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Unsere Hilfsprojekte und Unterstützung vor Ort

Welthungerhilfe in Liberia

Aktuell arbeiten wir in Liberia in 13 Projekten, die mit einem Gesamtbudget von 10,88 Millionen Euro im Jahr 2020 190.000 Menschen erreicht haben. Alle Aktivitäten der Welthungerhilfe in Liberia werden aus der Hauptstadt Monrovia gesteuert.

Projekt im Fokus

Stabilität nach der Ebola-Epidemie

Das Ebola-Virus in Liberia ist gebannt, Probleme in der Bevölkerung bleiben. Die Welthungerhilfe fördert Ernährung und Hygiene in dem Land.

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Aktuelle Projekte in Liberia

Das Gesamtpaket für die Landwirtschaft

Liberia | 2018 – 2023 | Budget: 13.333.336 €
Institutionelle Geber: Concern Worldwide,EU,SPARK,Stichting ZOA

Damit Ebola das nächste Mal eine Randnotiz bleibt

Liberia | 2017 – 2021 | Budget: 7.680.543 €
Institutionelle Geber: KfW

Kluge Arbeitsteilung im Großprojekt

Liberia | 2018 – 2022 | Budget: 15.197.875 €
Institutionelle Geber: KfW,Medica Mondiale,Oxfam IBIS

Gesundheitszentren aufbauen und ausstatten

Liberia | 2019 – 2023 | Budget: 15.428.000 €
Institutionelle Geber: KfW

Den Eiermarkt zurückerobern

Liberia | 2019 – 2023 | Budget: 1.452.241 €
Institutionelle Geber: BMZ

Eine Infrastruktur für Müllabfuhr und Recycling aufbauen

Liberia | 2020 – 2022 | Budget: 946.620 €
Institutionelle Geber: BMZ

Land for Life - Lobbyarbeit für Landrechte und Landreformen

Liberia | 2020 – 2023 | Budget: 421.813 €
Institutionelle Geber: BMZ

Für eine sichere und stabile Zukunft in Liberia – jetzt spenden

Die Republik Liberia liegt an der westafrikanischen Küste zwischen Sierra Leone und der Elfenbeinküste. Mit einer Fläche von 111.369 km² ist das Land etwas größer als Portugal und hat knapp fünf Millionen Einwohner*innen. Traurige internationale Bekanntheit erlangte Liberia durch zwei lange und blutige Bürgerkriege, die das Land – mit Unterbrechungen – von 1989 bis 2003 weitgehend zerstörten. Ungefähr 270.000 Menschen starben. Viele Opfer waren Kinder und Jugendliche, die als Kindersoldat*innen in den Krieg geschickt wurden. Circa 70 Prozent der Frauen Liberias wurden zu dieser Zeit Opfer von Misshandlungen und Vergewaltigungen.

Im Jahr 2005 wählte die liberianische Bevölkerung Ellen Johnson-Sirelaf zur Präsidentin. Erstmals in der Geschichte Afrikas wurde eine Frau durch freie Wahlen zum Staatsoberhaupt ernannt. Nach der Wahl keimte im Land Hoffnung auf. Johnson-Sirelaf versöhnte mit ihrer Arbeit das Land und brachte es wirtschaftlich voran. Sie setzte sich auch intensiv für Frauenrechte und -förderung ein und erhielt 2011 den Friedensnobelpreis.

Trotz der Verdienste der Präsidentin leben heute noch immer knapp 70 Prozent der Menschen in Liberia in großer Armut. Der Ebola-Ausbruch im Jahr 2014 hat das Land zurückgeworfen. Mehrere tausend Menschen sind gestorben. Die ohnehin prekäre Situation der Bevölkerung hat sich drastisch verschärft. Kleinbäuerinnen und Kleinbauern haben ihr Land immer wieder an Großinvestoren verloren, da die Regierung sie übergangen und ihre Landrechte missachtet hat.

Ebola in Liberia
Kinder waschen sich mit einer Chlorlösung die Hände, um sich vor dem Ebola-Virus zu schützen. © Daniel Pilar

Die Welthungerhilfe setzt sich für die Förderung von Hygienemaßnahmen ein, hilft dabei, im Land wieder ein funktionierendes Gesundheitssystem aufzubauen und unterstützt Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, ihre Erträge zu steigern. Mit Ihrer Hilfe für Liberia unterstützen Sie Menschen, die sich nach Jahrzehnten des Krieges, der Ebola-Pandemie und Corona eine stabile und sichere Zukunft aufbauen wollen. Helfen Sie den Menschen in Liberia.

Jetzt für Liberia spenden & den Menschen helfen!

Faire Landrechte sichern Existenzen

Der Großteil der Liberianer*innen ist in der Landwirtschaft tätig. Sie arbeiten als Selbstversorger*innen, um den eigenen Bedarf an Lebensmitteln zu decken. Dennoch müssen viele Familien Hunger leiden: Knapp 40 Prozent der Bevölkerung ist unterernährt. Die Gründe dafür sind mangelnde Investitionen, eine schlechte Infrastruktur für die Lebensmitteltransporte und Verlust der Ländereien durch ungesicherten Landbesitz. Das bedroht die Existenzen von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern.

Der Ackerbau in Liberia basiert auf traditionellem Gewohnheitsrecht. Dabei handelt es sich nicht um ein Gesetz oder eine Vorschrift, sondern eine Gepflogenheit, die ohne Widerspruch über eine längere Zeit angewandt wird. Die nationalen, formalen Landgesetze gelten nur im städtischen Raum. Dieses "duale" Landrechtsystem führt immer wieder zu Streitigkeiten, bei denen die Dorfbevölkerung das Nachsehen hat. Gegen wohlhabende Investor*innen war es unmöglich, legitime, traditionelle Landrechte durchzusetzen oder zu beweisen, da entsprechende Urkunden fehlten.

Eine Gruppe von Teilnehmern einer Schulung, mit der die Welthungerhilfe die Landrechtsbewegung in Liberia unterstützt hat.
Eine Gruppe von Teilnehmer*innen einer Schulung, mit der die Welthungerhilfe die Landrechtsbewegung in Liberia unterstützt hat. © Welthungerhilfe

Die Regierung hat sich erst spät dieser Herausforderung gestellt. Weiterhin vergibt sie Landkonzessionen an ausländische Investor*innen, die versprechen, das Land für Profit abwerfende Großplantagen zu nutzen. Hierbei wird die Bevölkerung, die das Land - oftmals seit Generationen - nutzt und bebaut, übergangen und nicht in den Prozess mit einbezogen. Dieses sogenannte Land Grabbing sorgt für Armut und Hunger, da die Landbevölkerung essenzielles Ackerland und damit ihre Lebensgrundlage verliert. Durch die Großinvestitionen entstehen kaum alternative Arbeitsplätze. Und auch Versprechungen der Regierung oder Unternehmen, sich für die lokale Entwicklung einzusetzen, werden kaum eingehalten.

Gemeinsam mit liberianischen Partnerorganisationen setzt sich die Welthungerhilfe mit Hilfe Ihrer Spenden in Liberia für die Rechte der Landbevölkerung ein und hilft diese durchzusetzen. Schulungen, Vernetzungen und Lobbyarbeit sind wichtige Grundpfeiler unserer Arbeit. Mit Erfolg: Nach vielen Kampagnen, Protesten und Verhandlungen hat die liberianische Regierung im Oktober 2018 ein neues Landrechtsgesetz verabschiedet.

Dieses berücksichtigt das Gewohnheitsrecht der Landbevölkerung: Erstmals werden traditionelle Landrechte anerkannt und umgesetzt. Frauen haben zum ersten Mal gleichberechtigten Zugang zum Land. Ein wichtiger Erfolg. Nun geht es darum, das Gesetz umzusetzen und den Menschen vor Ort weiter zur Seite zu stehen. Mit Ihrer Hilfe für Liberia, können wir unsere Ziele erreichen.

Endlich faire Landrechte

Kleinbäuerlichen Landwirt*innen in Liberia dürfen nun Land besitzen. Zum ersten Mal gestaltete die Zivilgesellschaft ein Gesetz aktiv mit.

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Mit Ihrer Hilfe unterstützen Sie unsere Ziele und Hilfsprojekte vor Ort

Wirtschaftliche Entwicklung: Die Menschen lernen in Trainings alles über Ernährung, Saatgutvermehrung, ökologischen Pflanzenschutz und Kompostherstellung. Straßen werden rehabilitiert, der Zugang zu Trinkwasser und die Produktionsbedingungen für den Eier-Markt werden verbessert. Informationskampagnen und Wissensvermittlung übers Radio sind ebenfalls Teil des Projekts.

Landwirtschaft & Umwelt: Kleinbäuerinnen und Kleinbauern erhalten (land-)wirtschaftliche Förderung und Beratung. Durch moderne und bodenschonende Anbaumethoden können sie ihre Produktivität steigern. Mehr als 300 km Zubringerstraßen wurden von der Welthungerhilfe instandgesetzt, um ihnen den Zugang zum Markt und der Bevölkerung den Zugang zu Gesundheitseinrichtungen zu ermöglichen.

Stärkung der Zivilgesellschaft: Die Welthungerhilfe stärkt lokale zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich für faire Landrechte in Liberia einsetzen. Betroffene und Interessierte aus Regierung, Zivilbevölkerung und Privatwirtschaft kommen zusammen, um z.B. für die Formalisierung von Besitzverhältnissen gemeinsam Lösungen zu finden.

Wasser-, Sanitärversorgung, Hygiene: Die Welthungerhilfe baut medizinische und sanitäre Infrastruktur auf. Die Bevölkerung erhält Schulungen zur Aufklärung von Gesundheits- und Hygienemaßnahmen. Wir haben den Bau und die Sanierung von 25 Gesundheitszentren unterstützt, die den ländlichen Gemeinden dienen. Der Einsatz von Müllabfuhr und Recycling soll wilden Deponien und Müllverbrennung entgegenwirken.

Helfen Sie den Menschen in Liberia mit Ihrer Spende

Transparenz und Qualität

Geprüft und ausgezeichnet

Die Welthungerhilfe steht für Transparenz und Qualität, für sparsamen und zielgerichteten Einsatz der Spenden und verifizierte Informationen. Aus diesem Grund hat uns das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) mit dem Spendensiegel ausgezeichnet. 

Auch darüber hinaus legen wir größten Wert auf Wirtschaftlichkeit und Transparenz. So zeigt unser Jahresbericht detailliert, wofür sämtliche Spendengelder eingesetzt werden und vermittelt einen direkten Einblick in unsere Arbeit.  Im Rahmen der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ legen wir weitere Informationen offen, wie unsere vollständige Satzung, die Namen und Funktionen wesentlicher Entscheidungsträger, unsere Personalstruktur und vieles mehr.

Infografik: Kuchendiagramm mit Aufteilung der Aufwendungen in 2020.
Die Aufwendungen der Welthungerhilfe im Jahr 2020. © Welthungerhilfe

Liberias Frauen: Neue Hoffnung durch Hühnerzucht 

Nach Ende des langen Bürgerkrieges 2003 waren viele Teile der Infrastruktur und Wirtschaft Liberias zerstört. Viele, insbesondere Frauen, hatten alles verloren. Ein Hühnerzucht-Projekt der Welthungerhilfe war ein großer Hoffnungsträger. Durch die Geflügelzucht bestand die Chance, ein eigenes Einkommen zu erzielen, sich selbst zu versorgen und unabhängig zu leben. Dann kam Ebola. Tausende Menschen starben. Landesgrenzen wurden geschlossen, wichtige Lieferketten unterbrochen. Dadurch fehlte das Futter für die Tiere. Das Hühnerprojekt musste aufgegeben werden. Wieder standen die Menschen vor dem Nichts.

Im Februar 2020 ist erneut ein Hühnerzucht-Projekt gestartet, das eine große Hilfe für Liberias Frauen ist und ihnen neue Hoffnung gibt. Corona erschwert die Hilfe der Welthungerhilfe zwar, aber durch die Erfahrung aus den vorherigen Krisen gelingt es uns, gefährdete Haushalte mit mehr als 5.500 Menschen zu unterstützen. Das Projekt läuft zirka 40 Wochen. 700 Teilnehmer*innen, überwiegend Frauen, sind involviert. Zum einen werden Hühner in Aufzuchtstationen herangezogen, die im Anschluss in eigene Ställe der Teilnehmer*innen kommen. Zum anderen baut eine Gruppe von Frauen Gemüse und Mais an, die als Futtermittel eingesetzt werden. Überschüsse werden verkauft.

Portrait einer lachenden Frau, Liberia.

Wir sind so glücklich, dass die Welthungerhilfe die Hühnerzucht zurückbringt. Das gibt uns Hoffnung und unsere Würde zurück.

Menifa Davies 46 Jahre alt. Als Teilnehmerin am Hühnerprojekt schöpft sie nun neue Kraft.

Deutsche Welthungerhilfe e.V., Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC: COLSDE33

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Das Ebola-Fieber ist überwunden – Armut und Hunger nicht

Die Ebola-Krise hat im Land und in der Bevölkerung sichtliche Spuren hinterlassen. Nachdem die Epidemie im Jahr 2016 gebannt werden konnte, liegt der Fokus darauf, Ernährung und Hygiene für die Menschen nachhaltig zu sichern. Denn aktuell leidet die Bevölkerung immer noch unter Armut und Hunger. Die Corona-Pandemie schürt bei den Menschen wieder Angst und erinnert an die bitteren Jahre. Die Erfahrungen durch die Nothilfe der Welthungerhilfe während der Ebola-Epidemie können wir für weitere Projekte nutzen. Dies gilt unter anderem für unsere Aktivitäten wie Aufklärung über Ansteckungswege, den Umgang mit Hygiene und Infektionsschutz, wo wir gefährdete Haushalte mit mehr als 5.500 Menschen unterstützen konnten.

Die Welthungerhilfe setzt sich für eine langfristige Entwicklung ein. Im Zuge von WASH-Projekten erhalten Familien Schulungen zu gesunder Ernährung, Wasser und Hygiene. Dazu werden sanitäre Einrichtungen an Schulen gebaut oder saniert. Vor allem im Südosten des Landes werden Krankenhäuser und Gesundheitszentrenten rehabilitiert oder neu gebaut. Auch das Personal wird geschult und ausgebildet, um Geräte und Ausrüstung fachgerecht nutzen zu können. Das Küchenpersonal erhält Schulungen zum Thema Ernährung.

Liberia: Infrastruktur für Müllabfuhr und Recycling schaffen

Auch das Verkehrsnetz wird ausgebaut. Straßen werden repariert, um verlässliche Transportwege zu schaffen. Eine Infrastruktur für Müllabfuhr und Recycling wird geschaffen, da wilde Deponien das Grundwasser verseuchen oder durch Verbrennung von Müll giftige Gase entstehen. Die Welthungerhilfe bringt in drei kleineren Städten im Südosten des Landes Bürger*innen, Behörden und den wenig entwickelten Privatsektor zusammen, um eine städtische Müllabfuhr aufzubauen.

Kleine Firmen können zum Beispiel durch Recycling ein Einkommensmodell entwickeln. Ein Gebührenmodell soll die Müllabfuhr finanzierbar machen. Hygieneaufklärung ergänzt die Projektmaßnahmen. Helfen Sie mit Ihren Spenden in Liberia dabei, eine nachhaltige Infrastruktur aufzubauen.

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Aktuelle Artikel aus Liberia

Miss Hygiene gibt ihr Wissen weiter

In Gesundheitsclubs in Liberia hilft eine Miss-Wahl, Gesundheit, Hygiene und Ernährung zu verbessern.

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Endlich faire Landrechte

Kleinbäuerlichen Landwirt*innen in Liberia dürfen nun Land besitzen. Zum ersten Mal gestaltete die Zivilgesellschaft ein Gesetz aktiv mit.

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Alle Spenden sind steuerfrei

Wie kann ich am einfachsten spenden?

Nutzen Sie ganz einfach unser Formular für Online-Spenden. Oder rufen Sie unseren Spenderservice unter der Telefonnummer +49 228-2288-162 an und erteilen Sie der Welthungerhilfe telefonisch eine Einzugsermächtigung über die Abbuchung einer einmaligen oder dauerhaften Spende. Weitere Spendenmöglichkeiten finden Sie hier.

Bekomme ich eine Spendenbescheinigung?

Sie erhalten eine Spendenbescheinigung als Jahreszuwendungsbestätigung zu Beginn des Folgejahres. Auf Anfrage erhalten Sie die Spendenbescheinigung auch früher.

Welche Zahlungsmittel stehen zur Verfügung?

Spenden Sie unkompliziert per SEPA-Lastschriftverfahren, Kreditkarte, via Paypal, Sofortzahlung oder mit paydirekt.

Mit welchen Hilfsprojekten ist die Welthungerhilfe in Liberia aktiv?

Mit Ihren Spenden für Liberia unterstützen Sie unsere Projekte für die Stärkung der Zivilgesellschaft und den Landwirt*innen sowie die Implementierung von Hygienemaßnahmen.

Kommt meine Spende auch wirklich an?

Ja, wenn Sie im Spendenformular den Zweck "Spenden für Liberia" wählen, wird Ihre Spende für die Projektarbeit im Land eingesetzt. Unter anderem können Sie sich im Jahresbericht darüber informieren, was mit den Spenden passiert. Außerdem können Sie bei uns den Weg einer Spende nachvollziehen.

Vermittelt die Welthungerhilfe Kinderpatenschaften in Liberia?

Nein, die Welthungerhilfe vermittelt keine Kinderpatenschaften. Im Fokus stehen die Hilfe zur Selbsthilfe und die nachhaltige Verbesserung der Bildungs- und Entwicklungsstruktur. Die Projekte sollen Liberianerinnen und Liberianern, die auf Unterstützung angewiesen sind, ermöglichen, langfristig ein selbstbestimmtes und gerechtes Leben zu führen.

Wie kann ich als Unternehmen helfen?

Auch als Unternehmen können Sie die Welthungerhilfe unterstützen und soziales Engagement zeigen. Spenden Sie beispielsweise, anstatt zu schenken - zu Weihnachten, zum Mitarbeiterfest oder -jubiläum: Sie überweisen die Spenden, die auf dem Spendenkonto eingehen, ganz einfach im Namen Ihrer Angestellten, Kollegen oder Kunden, die sich wiederum über eine Geschenkkarte freuen dürfen.

Ihre Ansprechpartner*innen
Bankverbindung

Deutsche Welthungerhilfe e. V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15
BIC COLSDE33

DZI Spendensiegel

Das DZI Spenden-Siegel bescheinigt der Welthungerhilfe seit 1992 den effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit den ihr anvertrauten Mitteln.

Die Welthungerhilfe ist beim Finanzamt als gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE812801234.