Menschenrechte – nach wie vor ein schwieriges Thema in Kambodscha

Die Bäuerin Sor Poung jaetet Unkraut im Reisfeld.
Die Bäuerin Sor Poung jaetet Unkraut im Reisfeld.

Schätzungsweise bis zu 2,2 Millionen Menschen fielen zwischen 1975 und 1979 den Roten Khmer zum Opfer. Diese Zahlen sind für mich fast kaum zu glauben. Heute ist Kambodscha zwar offiziell eine Demokratie. Doch noch immer ist die Menschenrechtsfrage ein heikles Thema. Eine Organisation, die sich für die Menschenrechte einsetzt, ist LICADHO. Seit sechs Jahren arbeitet die Welthungerhilfe erfolgreich mit der kambodschanischen Organisation zusammen. Heute hatte ich die Gelegenheit ihre Direktorin Naly Pilorge zu sprechen. Es war ein sehr spannendes Gespräch mit einer interessanten Frau.

Den vollständigen Bericht finden Sie bei www.wunderweib.de:

http://blog.wunderweib.de/welthungerhilfe/entry/zweiter_tag_besuch_bei_licadho

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