Globales Lernen – Ein Muss für die zukunftsfähige Schule

Wenn aus Kindern mündige Bürger werden. © Kropke
Wenn aus Kindern mündige Bürger werden. © Kropke

Liebe Leserinnen und Leser,

in einer Woche beginnt in Bonn die große UNESCO-Weltkonferenz zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dort beraten Fachleute aus über 100 Nationen über die angemessene Form der Bildung, die helfen könnte, aus unseren Kindern mündige Bürger zu machen. Sie suchen nach der „zukunftsfähigen Schule“. Angesichts der über 130 Millionen jugendlichen Analphabeten weltweit ist das ein sehr ehrgeiziges Ziel.

Als die 16-jährige Jaqueline aus Nicaragua mit der Welthungerhilfe eine Lesetournee durch deutsche Schulen machte, sagte sie zu den Schülern einer 10. Klasse: „Wisst ihr eigentlich, wie privilegiert ihr seid, dass ihr jeden Tag in die Schule gehen könnt?“ Eine Szene, die in meinem Kopf hängen geblieben ist. Aber stimmt das wirklich? Sind wir so privilegiert und ist unser Bildungssystem so ausgerichtet, dass unsere Schule die Schüler fit macht für die globalisierte Welt, die draußen auf sie wartet?

Zur Zeit ist das deutsche Bildungssystem in einem großen Umbruch. Warum nutzen wir nicht gemeinsam die Chance und gestalten jetzt die Schulen zukunftsfähig? Ihre eher lernmüden Schüler können viel besser für einen Unterricht motiviert werden, der sie auf ihr Leben und ihre Zukunft vorbereitet. Wir Bildungsfachleute aus der Entwicklungszusammenarbeit sprechen in dem Zusammenhang von Globalem Lernen. Damit meinen wir die globale Sicht der Dinge in jedem Unterrichtsfach. Im Grunde meinen wir weitsichtiges Denken, das die Entwicklung unserer Welt in allen Fächern einbezieht.

Das erfordert die Bereitschaft, sich auf außerschulische Lernpartner wie die Welthungerhilfe einzulassen. Wer dazu bereit ist, gewinnt eine Menge an neuen Erkenntnissen. „Jetzt hat Lernen endlich wieder Spaß gemacht“, sagte mir ein Schüler aus Afghanistan auf dem Lernfest nach einer gemeinsamen Projektwoche. Und auch die Lehrer waren begeistert: „Mit den hoch motivierten Schülern hat Unterrichten Freude gemacht.“

Die Welthungerhilfe bietet eine Fülle an Unterrichtsmaterialien, Filmen, Lernmappen und Bildungsprojekten, die sich mit alltäglichen Themen aus globaler Sicht befassen. Ernährung, Kinderarbeit und Klima zum Beispiel. In Lehrerfortbildungen können Sie Methoden des Globalen Lernen kennenlernen. Ein besonderes Highlight unserer Bildungsprojekte sind die Partner aus unseren Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika. Im letzten Jahr unterstützt zum Beispiel Oscar Sawadogo aus Burkina Faso unsere Bildungsarbeit in Düsseldorf und vermittelte Schülern und Lehrern ein lebhaftes Bild des afrikanischen Landes.

Mein Plädoyer: Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein Muss, wenn man die Schüler auf ihre Zukunft vorbereiten will. Globales Lernen macht Spaß und kann in jedem Schulfach angewendet werden. Schüler wie Lehrer begegnen interessanten Menschen, die den Blick für die globalisierte Welt öffnen.

Diskutieren Sie mit mir: Ist Globales Lernen wichtig für eine zukunftsfähige Schule? Was wünschen Sie sich von uns Bildungsfachleuten der Nichtregierungsorganisationen?

Alles Liebe,

Angela

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21 Kommentare

  • Nicki Nikkita sagt:

    Liebe Angela,
    um Deine erste Frage gleich vorweg zu beantworten: Natürliches ist globales Lernen sehr wichtig für Schulen heute. Nicht nur, um die SchülerInnen auf die Zukunft vorzubereiten, sondern auch um sie in ihrem eigenen Erleben anzusprechen, was gutes Lehrmaterial ja tun sollte. Deutschland ist ein Einwanderungsland, das wurde ja vor ein paar Jahren endlich auch von Seiten der PolitikerInnen eingesehen. Das heißt, in den Klassenzimmern sitzen nicht nur Lise und Karl sondern auch Cem, Faruk, Francesca und Aisha. Die wollen vielleicht nicht nur etwas über christliche Religion oder deutsche Geschichte lernen, sondern auch über das Land, aus dem sie oder ihre Eltern gekommen sind. Und den deutschen Kindern mit deustchen Eltern und Großeltern tut es auch ganz gut, mal über den Tellerrand zu gucken. Wie sollen sie denn sonst lernen, dass nicht alles schlecht ist, was anders ist.

    Viele liebe Grüße
    Nicki Nickita

  • Liebe Angela,
    unermüdlich trägst du seit Jahren die Notwendigkeit des Globalen Lernens immer wieder vor, bei ganz verschiedenen Gelegenheiten. Du wirst dich erinnern, dass wir vor etwa zwei Jahren bei euch im Haus saßen und überlegt haben, wie wir einen Koordinator für Globales Lernen mit überregionalem Aufgabenbereich installieren könnten. Habe ich das richtig in Erinnerung? Daraus ist leider nichts geworden. Das ist sehr schade. Du weißt, dass du bei vielen Lehrern mit deinem Anliegen durch weit offene Türen schreitest. Aber wenn du dich dann in diesem Raum befindest, wirst du dich umstellt sehen von vielen neuen Aufgaben des Lehrers (u.a Zentralabitur, Lernstandserhebungen in 8. und 10. Klassen usw.), die parallel zur wachsenden Notwendigkeit des Globalen Lernens viele Kräfte binden und das Alltagsgeschäft erheblich erschwert haben, weil es so viele obligatorische Bindungen gibt.
    Jammern nutzt aber nichts. Wir müssen nach vorne blicken. Es lässt sich alles, was wir bisher war, neu und anders und vielleicht auch besser organisieren.
    Lass nicht locker in deinem Bemühen. Die Not der vergangenen Jahre hat schon in mancher Hinsicht neue Wege in der Schule aufgezeigt und auch Positives hervorgebracht. Warum sollte davon nicht ein fest installiertes und durchorganisiertes Globales Lernen profitieren??
    Herzlicher Abendgruß,
    Paul
    P.S.: Schau doch mal auf die Website unserer Schule unter > „Gemeinsam leben“ > „Soziale Projekte“.

  • Hallo Angela,
    in einer Konferenzpause des Europaeischen Seminars zur Kinderarbeitskampagne lese ich Deinen Block und denke, welche Frage, natuerlich brauchen wir das! Und meinen beiden Vorrednern zustimmend, moechte ich nach den Kontakten und dem Austausch mit den KollegInnen aus Irland, Daenemark und Tschechien hinyzu fuegen, wir brauchen das sogar sehr dringend, wenn wir nicht provinziell werden (oder auch bleiben) wollen. Allerdings werden sich all die Bedenkentraeger vermutlich kaum an so einem Blog beteiligen, weil sie stattdessen damit beschaeftigt sind, uns noch mehr Huerden aufzubauen. Das Seminar zeigt aber auch, dass unsere Hoffnung, viele Schuelerinnen und Schueler (und deren Eltern) sein koennen und werden, die sich problemlos fuer solche Aktionen melden und mit Begeisterung etliche Huerden und Beschwernisse auf sich nehmen, um dabei sein zu koennen.
    In diesem Sinne, vieler irische Gruesse, Alfons Scholten

  • Hallo Angela,
    auf Deine Frage, was wir uns denn in der Schule von den Bildungsfachleuten in den NGO’s wünschen, möchte ich anknüpfend an die Schulprojektwoche und die irischen Erfahrungen, vorschlagen, etwas wie ein „Global Learning Siegel“ zu entwickeln, das an Schulen verliehen wird, die sich in diesem Themenfeld engagieren und die dann damit ihr Schulprofil weiter entwickeln können.

    Parallel dazu oder auch unabhängig davon, könnte die Welthungerhilfe mit interessierten Klassen, Kursen oder Schul-AG’s (z.B. aus den ehemaligen Partnerstädten) ein ‚Schulnetzwerk‘ entwickeln, die die begonnen Arbeiten im Rahmen von Projekten fortsetzen und sich ein bis zweimal pro Jahr zu Lehrer-/Schüler-Workshops treffen, um eigene Erfahrungen mit der schulischen Projektarbeit auszutauschen und mit den Felderfahrungen sowie den Impulsen von Politikern, Fachleuten und Wissenschaftlern aus dem Umfeld der Welthungerhilfe zu konfrontieren.
    Viele Grüße,
    Alfons Scholten

  • Sebastian sagt:

    Natürlich ist das Thema wichtig. Man muss aber bei den NGOs auch aufpassen, dass keine Interessenpolitik mit den Materialien gemacht wird.

  • Sabine v.Oppeln sagt:

    Hallo Angela,
    gerade habe ich das Informationsmaterial zum globalen Lernen gesichtet. Von dem umfänglichen Angebot (Arbeitsmappen, Literatur, Filme, Videos, Bildmaterial….) bin ich sehr beeindruckt. Da hat sich seit meinen ersten Unterrichtseinheiten zu dieser Thematik ( 1970 ) eine Menge getan. Damals gab es allenfalls schmale Infobroschüren von der UNESCO. Mit der globalen Bildungsarbeit kann man gar nicht früh genug anfangen, durchaus schon im Vorschulalter, wenn die Kinder unbefangen neugierig aufeinander zugehen.
    Die Möglichkeit, Projekte mit Menschen aus den jeweiligen Ländern durchzuführen, belebt und bereichert den Unterricht und überzeugt durch die Authentizität ( seien es Personen, die durch die Welthungerhilfe vermittelt werden oder Schüler und Eltern aus den eigenen Reihen).
    Prima, dass die Projekte in vielen Schulen so erfolgreich verlaufen sind. Denn es gibt eine Reihe von Handikaps, die dem globalen Lernen im Weg stehen: z.B.
    – der Stellenwert dieser Arbeit ist noch nicht hinreichend erkannt, sowohl in den Bildungsplänen als auch in der Öffentlichkeit
    -die Bildungspläne sind zu voll
    -die Lehrer sind oft wenig vertraut mit Themen zur globalen Bildung und haben vor lauter Arbeit keine Zeit, sich auch hier noch entspechend einzuarbeiten.

    Trotzdem bleiben wir zuversichtlich. Sabine

  • Edith sagt:

    Ich muss mich Sebastians Meinung anschließen, denn ich bin auch der Ansicht, dass es eine gewisse Gradwanderung darstellt, wenn NGOs auf das Bildungssystem Einfluss nehmen. Wenn es wirklich ohne Interessenskonflikt funktioniert, bin ich absolut für ein solches Vorgehen.

  • Philipp sagt:

    Ich denke, dass ein Interessenskonflikt sowieso nicht zu vermeiden ist, denn NGOs leicht dazu tendieren ihre eigene Interessenspolitik mit den Materialen des Globalen Lernens zu verfolgen und voranzutreiben.

  • luzia sagt:

    … ich finde es überhaupt sehr bedenklich, wie mit diesem Thema umgegangen wird. „Wissen ist Macht“ und die Industrieländer scheinen die Entwicklungsländer künstlich dumm halten zu wollen, indem sie nur sehr wenig Entwicklungshilfe leisten. Wieviel könnte man den Menschen helfen, wenn man ihnen nur etwas zum Lernen gäbe. Nur durch Wissen können die Menschen dort Eigeninitiative entwickeln. Immer nur Brunnen und Brücken bauen, Nahrungsmittel schicken, etc. ist zwar auch eine nett gemeinte Hilfe, wirklich weiter hilft den Menschen nur das WISSEN. Wissen, wie sie selber eine Brücke bauen können, wissen wie sie selber Getreide auch bei Trockenheit anbauen können, wissen wie sie selber einen Brunnen bauen… das WISSEN würde weitaus mehr weiterhelfen…

  • Christian sagt:

    Ich denke auch, dass in die Richtung deutlich mehr getan werden muss. Die Unterrichtsmaterialen dazu sind sicherlich ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, allerdings ist es vor allem wichtig die Leute für dieses Thema zu sensibilisieren.

  • WG-Fan sagt:

    Ich seh in dem Konzept des Globalen Lernens Anleihen aus Pestalozzis Pädagogik. Auch hier sollte der Unterricht ganzheitlich gestaltet werden und auch in speziellen Fächern immer die globalen Aspekte berücksichtigen. Ich denke, es ist wichtig, diese Grundgedanken wieder aufzunehmen und weiterzuverfolgen, auch wenn es in diesem Punkt spezielle um globale Probleme und ihre Behandlung im Unterricht geht.

  • Paderborner sagt:

    Hallo,
    das Konzept als solches ist durchaus sinnvoll, leider sehe ich bei der Umsetzung folgende Schwierigkeit: Wie bereits beschrieben befindet sich das deutsche Schulsystem im Umbruch. Die in vielen Bundesländern bereits verbindlichen Empfehlungen der Grundschule für den Besuch der weiterführenden Schulen setzen kinder und Eltern berits frühzeitig unter Druck, die Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur strafft Stundenpläne und verschafft den SuS somit auch Mehrarbeit. Bei diesem zusätzlichen Arbeitspensum, welches auch den Lehrern bekannt ist, dürfte es schwierig sein, neue und innovative Konzepte (wie das hier vorgestellte) in den Lehrplänen und Richtlinien verbindlich zu verankern ohne auf Widerspruch seitens Eltern und Lehrerschaft zu stoßen. Ich unterstütze globales Lernen, gerade in Zeiten der Globalität sollten Kinder frühzeitig für dieses Thema sensibilisiert werden.

  • nikesch sagt:

    Im Prinzip stimme ich Ihnen zu sehe jedoch schwierigkeiten in der Umsetzung und Frage mich wer soll dies machen? Die vorhandenen Lehrer eine externe Organisation.

    Ich finde es wünschenswert, wenn es möglich wäre.

  • mike sagt:

    Die Unterrichtsmaterialen sind ein Schritt in die richtige Richtung! Nur durch Wissen können die Menschen in den Entwicklungsländern Eigeninitiative entwickeln. Gute Sache. Umsetzungsprobleme sehe ich allerdings auch..

  • Brazilian Waxing sagt:

    Ohne Bildung keine Zukunft. Wenn wir es jetzt versäumen, unsere Kinder und Jugendliche dazu zu bringen, Freude am Lernen zu haben und sich ernsthaft, qualifiziert und intensiv auf das Berufsleben vorzubereiten, wird unser Wirtschafts- und Sozialsystem auf kurz oder lang zusammenbrechen.

    Globales Lernen ist ein guter Ansatz, um Schüler zu motivieren und den oftmals „trockenen“ Schulalltag ein wenig aufzufrischen. Schöner Beitrag!

  • Tina sagt:

    Eine gute Bildung ist sehr wichtig. Auch wenn die Umsetzung nicht immer leicht ist, unterstütze ich dieses Projekt regelmäßig mit einer Spende. So kann jeder einzelne von uns mit einer Spende etwas bewirken.

  • Magdalena sagt:

    Liebe Angela,
    Dein Plädoyer „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ kann ich auch nur voll und ganz unterstützen sofern von den NGOs keine Interessenspolitik mit den Materialien betrieben wird. Hier sehe ich auch einen gewissen Balanceakt. Jedoch denke ich, dass die Mühen es trotzdem wert sein können. Inbesondere sollte die Bevölkerung zu diesem Thema mehr sensibilisiert werden.

  • Angela Tamke sagt:

    Angela Tamke

    Liebe Magdalena,

    deine kritische Meinung teile ich voll und ganz! NGOs sollten mit ihren Materialien keine Interessenspolitik für dubiose Firmen und Machenschaften betreiben. Sie sollten die jungen Menschen in ihren Kompetenzen stärken, sich eine eigene Meinung zu globalen Themen zu bilden. Deshalb stellen wir in unseren Bildungsmaterialien in der Regel auch konträre Meinungen zu einem Thema vor, z.B. zum Thema „Gentechnologie“, oder zum Thema „Fleisch essen ja oder nein?“ Aber selbstverständlich hat die Welthungerhilfe eine dezidierte Meinung zu der Verletzung der Menschenrechte, zu Ausbeutung, Kinderarbeit, Landraub u.a. Themen. s. dazu die Rubrik Themen auf unserer Website. Diese Positionen stellen wir auch in unseren Materialien dar.Wenn du das als Interessenspolitik bezeichnest, so betreiben wir in einer gewissen Weise doch Interessenspolitik: Lobbyarbeit zugunsten der Armen und Hungernden in der Welt!

  • Petro sagt:

    Bildung ist ein muss für jeden auf der Welt und jeder hat das Recht etwas lernen zu dürfen. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn die Kinder in den Entwicklungsländern etwas lernen und etwas Wissen vermittelt bekommen. Die Frage ist nur von wem? Es muss noch mehr Lehrer geben, die sich auf so etwas spezialisieren. Wenn es genug von solchen Leuten gibt, dann können solche Projekte ohne Probleme durchgeführt werden.

  • Sandra sagt:

    Bildung für eine nachhaltige Enwicklung: ja
    Lernen auf globaler Ebene: nein.

    Ich denk, dass die Nachhaltigkeit erst durch die Ausprägung der individuellen Persönlichkeit eines Kindes erreicht werden kann. Getreu dem Motto: wer festen Stand hat, kann auch was bewegen – denke ich das unseren Kindern ein globales und interkulturelles Verständnis nahegelegt werden muss – dies jedoch individuell erst nach der Selbstfindung vertieft werden sollte.
    Vor allem, wenn man bedenkt, dass oftmals schon die Elterngeneration mit den Phänomenen der Globalisierung zu kämpfen haben um sie adaptieren zu können, dann kann man davon ausgehen, das es unseren Kindern – trotz der anderweitig stark vernetzten Umgebung – schwer fallen kann(!).

  • Lifter sagt:

    danke
    für
    die
    super seite

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