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Ihre Spende für Afrika

Alle zehn Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen von Hunger. Weltweit leiden 2 Milliarden Menschen an Mangelernährung, 815 Millionen hungern, davon allein 243 Millionen auf dem afrikanischen Kontinent. Dabei gibt es genug Nahrung, Wissen und Mittel für alle. Mehr noch: Nahrung ist ein Menschenrecht.

Hunger und Armut: Ein fataler Kreislauf

Die Ursachen von Hunger sind vielseitig und hängen doch oft zusammen: Menschen, die in Armut leben, können sich keine nahrhaften Lebensmittel leisten. Geschwächt durch Nährstoffmangel sind sie nicht in der Lage, für ein regelmäßiges Einkommen zu arbeiten. Folgen des Klimawandels wie Dürren oder Überschwemmungen treffen Kleinbauern besonders hart, denn ihre wertvollen Ernten gehen verloren - und damit ihre Einkommensquelle. So können sie sich kein neues Saatgut leisten. Die Hungerspirale wird durch bewaffnete Konflikte und Kriege nur noch fataler: Gestörte Handelswege und Vertreibung sorgen dafür, dass hunderttausende Menschen ihre Lebensgrundlagen verlieren.

Die Folgen des Hungers sind erschütternd: Er trifft vor allem die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft in den ländlichen Regionen: Kinder, Frauen, kleinbäuerliche Familien, Landlose. Armut, Krieg und Dürre bedrohen ihr Dasein. Sie erkranken durch Mangelernährung, verlieren ihr spärliches Hab und Gut, ihre Ernten und im schlimmsten Fall ihr Leben - und das ihrer Kinder: Alle sechs Länder mit einer Kindersterblichkeitsrate von über 100 pro 1000 Lebendgeburten liegen nach UNICEF-Informationen in Subsahara-Afrika.

Mit Ihrer Spende schenken Sie Hoffnung

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland; politisch und konfessionell unabhängig. Sie kämpft für „Zero Hunger bis 2030“. Aktuell ist die Welthungerhilfe in 35 Ländern weltweit mit nachhaltigen Projekten aktiv - davon liegen 18 auf afrikanischem Boden. Eines davon ist Burundi.

Lesen sie hier, wie die Arbeit der Welthungerhilfe dort nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" durch Ihre Spende Früchte trägt:

Mangelhafte Saatgüter sind ein Problem, das die Welthungerhilfe systematisch angehen möchte: In der Provinz Marangara in Burundi gründete man gemeinsam mit der Bevölkerung ein Saatgutzentrum. Hier werden seitdem Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln, Bohnen und Mais gepflanzt, aber auch verschiedene Gemüsesorten, die das ganze Jahr über wachsen und geerntet werden können. © Just Films/Alex Getmann
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Viola Hakizimana ist Präsidentin des Saatgutzentrums: "Ein großes Problem war, dass das Saatgut in Burundi nicht hinreichend sortiert und vermehrt wurde. Es war von schlechter Qualität, die jedes Jahr weiter abnahm. Wir stellen hier nun Saatgut von guter Qualität her. Das ist widerstandsfähig gegen Dürren und Schädlinge und bringt hohe Erträge", berichtet sie stolz. © Just Films/Alex Getmann
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Melchurie Mukeshimana lebt mit ihrem Kind in der Provinz Ruhororo - etwas weiter nördlich im Land. Sie gehört einer Frauengruppe an, die sich um die Bewirtschaftung der Felder in ihrem Dorf kümmert - eine Arbeit, die früher mühselig und oft ernüchternd war. Das Saatgut war mangelhaft - Trockenheit und Krieg taten ihr Übriges: Die Ernten blieben aus und die Menschen in Ruhororo litten Hunger. So auch auch ihre kleine Familie. © Just Films/Alex Getmann
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Mit dem neuen Saatgut aus Marangara fällt Melchurie und ihrer Gruppe die Arbeit leichter: "Es hat unsere Ernährung deutlich verbessert und wir haben jetzt das ganze Jahr über Gemüse. In Zukunft würde ich gerne noch weitere Gemüsesorten anbauen, um die Vielfalt zu erhöhen. Schließlich sind hier viele junge Menschen, die Kinder bekommen, und das Gemüse hilft uns gesund zu bleiben." © Just Films/Alex Getmann
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"Unsere Felder sind sehr groß und wir produzieren mehr als wir brauchen. Deswegen werden die Überschüsse auf dem Markt verkauft.", erklärt Melchurie weiter. Von dem verdienten Geld kann sie ihre kleine Familie gesund ernähren und ihrem Kind eine Schulbildung finanzieren. Oft kann sie sogar etwas für Notfälle sparen: Melchurie ist die ersten Schritte in Richtung Zero Hunger gegangen - mit Ihrer Hilfe! © Just Films/Alex Getmann
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Spenden Sie für eine bessere Zukunft - jeder Euro zählt!

Frau erntet Gemüse in Burundi.5€

Für nur 5 Euro erhält beispielsweise eine Familie in Burundi genug qualitativ hochwertiges Tomatensaatgut um einen Ertrag im Wert von ca. 400 Euro zu ernten.

Männer reinigen die Abwasserkanälen in Simbabwe50€

50 Euro genügen z.B., um einem jungen Menschen in Simbabwe eine Schulung zum Schreiner, Metallarbeiter, Gartenbauer oder Schneider zu ermöglichen.

Zwei Frauen, die an einem Kurs im Schulungsprojekt Agrarwirtschaft teilnehmen25€

Eine Alphabetisierungsschulung für eine Frau in Mali kostet beispielsweise 25 Euro im Jahr. Schulmaterial und Kinderunterbringung sind dabei schon inklusive.

Bauer versorgt Küken in Simbabwe.200€

200 Euro ermöglichen es z.B. einer Familie in Simbabwe Hühner zu kaufen, einen kleinen Hühnerstall zu bauen und mit den Eiern ein kleines Einkommen zu erwirtschaften.

Bankverbindung

Deutsche Welthungerhilfe e. V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15
BIC COLSDE33

DZI Spendensiegel

Das DZI Spenden-Siegel bescheinigt der Welthungerhilfe seit 1992 den effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit den ihr anvertrauten Mitteln.

Die Welthungerhilfe ist beim Finanzamt als gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE812801234.

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