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Philippinen: Die Arbeit der Welthungerhilfe

Philippinen

Leben mit Naturkatastrophen

Die mehr als 90 Millionen Bürger der Philippinen leben verstreut auf über 7.000 Inseln. Die Nähe zum Meer prägt das Land, bringt aber auch Gefahren mit sich: Die Philippinen zählen zu den katastrophengefährdetsten Ländern der Erde (Platz 5 des Globalen Klima-Risiko-Index 2017). Der Inselstaat wird regelmäßig von extremen Wetterereignissen, wie zum Beispiel Taifunen heimgesucht. Folgen sind Zerstörung von Ernten, Feldern, Fischerbooten, Wohnhäusern – also der Lebensgrundlagen der Menschen. Wirtschaftlich besteht ein großes Gefälle zwischen der boomenden Hauptstadtregion Manila und den ökonomisch schwachen ländlichen Regionen, wo viele Menschen in Armut leben.

Karte: Welthunger-Index auf den Philippinen (2000: 25,9; 2017: 20,0)

Auf einen Blick: Welthungerhilfe auf den Philippinen

  • 3 laufende Projekte
  • 10.000 erreichte Menschen
  • 0,17 Mio. Euro Fördersumme 2015
  • Eine Partnerorganisation vor Ort
  • Schwerpunkte der Arbeit: Wiederaufbau (Häuser, Schulen) nach Taifun Haiyan

(Stand: 2015, mehr Informationen im Jahresbericht 2015

 

 

Kontakt
Kerstin Bandsom

Kerstin Bandsom

Informationsstelle

+49 228-22 88 127

Viehhirtin in Borana. Ihre Tiere sind aufgrund der Dürre sichtlich geschwächt.
Wiederaufbau auf
den Philippinen