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Welthunger-Index 2017 Synopse

Die Ergebnisse des WHI 2017 im Überblick

Im Vergleich zum WHI 2000 ist der diesjährige Index-Gesamtwert um 27 Prozent gefallen. Diese globalen Durchschnittswerte verschleiern jedoch dramatische Unterschiede zwischen einzelnen Regionen und Ländern.

Die Regionen Südasien und Afrika südlich der Sahara leiden am meisten unter Hunger. Die Werte entsprechen hier der Kategorie „ernst“ (30,9 bzw. 29,4). 

Der Welthunger-Index (WHI) 2017 ist der zwölfte in einer Reihe jährlicher Berichte, in denen die Hungersituation weltweit, nach Regionen und auf Länderebene mithilfe eines multidimensionalen Ansatzes dargestellt wird. Er zeigt, dass seit dem Jahr 2000 weltweit Fortschritte bei der Bekämpfung von Hunger gemacht wurden, dass aber angesichts noch immer „ernster“, „sehr ernster“ oder „gravierender“ Hungerwerte in 51 Ländern nach wie vor viel zu tun bleibt. Meistens leiden jene Menschen oder Gruppen unter Hunger und Fehlernährung, die über die geringste soziale, wirtschaftliche oder politische Macht verfügen.

 

 

Welthunger-Index 2017 Synopse
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