Kenia: Die Arbeit der Welthungerhilfe

Kenia

Die Massai leiden unter dem Klimawandel

Der ostafrikanische Staat Kenia ist für seine vielfältige Tierwelt und Savannenlandschaften bekannt und als Urlaubsziel beliebt. Hier lebt das Nomadenvolk der Massai, das zunehmend unter den Auswirkungen des Klimawandels leidet. Immer kürzere Intervalle zwischen den Dürreperioden führen zu Trinkwasserknappheit. Die Rinderherden – Ernährungsgrundlage und Einkommensquelle zugleich – verdursten, die Massai hungern.

Karte: Welthunger-Index in Kenia (2000: 37,6, 2017: 21,0)

Auf einen Blick: Welthungerhilfe in Kenia

  • 21 laufende Projekte
  • 208.472 erreichte Menschen
  • 5,17 Mio. Euro Fördersumme 2016
  • 15 Partnerorganisationen vor Ort
  • Schwerpunkte der Arbeit: Ländliche Entwicklung und Ressourcenschutz, Widerstandsfähigkeit gegen Dürre, Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher, Wasser-, Sanitär- und Hygieneprogramme, Soziale Infrastruktur, Schulinfrastruktur, Berufliche Bildung, lokale Wirtschaftsförderung
  • Internationale Partner: BMZ, DFID, GIZ, WFP, Sonstige

(Stand: 2016, mehr Informationen im Jahresbericht 2016)

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Kerstin Bandsom

Kerstin Bandsom

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+49 228-22 88 127

Hirtin in Kenia
Von drohendem Hunger und innovativen Projekten