen gestorben.

Genau hier arbeitet die Welthungerhilfe unermüdlich für die Menschen, die seit Jahren unter Bürgerkrieg, Krankheit und Hunger leiden. Mit praktischen Schulungen gibt sie ihnen die Chance, genug Geld zu verdienen und selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.

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In einem Schulungsgarten im Kongo lernen Menschen neue Gemüseanbaumethoden kennen. © Kai Löffelbein/Welthungerhilfe

Bodenschätze, Armut, Krieg

Obwohl die Demokratische Republik Kongo reich an Bodenschätzen ist und das Klima mehrere Ernten pro Jahr erlauben würde, gehört der zweitgrößte Staat Afrikas zu den ärmsten Ländern der Welt. Der Kongo könnte ein wohlhabendes Land sein, stattdessen lebt die Mehrheit der 80 Millionen Einwohner in größter Armut.

Auch die Familien im Projektgebiet der Welthungerhilfe in Nord-Kivu sind häufig vor Zerstörung und Gewalt geflohen. In lokalen Projekten lernen sie nun über Bienenzucht, Gemüseanbau und die Aufzucht von Bäumen.

Eine der Frauen ist Kamimbo Martinete Mbosa. Viele Jahre suchte sie vergeblich nach Arbeit. Dann nahm sie an einer Schulung der Welthungerhilfe teil. Sie lernte innovative Anbaumethoden kennen und erhielt Werkzeuge, um sich eine neue Existenz aufzubauen. Jetzt freut sie sich, dass die Bäume in ihrer frisch gegründeten Baumschule so gut wachsen. Von dem Erlös kann sie endlich wieder genug zu essen kaufen und ihre Familie ernähren.

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So arbeitet die Welthungerhilfe in Nord-Kivu

Mit dieser Saat wächst die Zukunft

Seit Oktober 2015 haben mehr als 55.000 Menschen in Nord-Kivu von dem Projekt der Welthungerhilfe profitiert. Vor allem Frauen konnten darin gestärkt werden, ökonomische Entscheidungen für sich und ihre Familien zu treffen und ihren Kindern eine Zukunft frei von Hunger zu geben.

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Mit Ihrer Spende helfen Sie uns dabei, noch viel mehr Menschen im Kongo zu unterstützen und ihnen Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben. Vielen Dank!

Eine Frau arbeitet mit einem Pflug auf einem Feld, auf dem Bäume wachsen in Nord-Kivu, Demokratische Republik Kongo.45€

…finanzieren zum Beispiel die Gartengeräte für eine Frauengruppe in der Baumschule.

Zwei Frauen arbeiten in einem Garten und bauen Gemüse an, in einem Projekt der Welthungerhilfe in Nord-Kivu, Demokratische Republik Kongo.90€

…finanzieren beispielsweise drei landwirtschaftliche Startpakete mit Saatgut, Maniokknollen, zwei Hacken und einem Wassereimer.

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Ihre AnsprechpartnerInnen
Bankverbindung

Deutsche Welthungerhilfe e. V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15
BIC COLSDE33

DZI Spendensiegel

Das DZI Spenden-Siegel bescheinigt der Welthungerhilfe seit 1992 den effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit den ihr anvertrauten Mitteln.

Die Welthungerhilfe ist beim Finanzamt als gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE812801234.