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17.06.2026 | Pressemitteilung

Kompass 2026: Einladung zur Pressekonferenz

„Kompass 2026 – zur Wirklichkeit der deutschen Entwicklungspolitik und humanitären Hilfe“: Kurs finden zwischen globaler Verantwortung und nationalen Interessen

Banner Kompass 2026
Kompass 2026: Zur Wirklichkeit der deutschen Entwicklungspolitik und humanitären Hilfe © Welthungerhilfe/Terre des Hommes
Simone Pott Team Communications

Berlin/Osnabrück, 17.06.2026. Globale Krisen verschärfen sich und Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe durchlaufen eine Phase tiefgreifender Veränderungen. Immer mehr junge Menschen protestieren weltweit gegen autoritäre Regime und wirtschaftliche Hoffnungslosigkeit. Zugleich bedeuten anhaltende Kriege und Konflikte, unter anderem im Sudan und im Mittleren Osten, dass wertegeleitete internationale Politik im Sinne der Menschenrechte und humanitären Prinzipien an Priorität verloren hat. Gleichzeitig sinken die finanziellen Mittel für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit.

Am Mittwoch, 24. Juni, stellen Terre des Hommes und Welthungerhilfe den „Kompass 2026 – zur Wirklichkeit der deutschen Entwicklungspolitik und humanitären Hilfe“ vor. Der Bericht analysiert, welchen Kurs die Bundesregierung in Zeiten geopolitischer Krisen einschlägt und welche Folgen die aktuellen politischen und finanziellen Weichenstellungen für Deutschlands internationale Verantwortung haben. Werden die Reformen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe denglobalen Herausforderungen gerecht oder bleiben sie dahinter zurück?

24. Juni 2026, 10:00 Uhr

Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin
oder via Zoom

Teilnehmer:

Für Ihre Teilnahme an dieser hybriden Pressekonferenz vor Ort oder digital bitten wir um Anmeldung bis zum 23. Juni unter presse(at)welthungerhilfe.de.

Den Bericht mit Sperrfrist (24.06., 00:01 Uhr) und Fotos zum Download finden Sie ab sofort hier:

Digitale Pressemappe ­Kompass 2026

Alle Unterlagen für Ihre Berichterstattung

Mehr erfahren

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland; politisch und konfessionell unabhängig. Sie setzt sich mutig und entschlossen für eine Welt ohne Hunger ein. Seit ihrer Gründung am 14.12.1962 wurden 12.777 Auslandsprojekte in rund 72 Ländern und Gebieten mit 5,42 Milliarden Euro gefördert. Die Welthungerhilfe arbeitet nach dem Grundprinzip der Hilfe zur Selbsthilfe: von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen.


Terre des Hommes starke Kinder – gerechte Welt
Unser Name »Terre des Hommes« steht für eine »Erde der Menschlichkeit«. Wir schützen Kinder vor Gewalt, Ausbeutung und den Folgen von Krieg, Vertreibung und Umweltzerstörung. Mit lokalen Partnerorganisationen leisten wir humanitäre Hilfe und fördern nachhaltige Projekte – in 47 Ländern. Gemeinsam mit jungen Menschen weltweit und unseren Mitgliedern in Deutschland setzen wir uns für die Rechte von Kindern ein. Dabei sind wir unabhängig von Regierungen, Wirtschaft, Religionsgemeinschaften und Parteien.

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