Welthungerhilfe stellt Jahresbericht 2025 vor und gibt aktuellen Ausblick
Globale Krisen, sinkende Hilfen: Wie weltweiter Hunger dennoch überwunden werden kann
Bonn/Berlin, 09.07.2026. Die Welt steht vor einer doppelten Herausforderung: Während Kriege, wie etwa im Sudan oder Nahen Osten, Klimakrise und wirtschaftliche Unsicherheiten den Hunger weiter verschärfen, gehen die Mittel für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit weltweit zurück. 2025 waren Millionen Menschen von den Folgen dieser Entwicklung betroffen. Wie kann der Kampf gegen den Hunger unter diesen Bedingungen gelingen? Welche Rolle spielen private Spenden, gesellschaftliche Solidarität und langfristige Partnerschaften in einer Zeit wachsender globaler Krisen?
Mit ihrem Jahresbericht 2025 zieht die Welthungerhilfe Bilanz eines Jahres, das von tiefgreifenden Umbrüchen geprägt war. Sie informiert über die Auswirkungen der Kürzungen auf ihre Arbeit, stellt zentrale Projekte und Entwicklungen vor und zeigt, wie Menschen in den Projektländern trotz schwieriger Rahmenbedingungen Zukunftsperspektiven schaffen. Neben den wichtigsten Ergebnissen des Vorjahres gibt es auch aktuelle Einblicke in die Entwicklungen der weltweiten Hungerkrise.
Vorstellung des Jahresbericht 2025
16. Juli 2026, 10.00 Uhr
Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin
Teilnehmende:
Marlehn Thieme, Präsidentin Welthungerhilfe
Mathias Mogge, Generalsekretär Welthungerhilfe
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich diesen Termin notieren könnten.
Für die Teilnahme an der PK bitten wir um Anmeldung bis 15.07.2026 unter presse(at)welthungerhilfe.de.
Den Bericht mit Sperrfrist, Grafiken und Fotos finden Sie hier:
Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland; politisch und konfessionell unabhängig. Sie setzt sich mutig und entschlossen für eine Welt ohne Hunger ein. Seit ihrer Gründung am 14.12.1962 wurden 12.777 Auslandsprojekte in rund 72 Ländern und Gebieten mit 5,42 Milliarden Euro gefördert. Die Welthungerhilfe arbeitet nach dem Grundprinzip der Hilfe zur Selbsthilfe: von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen.