Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Seiteninhalt springen Zum Footer springen

GIZ: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die GIZ wurde 2011 gegründet und ist aus der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), der Internationalen Weiterbildung und Entwicklung gGmbH (InWEnt) und dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED) hervorgegangen.

Ihre Hauptsitze hat sie in Bonn und Eschborn. Weltweit verfügt sie über 90 weitere Standorte. Sie ist anerkannter Träger des Entwicklungsdienstes und entsendet über 600 Entwicklungshelfer ins Ausland.

Die GIZ ist in erster Linie ein weltweit tätiger Dienstleister der Bundesregierung und unterstützt diese bei der Erreichung ihrer Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung. Seit über 50 Jahren sind die Mitarbeiter der GIZ in verschiedenen Ländern in den Bereichen Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, Energie- und Umwelt sowie Förderung von Frieden und Sicherheit tätig. Hauptauftraggeber der GIZ ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Das gemeinnützige Unternehmen ist nicht nur Dienstleister der deutschen Bundesregierung, sondern auch von Institutionen der Europäischen Union, den Vereinten Nationen, der Privatwirtschaft und Regierungen anderer Länder. Die GIZ kooperiert hierbei mit Unternehmen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und wissenschaftlichen Institutionen. So bringt sie Akteure der Entwicklungspolitik mit Politik- und Handlungsfeldern zusammen. Zur Website

Letzte Aktualisierung 01.02.2018

Das könnte Sie auch interessieren

Newsletter abonnieren

Alle Informationen zu Katastrophen, Projekten und Veranstaltungen aus erster Hand erhalten.