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  • Klima & Ressourcen
  • 08/2025
  • Maja-Catrin Riecher
Schwerpunkt

Die Welt ernähren innerhalb der planetaren Grenzen – sozial gerecht und fair

In Brasilien ist zu beobachten, wie der Raubbau an der Natur sich allmählich gegen die Landwirtschaft wendet. Zu einem künftig nachhaltigen Nahrungsangebot braucht es Kurskorrekturen.

Wo Landwirtschaft sich in den Regenwald frisst. Luftaufnahme nahe Rio Branco in Brasilien. © CC BY-NC-ND 2.0 Kate Evans/CIFOR via Flickr

Was haben Fleisch, Butter und Eier gemeinsam? Richtig. Die Schweine, Milchkühe und Hühner wurden wahrscheinlich mit demselben Futtermittelbestandteil gefüttert: Soja. Während den meisten Menschen dazu eher Tofu, Soja-Drink oder Soja-Sauce einfällt, gehen 80 Prozent der Bohne als Schrot in die Produktion von Kraftfutter für die Tierproduktion weltweit. Denn mit steigendem Wohlstand steigt weltweit der Bedarf an tierischen Lebensmitteln. Während 1961 in China nur knapp vier Kilogramm Fleisch pro Kopf und Jahr verzehrt wurden, waren es 2022 bereits fast 71 Kilogramm. Im gleichen Zeitraum stieg der Konsum in den USA von 92 auf 122  Kilogramm, in den letzten Jahren aber mit leicht rückläufiger Tendenz[i]. Für diese Mengen ist entsprechendes Kraftfutter nötig, das neben Getreide und Mais auch Soja enthält.

Das proteinreiche Soja ist in Mischfuttermitteln vor allem in der Schweine- und Geflügelhaltung üblich. Die weltweite Verbreitung erklärt sich auch damit, dass Soja pro Hektar hohe Eiweißmengen liefert und als Leguminose Luftstickstoff binden kann und für andere, nachfolgende Kulturpflanzen verfügbar macht. Dadurch wird weniger Stickstoffdünger benötigt. Somit lässt Soja sich sinnvoll in die Fruchtfolge integrieren.

Allerdings hat die wachsende Nachfrage auch ihre Schattenseiten: Soja wird mittlerweile auf mehr als 140 Millionen Hektar[ii] weltweit angebaut und belegt damit fast neun Prozent der weltweiten Ackerfläche (von 1.600 Millionen ha)[iii]. Auf dieser Fläche werden überwiegend gentechnisch veränderte, herbizid-restistente Sorten angebaut, deren Produktion mit entsprechendem Einsatz von Pestiziden einhergeht und sich negativ auf Boden und Wasser auswirkt.

Sei es durch Degradierung oder Rodung: Der sich ausbreitende Sojaanbau hat in den vergangenen Jahrzehnten zur erheblichen Umwandlung natürlicher Ökosysteme geführt, insbesondere in Südamerika. Betroffen sind weitreichende Flächen tropischer Regenwälder, Savannen und Grasländer – vor allem im Amazonasgebiet, im Cerrado, im Gran Chaco sowie im Atlantischen Regenwald. Die damit einhergehende Entwaldung führt zum einen zu einem rapiden Artenverlust und trägt zum anderen durch die Freisetzung von Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO₂) maßgeblich zum Klimawandel bei.

Produktion leidet unter Umweltstress

Brasilien ist ein Beispiel dafür, wie sich die Effekte von intensivem Anbau und Flächenumwandlung über die Jahre vermehrt gegen die Landwirtschaft wenden: Extremwetterereignisse wie Dürren und Überschwemmungen erschweren die Produktion, und das mit zunehmender Häufigkeit. Der Sojaanbau, der Brasilien zum größten Produzenten der Welt machte, leidet nun selbst unter den Folgen der Ausweitung der Landwirtschaft auf Kosten der Umwelt. So ist sie zugleich Verursacher und Betroffene der Umweltauswirkungen. Und das ist kein Einzelfall: Folgen des Klimawandels auf die Produktion von Nahrungsmitteln wie in Brasilien zeichnen sich auch bei Kaffee, Haselnüssen und anderen Agrarrohstoffen ab, die zunehmend unter sich verändernden Umweltbedingungen leiden.

Die Dürre 2024 in Südamerika sorgte nicht nur für Soja für signifikante Ertragseinbußen und wirtschaftliche Verluste, sondern auch bei Kaffee oder Zuckerrohr[iv]. Die geringen Niederschlagsmengen beeinträchtigen die großen Flüsse Brasiliens und deren Wasserkraftanlagen, die bis zu zwei Drittel der Energieproduktion ausmachen[v]. Laut Studien des Nationalen Instituts für Weltraumforschung (INPE) hat in vier Jahrzehnten die Zahl der langanhaltenden Dürren in großen Teilen des Landes zugenommen, und der Trend hält weiter an[vi]. Die weiteren Klimaprojektionen sehen nicht gut aus. In manchen Regionen wird für die Ernte 2025 erneut ein Rückgang der Sojaproduktion von bis zu 23 Prozent berichtet[vii]. Von weiteren erwarteten Ernteausfällen und Problemen bei der Versorgung mit Lebensmitteln und Wasser könnten bis zu 21,5 Millionen Menschen in Ballungszentren wie São Paulo, Rio de Janeiro und Belo Horizonte betroffen sein[viii]. Ein Bericht der Weltbank warnt, dass die Folgen des Klimawandels weitere 800.000 bis drei Millionen Brasilianer bis 2030 in extreme Armut treiben könnten[ix].

Die globale landwirtschaftliche Nutzfläche für Äcker und Weiden ist seit den 1960er Jahren angestiegen. Leistungsstarke Traktoron wie dieser von John Deere steigern die Effizienz. © JDDeutschland, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=150031953

Wir können es uns nicht leisten, den Weckruf von 2024 zu ignorieren und jeden Tag 18 Fußballfelder pro Minute an tropischen Wäldern zu verlieren ­– und damit fast doppelt so viel wie in 2023, mahnen Elizabeth Goldman und ihre Kolleginnen vom World Resources Institute[x]. Die Frage, wie die Menschheit künftig innerhalb der planetaren Grenzen ernährt werden kann, wird vielfältig diskutiert. Wissenschaftliche Studien und Modellierungen versuchen Antworten zu liefern, wie die wachsende Weltbevölkerung – bis 2050 auf geschätzte zehn Milliarden[xi] steigend – nachhaltig ernährt werden kann. Sind es technologiebasierte Innovationen zur Senkung der Emissionen, gentechnische Veränderungen von Kulturpflanzen nach neuen Züchtungsmethoden, die stringentere Umsetzung bisheriger Best-Management-Praktiken oder agrarökologische Anbautechniken?

Der unterschätzte Füßabdruck

Zunächst ist es schwer, eingefahrene Verhaltensweisen zu ändern: Wenn es um Klimawandel und Umweltzerstörung geht, denken viele zuerst an Autos, Flugzeuge oder Kohlekraftwerke. Kaum jemand vermutet, dass unsere Ernährung einen ähnlich großen Einfluss hat. Den wenigsten Menschen ist beim Verzehr eines Schnitzels bewusst, welche Umweltauswirkungen dessen Produktion hatte. Manche achten auf Tierhaltung, Verpackung oder Regionalität, wobei die mit importierten Lebensmitteln verbundenen Emissionen oft überschätzt werden (mit Ausnahme von eher selteneren Flugtransporten)[xii]. Für die meisten Lebensmittel macht der Transport durchschnittlich weniger als 10 Prozent der Emissionen aus[xiii]. Nur auf diese Wege zu achten, würde somit den CO2-Fußabdruck nicht wesentlich verringern.

Viel entscheidender als die Kilometer, die Lebensmittel reisen, ist die Art und Weise, wie sie produziert werden – eben durch stete Ausweitung landwirtschaftlicher Flächen, mit einhergehendem Artenverlust und Überdüngung. Allein auf Treibhausgase zu blicken, kann täuschen. So verbraucht die intensive Tierhaltung zwar in geschlossenen Ställen weniger Fläche pro Kilogramm Produkt und emittiert weniger Treibhausgase; führt allerdings zu bekannten Zielkonflikten im Bereich von Tierwohl und Nährstoffeinträgen in Boden und Wasser. Unsere Ernährung hat daher nicht nur einen CO₂-Fußabdruck, sondern auch einen Wasser-, Boden- und Biodiversitäts-Fußabdruck. Nur zusammen ergibt sich ein kohärentes Bild der Effekte unserer Ernährung, auf dessen Basis nachhaltige Lösungen entwickelt werden können.

Forscher messen Methanemissionen von Reis. Seine Klimabilanz ist aufgrund der Methanemissionen beim Anbau vergleichsweise schlecht. Die weltweite Anbaufläche hat über Jahrzehnte zugenommen. © Dr. Kris Brye / AAES / CC BY-SA 2.0 via Flickr

Neben den Umweltfolgen gehören zu dieser ganzheitlichen Betrachtung auch die bekannten sozialen Auswirkungen der Ernährungssysteme: Wohl gelten weltweit u.a. die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) als Mindeststandard. Doch so wie manche Ländern darüber hinausgehen, gibt es in anderen Regionen Lücken bei Arbeits- und Gesundheitsschutz, Formen von Zwangsarbeit, Kinderarbeit, oder Landnutzungskonflikte.

Dazu kommt die fehlende Ernährungssicherheit. Während in Teilen der Welt Nahrungsmittel im Überfluss vorhanden sind, leiden zwischen 638 und 720 Millionen Menschen Hunger[xiv]. Viele der in Europa konsumierten Produkte werden in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen (LMICs) produziert, seien es Soja für Futtermittel, Kakao, Kaffee, Avocados oder Baumwolle. Wäre es besser auf diese importierten Produkte zu verzichten, aber was bedeutet das dann für Produzent:innen: Kleinbauern, Plantagenarbeiter:innen und von Hunger betroffenen Menschen im ländlichen Raum? Für die soziale Nachhaltigkeit unserer Ernährung braucht es menschenwürdige Arbeitsbedingungen, Ernährungssicherheit, aber auch wirtschaftliche Perspektiven, die über das Existenzminimum hinausgehen. Somit ist die soziale Dimension eng verknüpft mit der ökonomischen Dimension unserer Nahrungsmittel.

Die Leitlinien zum Recht auf Nahrung sind ein Mittel, um die Entwicklung von ländlichen Räumen und die Bedürfnisse marginalisierter Bevölkerungsgruppen auf die Tagesordnung von Regierungen zu setzen. Das Recht auf Nahrung ist ein international anerkanntes Menschenrecht[xv], das dazu beitragen soll, Menschen Zugang zu angemessener, ausreichender und gesunder Nahrung, Zugang zu Produktionsmitteln und einem angemessenen Lebensstandard zu bieten. Die freiwilligen Leitlinien geben den von Hunger betroffenen Menschen ein Instrument, ihr Recht einzufordern.

Dürre in Kenia. Anhaltende und wiederkehrende Trockenperioden verursachen Ernteausfälle. © Welthungerhilfe

Für ein nachhaltiges Nahrungsangebot

Wie die Welt sich künftig ernähren kann, ohne sie zugleich zu zerstören, erfordert vielschichtige Antworten. Es gibt keine Patentlösung, die für alle lokalen Gegebenheiten und Standorte anwendbar ist. Technologiebasierte Innovationen können zur nachhaltigen Produktivitätssteigerung und Klimaresilienz beitragen, sofern dies nicht auf Kosten von Böden, Wasser oder lokalen Gemeinschaften passiert. Die intensive Landwirtschaft muss sich dem gesellschaftlichen Dialog stellen, ob die verursachten Folgekosten noch tragbar sind – und inwieweit die Politik hier gegensteuern kann, um eine Produktion von Lebensmitteln und Ernährungssicherheit zu fördern, die an lokale Verhältnisse angepasst ist, die Böden und Wasserressourcen schützt, den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln möglichst gering hält, und die Artenvielfalt erhält.

Dabei sollte die Verbesserung der sozialen Rahmenbedingungen Hand in Hand gehen mit nachhaltigen Produktivitätssteigerungen, einem besseren Zugang zu Märkten sowie Möglichkeiten zur Lagerung und (Weiter-)Verarbeitung landwirtschaftlicher Rohstoffe. So lässt sich Wertschöpfung im ländlichen Raum steigern, und die Regionen werden auch für kommende Generationen attraktiver. Neben der Eigenversorgung kann der Handel mit Marktfrüchten Einkommen für Landwirt:innen generieren. Verarbeitung und Vermarktung schaffen weitere Arbeitsplätze und tragen – lokal, regional oder international – zur Ernährungssicherheit bei.

Entscheidend ist der Fokus auf lokaler Wertschöpfung, fairen und verantwortungsvollen Lieferbeziehungen sowie partnerschaftlichen Handelsabkommen zwischen Staaten, die allen Beteiligten Nutzen bringen. So kann Agrarhandel zur wirtschaftlichen Entwicklung und zu mehr Wohlstand beitragen – unterstützt von Entwicklungszusammenarbeit, die Risiken absichert und Investitionen mitfinanziert.

Die kleinbäuerliche Landwirtschaft in Sierra Leone leidet unter schwachen Erträgen. Projekte zum Verkaufstraining und Marktzugang zielen auf einen nachhaltigen Lebensunterhalt. © Thomas Ix/Welthungerhilfe

Selbst die besten Ideen scheitern jedoch, wenn sie nicht zu den Menschen passen. Die kulturelle Dimension unserer Ernährung und ihre Wirkung sind nicht zu unterschätzen: Ob technologische Innovationen, die Einführung neuer Kulturpflanzen oder mehr pflanzenbasierte Ernährungsweise. Veränderungen müssen sich in örtliche Bedürfnisse einpassen, sie benötigen Wissen, positive Vorreiter, Zeit, und sie müssen anschlussfähig an bestehende Gewohnheiten sein. So ist es zwar wissenschaftlich erwiesen, dass tierische Produkte einen größeren negativen Fußabdruck für die Umwelt haben als pflanzliche – und dass der Fußabdruck unserer Ernährung für den Planeten zu groß geworden ist. Und doch fällt es schwer, den eigenen Speiseplan umzustellen – selbst mit diesem Wissen. Zudem können nachhaltig produzierte Produkte auch teurer sein, die sie auf Grund der Kaufkraft nur einer bestimmten Gruppe zugänglich macht und bestehende Ungleichheiten verstärkt.

Der Anspruch an ein nachhaltiges Nahrungsangebot für alle muss sein, dass es ökologisch tragfähig, sozial gerecht, wirtschaftlich fair und kulturell anschlussfähig ist. Das Aushandeln von Kompromissen und Transformationspfaden erfordert den Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen, damit eine Transformation der Ernährungssysteme sich fair und nachhaltig gestaltet. Dafür braucht es Unternehmen, Politik, Wissenschaft und jede:n einzelne:n von uns, beim nächsten Blick auf den Teller bzw. über den Tellerrand.

Maja-Catrin Riecher Policy & External Relations, Welthungerhilfe

Referenzen:

[i] Our World in Data. https://ourworldindata.org/meat-production (accessed 08/05/2025)

[ii] Foreign Agricultural Service/USDA. Global Market Analysis. 2025. page 38. https://apps.fas.usda.gov/PSDOnline/Circulars/2025/05/production.pdf.

[iii] FAO. 2025. Land statistics 2001–2023 – Global, regional and country trends. FAOSTAT Analytical Briefs, No.107. Rome. https://doi.org/10.4060/cd5765en

[iv] Buenos Aires Times. 2024. Global food prices risk spiking on worst-ever drought in Brazil. www.batimes.com.ar/news/latin-america/global-food-prices-risk-spiking-on-worst-ever-drought-in-brazil.phtml (accessed 08/05/2025)

[v] U.S. Energy Information Administration. www.eia.gov/todayinenergy/detail.php (accessed 08/05/2025)

[vi] Mudança do clima no Brasil: síntese atualizada e perspectivas para decisões estratégicas / Cíntia de Albuquerque Wanderley Coelho … [et al.] -- Brasília: Ministério da Ciência, Tecnologia e Inovação, 2024. https://www.gov.br/mcti/pt-br/acompanhe-o-mcti/cgcl/arquivos/Relatorio_Mudanca_Clima_Brasil.pdf (accessed 08/05/2025)

[vii] AgroLink. Estiagem compromete safra de soja no Paraná. www.agrolink.com.br/noticias/cultura/soja/estiagem-compromete-safra-de-soja-no-parana_501231.html (accessed 08/05/2025)

[viii] Mudança do clima no Brasil: síntese atualizada e perspectivas para decisões estratégicas / Cíntia de Albuquerque Wanderley Coelho … [et al.] -- Brasília: Ministério da Ciência, Tecnologia e Inovação, 2024. https://www.gov.br/mcti/pt-br/acompanhe-o-mcti/cgcl/arquivos/Relatorio_Mudanca_Clima_Brasil.pdf (accessed 08/05/2025)

[ix] World Bank Group. 2023. Country, Climate and Development Report. https://openknowledge.worldbank.org/server/api/core/bitstreams/fd36997e-3890-456b-b6f0-d0cee5fc191e/content (accessed 08/05/2025)

[x] World Resources Institute. Global Forest Watch 2024. gfr.wri.org/latest-analysis-deforestation-trends (accessed 08/14/2025)

[xi] United Nations. 2017. World Population Prospects: The 2017 Revision. https://www.un.org/en/desa/world-population-projected-reach-98-billion-2050-and-112-billion-2100 (accessed 08/14/2025)

[xii] Our World in Data. https://ourworldindata.org/food-transport-by-mode? (accessed 08/05/2025)

[xiii] Poore & Nemecek. 2018. Reducing food’s environmental impacts through producers and consumers, in Science. ourworldindata.org/food-choice-vs-eating-local(accessed 08/05/2025)

[xiv] FAO. 2025. The State of Food Security and Nutrition in the World (SOFI) Report – 2025. https://www.fao.org/publications/fao-flagship-publications/the-state-of-food-security-and-nutrition-in-the-world/en (accessed 08/14/2025)

[xv] FAO. 2024. Voluntary Guidelines to Support the Progressive Realization of the Right to Adequate Food in the Context of National Food Security - Adopted by the 127th session of the FAO Council, 22-27 November 2004. Revised version. Rome. https://doi.org/10.4060/y7937e (accessed 08/05/2025)

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