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Freundeskreis Düsseldorf

Durch Städtepartnerschaft Freunde gewonnen

Die Mitglieder des Düsseldorfer Freundeskreises
Die Mitglieder des Düsseldorfer Freundeskreises. © Christof Wolff © Welthungerhilfe
Christian Rengier Team Engagement & Online Marketing

Entstanden aus einer Städtepartnerschaft mit der Landeshauptstadt, engagiert sich der Düsseldorfer Freundeskreis seit 2008 kontinuierlich für die Arbeit der Welthungerhilfe. Unter dem Motto „Düsseldorf reicht die Hand" setzte sich der Freundeskreis mit Benefiz- und Spendenaktionen aktuell für das Landnutzungsprojekt im Südosten von Madagaskar ein.

"Düsseldorf reicht die Hand"

Gestartet ist der Freundeskreis 2008 mit der Unterstützung für die Projektarbeit der Welthungerhilfe in Burkina Faso in Westafrika. Von Ende 2012 bis 2015 kamen die Erlöse der Düsseldorfer Aktionen dem Bergdorf Korak in der Südprovinz von Nepal zugute - eines von mehreren Millenniumsdörfern der Welthungerhilfe. Im Anschluss unterstützt der Freundeskreis Düsseldorf nun seit rund zwei Jahren das Ernährungssicherungsprojekt "Anosy" im Süden von Madagaskar. Diese vom Freundeskreis unterstützten Projekte stehen jetzt erfolgreich auf eigenen Füßen. Die Hilfe zur Selbsthilfe aus Düsseldorf hat gefruchtet.

Erfolgreiche Hilfe zur Selbsthilfe

Mitglieder des Düsseldorfer Freundeskreises sind unter anderem Christian Frücht vom Privatbankhaus Metzler, Rheinbahn-Sprecher Georg Schumacher, der ehemalige CC-Präsident Josef Hinkel, Jürgen Schröder von McKinsey und Norbert Geisler, Vorsitzender des Finanzausschusses der Welthungerhilfe. Der Sprecher des Freundeskreises Düsseldorf ist Hajo Riesenbeck.

Für dieses Projekt engagiert sich Düsseldorf:

Madagaskar – Gewürze sollen für Einkommen und Naturschutz sorgen

Publikations-Cover: Düsseldorf reicht die Hand Düsseldorf reicht die Hand

Madagaskar: Gewürze für Einkommen und Naturschutz

Seit 2017 unterstützt der Freundeskreis Düsseldorf das Projekt "Pfeffer, Zimt und Nelken" am Rand des Nationalparks Befotaka Midongy im Südosten von Madagaskar. Zusammen mit der Bevölkerung und ihren erfahrenen Projektpartnern entwickelt die Welthungerhilfe ein ausgefeiltes Landnutzungskonzept, das nachhaltige Land- und Forstwirtschaft mit dem Aufbau moderner Wertschöpfungs- und Vermarktungsketten kombiniert. Gleichzeitig stärkt sie den Natur- und Ressourcenschutz, gesunde Ernährung, Hygiene und den Zusammenschluss von der Bevölkerung zu Bauernorganisationen und Basisgruppen (LANN-Ansatz). Durch die Herstellung von Nischenprodukten, wie Pfeffer, Zimt und Nelken, und der Vermarktung auf dem Weltmarkt kann das wirtschaftliche Potenzial der Region genutzt werden.

Letzte Aktualisierung 23.09.2017

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