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Knapp 1000 Teilnehmer*innen starten beim 
#ZeroHungerRun Köln 2021 – live und virtuell

Der #ZeroHungerRun Köln 2021 stand von Anfang an unter besonderen Vorzeichen: Lange war unklar, ob und wie der Lauf überhaupt stattfinden kann. Umso mehr freut es uns, dass wir beim diesjährigen #ZeroHungerRun in der Domstadt 990 Läufer*innen begrüßen durften! 408 davon waren in gebuchten Timeslots auf der Originalstrecke im Rheinpark unterwegs, die restlichen 582 auf zahlreichen weiteren, selbstgewählten Strecken im ganzen Stadt- und sogar Bundesgebiet. Insgesamt haben die Läufer*innen die unglaubliche Strecke von 5.580 km zurückgelegt – das entspricht fast genau der Entfernung von Köln nach Addis Abeba! Im Vordergrund des viertägigen Events stand das Motto „Zesamme stonn – Zesamme laufe“– und nicht nur auf den T-Shirts, Botschaftstafeln und zahlreichen Social Media Posts zeigten die Teilnehmer*innen sich solidarisch: Knapp 25.000 Euro wurden im Rahmen des Laufs für die Projektarbeit der Welthungerhilfe gespendet. Mit diesem Ergebnis steht fest: Alle Teilnehmer*innen haben Großartiges geleistet und sind ein Gewinn für den Kampf gegen Hunger und Armut!

Auf der sportlichen Seite konnten in der Live-Variante Sabrina Mockenhaupt-Gregor (SV Pliezhausen, 19:01) und Markus Mey (Peters Sportteam, 17:31) über 5km sowie Susan Stead (Team Erdinger Alkoholfrei, 40:47) und Lukas Kley (TV Refrath, 34:34) über 10km brillieren. Das Spitzenpodest in der virtuellen Variante sicherten sich Sylvia Salemka (22:12) und Timothy Engel (LT Ennert, 16:56) über 5km sowie Yvonne Beil (Team Kasalla, 50:17) und Norbert Schneider (Team Kasalla, 37:17) über 10km. Als beste Teams konnten sich das TV Refrath Running Team (5km) und die Cologne Running Crew (10km) auf der Strecke im Rheinpark einen Namen machen, während URW Germany (5km) und Team Kasalla (10km) den virtuellen #ZeroHungerRun Köln 2021 dominierten. Alle Ergebnisse sowie die persönlichen Teilnahme-Urkunden können ab sofort auf unserer Ergebnisplattform heruntergeladen werden:

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer*innen und unseren Partner*innen für diesen tollen Erfolg für #ZeroHunger! Alle Spenden, die im Zuge des virtuellen Spendenlaufs zusammenkamen, kommen dem Einsatz gegen Hunger und Armut zugute. Darüber hinaus konnte auch ein deutliches und vor allem buntes Zeichen für globale Gerechtigkeit gesetzt werden. Dem kölschen Motto hatten sich nämlich auch einige echt kölsche Größen angeschlossen: Allen voran ging Kasalla an den Start, ebenso wie Laufqueen Sabrina Mockenhaupt-Gregor oder das Tanzpaar der Altstädter – mit vielen weiteren #ZeroHungerRun-Botschafter*innen.

Welthungerhilfe-Vorstand Susanne Fotiadis und Mathias Mogge zusammen mit den prominenten Botschafter*innen: Tanzpaar der Altstädter Köln 1922 eV, Susanna Ohlen, Florian Ambrosius, Klaus-Jürgen "Knacki" Deuser, Bastian Campmann und Nils Plum von der Band Kasalla. (v.l.n.r.) © Welthungerhilfe
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Wiederholungstäter: Florian Ambrosius geht schon zum wiederholten Mal für #ZeroHunger an den Start. © Welthungerhilfe
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Message auf Kölsch: Bastian Campmann und Nils Plum von der Band KASALLA © Welthungerhilfe
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Moderator und Comedian Klaus-Jürgen "Knacki" Deuser lief am Samstag die 5 km. © Welthungerhilfe
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Das Tanzpaar der Altstädter Köln 1922 eV: Jeanette Koziol und Jens Käbbe vor dem Start. © Welthungerhilfe
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Spontan stoß auch Fernsehmoderatorin Susanna Ohlen dazu. © Welthungerhilfe
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Die Vorständin Marketing & Kommunikation Susanne Fotiadis und Generalsekretär Mathias Mogge gingen am Freitag mit an den Start. © Welthungerhilfe
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Langstreckenläuferin Mocki (Sabrina Mockenhaupt-Gregor) verbreitete vor dem Start in Köln gute Laune. © Welthungerhilfe
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Klaus-Jürgen "Knacki" Deuser gibt den Startschuss für die ersten Läufer*innen am Freitag. Prominente Unterstützung gab es dabei von Sabrina Mockenhaupt-Gregor, Florian Ambrosius und dem Tanzpaar der Altstädter Köln 1922 eV (v.l.n.r). © Welthungerhilfe
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Sonniges Gemüt bei Regenwetter. Die Läufer*innen in Köln sind voller Vorfreude auf den Lauf. © Welthungerhilfe
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Nach langer Zeit wieder ein #ZeroHungerRun live und vor Ort in Köln. © Welthungerhilfe
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Der Start am Freitag war eine ziemlich matschige Angelegenheit. © Welthungerhilfe
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Endlich wieder ein Live-Lauf! Die Stimmung am Wochenende war bei allen Beteiligten super. © Welthungerhilfe
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Wer läuft als erstes im Ziel ein? Diese beiden Läufer*innen bieten sich ein Wettrennen. © Welthungerhilfe
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Der Regen konnte die Laune der insgesamt 408 Läufer*innen vor Ort nicht trüben. © Welthungerhilfe
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Mit Euphorie durch den Regen. © Welthungerhilfe
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Im kölschen Outfit an den Start. © Welthungerhilfe
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Drei Läufer beim #ZeroHungerRun in Köln 2021 © Welthungerhilfe
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Endlich am Ziel! Diese beiden haben schon ihre Finisher-Medaillen abgeholt. © Welthungerhilfe
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Warst du am ersten #ZHR-Tag im Rheinpark? Hier findest du alle Bilder vom 8. und 9.7. #ZeroHungerRun Köln 2021.

Und das sagen unsere Promi-Botschafter*innen

ZeroHungerRun Botschafter*innen

Die #ZeroHungerRun Challenge 2020 wird von prominenten Läufer*innen unterstützt. Schaut mal, wer alles dabei ist.

Mehr erfahren

Wall of Fame

Auf der Wall of Fame haben sich außerdem zahlreiche Läufer*innen versammelt, um dem #ZeroHungerRun Köln 2021 ein Gesicht zu geben und die Message „Zesamme stonn – Zesamme laufe“ in die Welt zu tragen:  

Sollte die Wall of Fame nicht angezeigt werden ...

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So wirkt dein Spendenlauf

Die Welt steht vor einer gigantischen Herausforderung, die wir nur gemeinsam meistern können. Neben bereits andauernden Krisen ausgelöst durch Klimawandel, Konflikte oder Naturkatastrophen wirkt die Corona-Pandemie in unseren Projektländern zusätzlich als Brandbeschleuniger für Hunger und Armut.

In dieser akut bedrohlichen Situation hilfst du mit deiner Spende ganz konkret. Sie fließt genau dorthin, wo die Not gerade am größten ist. Wie in Indien, wo wir natürlich akute Coronahilfe leisten (mehr dazu hier). Aber auch unsere tägliche Projektarbeit muss intensiv weitergehen, damit die Menschen den immer komplexer werdenden Krisen nicht hilflos ausgesetzt sind. Zum Beispiel setzen wir alles daran, die Unterernährung der Kinder in der indischen Region Jarkand durch Ernährungscamps und landwirtschaftliche Schulungen zu bekämpfen.

Die Foto-Beispiele zeigen dir, was du mit deinem Start beim virtuellen Spendenlauf in unseren Projekten – zum Beispiel in Mali, Liberia, Burundi oder Indien bewirken kannst.

Mit 12 Euro kann eine Frau in Burundi an einem mehrtägigen Kochkurs teilnehmen und erhält Informationsmaterial zu gesunder Ernährung und Hygiene. © Juliane Krähling/Welthungerhilfe
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Mit 25 € können im indischen Bundesstaat Jharkhand 8 unterernährte Kinder mit der wertvollen Zusatznahrung Nutrimix aufgepäppelt werden, bis sie wieder gesund sind. © Welthungerhilfe
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Mit 50 € kann im Südwesten Liberias eine Kleinbauernfamilie mit Saatgut und Werkzeug ausgestattet werden und nimmt an einer Schulung für verbesserte Anbaumethoden teil. © Welthungerhilfe
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Mit 100 € können malische Kleinbäuerinnen in der Region Mopti einen Hühnerstall errichten und Hühnerzucht betreiben. © Welthungerhilfe
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