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Marina Zapf, Journalistin, berichtet seit 20 Jahren aus Berlin über Themen der Außen, Außenwirtschafts- und Entwicklungspolitik.

Marina Zapf

Journalistin/RedaktionsleiterinTeam Welternährung.de

schreibt seit 20 Jahren aus Berlin über Themen der Außen-, Außenwirtschaft- und Entwicklungspolitik u.a. für welt-sichten, Capital, FTD

Alle Artikel von Marina Zapf

Virtuelles Wasser: So durstig ist der Welthandel

Der „versteckte“ Verbrauch von Wasser verbirgt sich in fast allen Konsumgütern und Lebensmitteln. Wie verlaufen die globalen Handelsströme?

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Internationale Saatgutbanken: "viel mehr als ein Museum”

Der International Crop Trust konserviert Material, damit es als lebendiges Erbe verfügbar bleibt. Ein Interview mit Direktor Stefan Schmitz.

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"Die notleidende Bevölkerung ist Geisel der Politik"

In Afghanistan soll die Hälfte der Bevölkerung mit Lebensmitteln versorgt werden, weil unter den Taliban die Wirtschaft in die Knie geht.

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"Strukturen von Dauer will die Regierung verhindern – das Provisorium ist gewollt"

Die aus Myanmar geflohenen Rohingya werden in überfüllten Lagern in Bangladesch nur geduldet – ohne Rechte, ohne Zukunft.

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UN-Ernährungsgipfel: Was beim unabhängigen Dialog in Kenia eine Rolle spielt

Nationale NGOs verlangen vom Gesetzgeber, das in der Verfassung verbriefte Recht auf sichere und bezahlbare Nahrung in Gesetze zu gießen.

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Sechs Fragen an die Parteien vor der Bundestagswahl

Wohin steuert die Entwicklungspolitik in der nächsten Legislaturperiode? "Welternährung" hat Positionen zu Schlüsselfragen eingeholt.

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Europa dominiert den Welthandel mit Fisch

Die eigene Flotte fährt einen Nachhaltigkeitskurs, aber im globalen Handel hat die EU die Nase vorn.

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Deutsche ODA in Daten, Fakten und Trends

Die Mittel für Entwicklungs­zusammenarbeit für die nächsten Jahre sind nicht gesichert, analysiert der Kompass 2021 der Welthungerhilfe.

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Heimatüberweisungen: Für welche Entwicklungsländer sind sie Lebensader?

Im ersten Jahr der Corona-Krise haben Arbeitsmigranten kaum weniger nach Hause geschickt – entgegen den Befürchtungen der Weltbank.

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"Eine Spirale der Gewalt bringt keine Sieger hervor"

Warum Hilfsorganisationen trotz lauernder Gefahren nach dem Nato-Abzug in Afghanistan bleiben erklärt WHH-Landesdirektor Thomas ten Boer.

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Katastrophenrisiken bedrohen Landwirtschaft wie nie zuvor

Ackerbau, Viehzucht und Fischerei tragen die schwerste Last nach extremen Umweltereignissen. Die FAO warnt vor Folgen der Unterernährung.

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Äthiopien: "Die Ernährungssituation spitzt sich dramatisch zu"

Zwei Monate nach dem offiziellen Ende der Militäroffensive in Tigray hat ein Großteil der Hilfsorganisationen noch keinen Zugang.

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