Rund um den Welternährungstag am 16. Oktober stellen wir wie in jedem Jahr unsere Arbeit der Öffentlichkeit vor. Im Rahmen der Woche der Welthungerhilfe laden wir dazu ein, an unserer Arbeit und unserer Solidarität mit den Ärmsten der Welt teilzuhaben. Unser Ziel bleibt das Gleiche: das Recht auf angemessene Ernährung für alle Menschen. Wir engagieren uns weiter für #ZeroHunger bis 2030!
Gemeinsam. Hunger beenden.
673 Millionen Menschen hungern weltweit, ganze Regionen geraten durch Klimakrise, Konflikte und Schulden in tiefe Not. Frauen tragen oft die größte Last – und sind zugleich Hoffnungsträgerinnen. So wie Mary aus dem kleinen Dorf Gbandi in Sierra Leone. Ihre Geschichte macht Mut, denn sie zeigt, wie nicht nur einzelne Familien, sondern ganze Dorfgemeinschaften den Weg in ein besseres Leben finden, wenn Menschen selbst aktiv werden – unterstützt durch ein Projekt der Welthungerhilfe.
Vom Hunger zur Hoffnung
Mary Bockarie ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Gemeinsam mit ihrem Mann und weiteren Dorfbewohner*innen aus Gbandi hat sie an verschiedenen Projekten und Workshops der Welthungerhilfe und der lokalen Organisation MoPADA teilgenommen. In diesem Rahmen haben sie viele Maßnahmen umgesetzt, die das Leben für alle verbessern. Wie diese aussehen, zeigen wir in fünf Stationen in unserem interaktiven Dorf:
Eine Frau und ihre Familie im Fokus positiver Veränderung – und damit Vorbild für ein ganzes Dorf. Während der Woche der Welthungerhilfe teilen wir die Geschichte von Mary Bockarie aus Sierra Leone. Sie zeigt eindrucksvoll, wie Wissen und Zusammenarbeit den Alltag und die Zukunftsperspektiven junger Familien nachhaltig verändern.
Das passiert außerdem rund um die Woche der Welthungerhilfe 2025:
Eröffnung durch den Bundespräsidenten
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet die 58. Woche der Welthungerhilfe am 12.10.2025 mit einer Fernsehansprache im ZDF und der ARD:
Veröffentlichung des Welthunger-Index 2025
Jedes Jahr im Oktober veröffentlichen wir gemeinsam mit Concern Worldwide den Welthunger-Index (WHI). Der WHI misst und vergleicht die Ausprägung von Hunger und Unterernährung in der Welt in verschiedenen Regionen und in einzelnen Ländern.

