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10.12.2021 | Pressemitteilung

#zusammengegencorona: Impf-Aufruf von NGOs

Zahlreiche NGOs, wie Campact, Fridays for Future, Greenpeace, One und die Welthungerhilfe beteiligen sich an der Impf-Kampagne und rufen damit gemeinsam unter dem Hashtag #zusammengegencorona zum Impfen auf.

Kollage: Die 9 Logos der NGOs, die der Impf-Kampagne beigetreten sind.
Ein breites NGO-Bündnis tritt der deutschen Impf-Kampagne #zusammengegencorona bei. © WWF

Berlin, 10.12.201. Seit Dienstag werben 150 große Unternehmen und Marken mit geänderten Slogans gemeinsam für die deutsche Impfkampagne. Am Freitag verkündete ein breites NGO-Bündnis, der Aktion beizutreten. Campact, der Deutsche Naturschutzring DNR, „Fridays for Future“ sowie „Parents for Future“, Global Citizens, Greenpeace, NABU, One, Welthungerhilfe und der WWF Deutschland rufen damit gemeinsam unter dem Hashtag #ZusammenGegenCorona zum Impfen auf. In einem gemeinsame Pressestatement erklärten die zehn Organisationen, sie wollten als Teil einer aktiven Zivilgesellschaft ein klares Zeichen pro Impfung setzen.

„Wir nutzen unsere Reichweite und Sichtbarkeit für die Botschaft, dass die eigene Impfung für uns alle der beste Weg aus der Pandemie ist“, so die beteiligten Organisationen. Ähnlich wie die beteiligten Unternehmen und Marken werde man in den kommenden Tagen und Wochen die Logos, Mission-Statements oder Slogans entsprechend verändern. So ist der Aufruf von Campact mit „WeIMPF“ unterschrieben. Der NABU erklärt unter seinem Storch: „Wir sind, was wir tun. Die Naturschützer*innen. Geimpft“. Die Welthungerhilfe tritt „Für eine Welt mit Impfung“ ein, während Greenpeace Deutschland fordert „Impfen statt warten“. Der WWF will  „Impfen für einen lebendigen Planeten“, der DNR verlangt „Impfwende Jetzt!“. „Niemand ist geimpft, bis alle geimpft sind“, erklärt hingegen One und Global Citizen will „Mit Impfen #ZukunftSchaffen“, weil niemand auf der Welt sicher, bis wir alle sicher sind. „Fridays for Future“ und „Parents for Future“ nennen sich für die Aktion „Impfen for Future“ und erklären: „Damit wir bald wieder gemeinsam auf die Straße gehen können.“

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland; politisch und konfessionell unabhängig. Sie kämpft für „Zero Hunger bis 2030". Seit der Gründung im Jahr 1962 wurden mehr als 10.369 Auslandsprojekte in 70 Ländern mit 4,2 Milliarden Euro gefördert. Die Welthungerhilfe arbeitet nach dem Grundprinzip der Hilfe zur Selbsthilfe: von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen.

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Letzte Aktualisierung 10.12.2021

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