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Eine Hungerkrise droht

Die Menschen in einer der ärmsten Regionen weltweit warten auf den Regen, doch er kommt einfach nicht: Wegen anhaltender Dürren sind die Ernten im Süden Madagaskars in den vergangenen zwei Jahren ausgefallen. Auch in den letzten Monaten blieb der lang ersehnte Regen aus: Im Januar 2021 waren fast 69 Prozent des "Grand Sud" von extremer Trockenheit betroffen. Es ist die verheerendste Dürre der letzten 40 Jahre

Normalerweise ernten die Kleinbauern zu dieser Jahreszeit, um ihre Familien zu ernähren. Stattdessen müssen die Kinder hungern, weil sie nicht genügend zu essen bekommen.

Marlene Müller Programmleiterin der Welthungerhilfe aus der Hauptstadt Antananarivo

Sandstürme haben in weiten Teilen der Region Ackerland in Ödland verwandelt - 2021 werden wahrscheinlich wieder 60 Prozent der Ernten verloren gehen. Das ist eine Katastrophe, denn schon heute haben 1,14 Millionen Menschen in Madagaskar nicht genug zu Essen. Für Kinder ist die Lage besonders gefährlich: Die Zahl der Kinder im Grand Sud, die wegen lebensbedrohlicher, akuter Unterernährung behandelt werden müssen, ist um ein Vielfaches angestiegen.

Bitte helfen Sie mit einer Spende für die Menschen in Madagaskar!

Die Corona-Pandemie verschlimmert die Situation im Land zusätzlich. Viele Menschen können ihrer Arbeit nicht nachgehen und sich wegen der Verdienstausfälle keine Lebensmittel mehr leisten. Zusätzlich schießen die Nahrungsmittelpreise in die Höhe.

Die, die sich mit dem Virus anstecken, haben kaum Aussicht auf medizinische Hilfe. Wegen Reiserestriktionen sind die gefährdetsten Gemeinden für Helfer*innen kaum erreichbar.

Die Welthungerhilfe plant Nothilfemaßnahmen

Unsere Kolleg*innen sind bereits vor Ort und bereiten Nothilfemaßnahmen vor. Dazu gehören beispielsweise:

Die Corona-Situation stellt uns vor besondere Herausforderungen. Unsere Kolleg*innen vor Ort tun alles, um den von der Hungerkrise betroffenen Menschen zu helfen. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende!

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Geprüft und ausgezeichnet

Die Welthungerhilfe steht für Transparenz und Qualität, für sparsamen und zielgerichteten Einsatz der Spenden und verifizierte Informationen. Aus diesem Grund hat uns das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) mit dem Spendensiegel ausgezeichnet. 

Auch darüber hinaus legen wir größten Wert auf Wirtschaftlichkeit und Transparenz. So zeigt unser Jahresbericht detailliert, wofür sämtliche Spendengelder eingesetzt werden und vermittelt einen direkten Einblick in unsere Arbeit.  Im Rahmen der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ legen wir weitere Informationen offen, wie unsere vollständige Satzung, die Namen und Funktionen wesentlicher Entscheidungsträger, unsere Personalstruktur und vieles mehr.

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