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Der Klimawandel ist die große Katastrophe unserer Zeit. Das verabschiedete Klimapaket der Bundeseregierung geht nicht annähernd weit genug. Wir brauchen einen klaren Kurswechsel in der Klimapolitik, ein umfassendes Klimaschutzgesetz und mehr Unterstützung für ärmere Länder in der Armutsbekämpfung und Katastrophenvorsorge.

Unsere Forderungen an die Bundesregierung

Unterzeichen Sie jetzt unsere Petition für eine gerechtere Klimapolitik: 

Unsere Forderungen an die Bundesregierung

Die Klimakrise verschärft den Hunger in der Welt! Wir fordern daher:

Wenn wir nicht handeln, drohen durch den Klimawandel schon bis 2030 mehr als 100 Millionen Menschen zusätzlich zu verarmen.

Philip Alston UN-Sonderberichterstatter für extreme Armut und Menschenrechte, 2019
Tiefer ins Thema einsteigen

Unterstützen Sie uns dabei, bei der Bundesregierung für eine umfassendere, bessere Klimapolitik einzutreten. Die bisherigen Maßnahmen reichen bei weitem nicht aus, die Klimaziele zu erreichen. Wir müssen heute handeln, um das Schlimmste zu verhindern.

Die Unterschriften werden wir am 20. März 2020 bei der Bundesregierung einreichen, sechs Monate nach der weltweiten Klimademonstration am 20. September. Damit erinnern wir daran, wie viele Menschen auf ernstgemeinte Änderungen in der Klimapolitik warten und bereit sind, ihren Beitrag dazu zu leisten. Seien auch Sie eine/r davon!

Falls Sie uns auch finanziell unterstützen möchten, helfen Sie mit einer Spende dort, wo die Not am größten ist. Vielen Dank!

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Zwei Frauen holen Wasser an einer Wasserstelle während der Dürre in der Region Lughaya, Somaliland.
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Ein Sturm tobt auf der im Bundesstaat Unity gelegenen Insel Buthony im Südsudan. Die Hungerprobleme des Landes aufgrund anhaltender Konflikte und Vertreibungen werden durch schwere Dürren und extreme Regenzeiten weiter verschärft. © Andy Spyra/Welthungerhilfe
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Eine Reisbäuerin aus Dudhitanr im indischen Bundesstaat Jharkhand verteilt die Ernte zum Trocknen. Reis, das wichtigste Grundnahrungsmittel für mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung, reagiert empfindlich auf Temperaturschwankungen, wodurch Erträge stark anfällig für Klimafolgen sind. © Thomas Rommel/Welthungerhilfe
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Ausgetrockneter Boden in Afar, Äthiopien. © Jens Grossmann
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2016 richtete Hurrikan "Matthew" in Haiti große Zerstörung an. Der Klimawandel steigert die Häufigkeit und die Intensität solcher Tropenstürme. © Thomas Rommel
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Deutsche Welthungerhilfe e. V., Sparkasse KölnBonn IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC COLSDE33
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