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Welthungerhilfe in Kenia

Die Welthungerhilfe ist seit den 1970-Jahren in Kenia mit Partnerorganisationen aktiv. Aktuell arbeiten wir in Kenia in 48 Projekten, die mit einem Gesamtbudget von 15,1 Millionen Euro im Jahr 2024 404.000 Menschen erreicht haben. Seit 1993 gibt es ein Landesbüro in der Hauptstadt Nairobi.

Unsere Hilfsprojekte und Unterstützung vor Ort

Projekte im Fokus

Mit Kenias Start-ups gegen den Hunger

Im kenianischen Dorf Kinakoni werden gemeinsam mit Start-ups neue innovative Ansätze für die Hungerbekämpfung entwickelt.

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Ausbildung schafft ländliche Perspektiven

Viele Jugendliche in Kenia suchen ihr Glück in der Stadt. Ausbildungsplätze in der Landwirtschaft schaffen neue Perspektiven auf dem Land.

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Jetzt für Kenia spenden und Menschen in Not helfen

Jetzt für Kenia spenden und Menschen in Not helfen

Die Republik Kenia ist ein ostafrikanischer Staat, der südlich des Horns von Afrika am Indischen Ozean liegt. Kenia ist mit einer Fläche von 580.000 Quadrat-kilometern ein wenig größer als Frankreich und zählt rund 55 Millionen Einwohner*innen. Durch die Mitte des Landes verläuft der Äquator. 

Die Geschichte Kenias ist geprägt von tiefgreifenden Umbrüchen – nicht zuletzt durch die Kolonialzeit. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Gebiet zur britischen Kolonie erklärt. Vor allem das fruchtbare Hochland wurde zur Siedlungskolonie für europäische Farmer freigegeben, während die einheimische Bevölkerung systematisch enteignet und unterdrückt wurde. Die daraus resultierenden sozialen Spannungen führten in den 1950er Jahren zum sogenannten Mau-Mau-Aufstand, einem blutigen Unabhängigkeitskampf gegen die britische Kolonialherrschaft. Erst 1963 erlangte Kenia seine staatliche Unabhängigkeit. Bis heute sind viele gesellschaftliche und wirtschaftliche Ungleichheiten spürbare Nachwirkungen dieser Zeit. Auch deshalb ist gezielte Unterstützung wichtig – Ihre Spende für Kenia trägt dazu bei, langfristige Perspektiven und gerechtere Lebensbedingungen zu schaffen. 

Seit Jahren verzeichnet Kenia ein starkes Wirtschaftswachstum und gilt als Vorreiter in der ostafrikanischen Region. Die größte Einnahmequelle stellt der Tourismus dar. Wie in vielen afrikanischen Ländern spielt auch in Kenia die Landwirtschaft eine entscheidende Rolle. Zwei Drittel der Bevölkerung leben vom Export verschiedener Erzeugnisse oder sind größtenteils Selbstversorger*innen. Vom starken wirtschaftlichen Wachstum in Kenia profitieren nicht alle Menschen.

Vor allem der Klimawandel setzt den Menschen zu: Immer wiederkehrende und in immer kürzeren Abständen auftretende Dürren sorgen für Tiersterben und Ertragseinbrüche für Kleinbäuerinnen und Kleinbauern. Deren Ernten sind durch den Klimawandel ohnehin schon karg. Zudem kann es bis zu 14 Monate bis zum nächsten Regen dauern. Dieser löst im schlimmsten Fall schwere Überflutungen aus, die dann unmittelbar auf die lange Dürrezeit folgen.

Kenia: Ständige Angst vor Hunger

Neben immer wiederkehrenden Naturkatastrophen wie Dürren oder Überschwemmungen, war Kenia 2020 massiv von einer Heuschreckenplage betroffen. Die Heuschreckenschwärme haben große Teile der Ernte zerstört. Selbst kleine Schwärme können an einem Tag die Nahrung von zirka 35.000 Menschen vernichten – viele Menschen hungern. Und auch die Corona-Pandemie hat die ohnehin schon schwierige Lebensituation vieler Kenianer*innen zusätzlich verschlechtert.

Die karge Landschaft der Savannen im Süden Kenias wird hauptsächlich von den Massai bevölkert. Die Massai sind Pastoralisten, die mit ihren Viehherden durchs Land ziehe und Weidewirtschaft betreiben. Das Volk aus Ostafrika hat zunehmend Probleme, genügend Wasser für sich und seine Herden zu finden. Weniger Vieh und ausbleibende Ernten bedeuten weniger Nahrung. Die Menschen leben in ständiger Angst vor einer drohenden Hungersnot.

Die Welthungerhilfe unterstützt vor Ort unter anderem mit der Installation nachhaltiger Solarpumpen, die Wasser über weite Strecken transportieren. So entstehen Wasserstellen, die auch von den Massai regelmäßig genutzt werden. Unterstützen Sie unsere Projekte vor Ort mit Ihren Spenden für Kenia, um die Menschen besser für die Dürre zu wappnen.

Für Kenia spenden und den Menschen helfen

Mit Ihrer Hilfe unterstützen Sie unsere Ziele und Hilfsprojekte vor Ort

Landwirtschaft & Umwelt: Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel u.a. durch Verteilung von widerstandsfähigem Saatgut, Einführung verbesserter Anbaumethoden und Erosionsschutz; Erhalt von natürlichen Ressourcen; Verbesserung der landwirtschaftlichen Erträge; Verbesserung der Gesundheit von Nutztieren; Weidelandmanagement; Aufbau und Unterstützung von kleinbäuerlichen Kooperativen.

Nachhaltige Ernährungssicherung: Maßnahmen zur Unterstützung einer ausreichenden und ausgewogenen Ernährung durch Ernährungsberatung u.a. an Schulen; Erweiterung der Ernährungsgrundlagen; Bereitstellung von spezieller Zusatznahrung für Kinder, schwangere und stillende Frauen; Unterstützung zivilgesellschaftlicher Organisationen in der Umsetzung des Rechts auf Nahrung.

Wasser-, Sanitärversorgung, Hygiene: WASH – Bereitstellung von sauberem Trinkwasser durch Brunnenrehabilitierung und/oder Neuanlage; Auffangmöglichkeiten von Regenwasser; Bau von Latrinen; Wasser-Lieferungen per Tanklaster und Bereitstellung von Tabletten zur Aufbereitung des Trinkwassers.

Bildung: Hygieneaufklärung an Schulen durch sog. „WASH-Clubs“, Ausbildung von Wassernutzungskommittees in den Dörfern.  Ausbildung durch "Skill-Up"-Trainings und Schulungen für junge Menschen in den Bereichen KFZ-Mechanik, Elektrotechnik, Gastronomie, Frisörhandwerk, ICT-Information and Communication Technology und Landwirtschaft.

Bäuerin und Massai-Frau Dorothy Tikage, 2018, Kenia.
Ihre Spende für Kenia hilft!
Bitte beachten Sie unseren Mindestspendenbetrag von 5 Euro.
Bitte geben Sie Ihren Betrag als ganze Zahl an.
Aus Sicherheitsgründen ist es leider nicht möglich, Beträge über 50.000 Euro über unsere Webseite zu spenden. Wenn Sie eine höhere Summe spenden möchten, sprechen Sie uns gerne an unter 0228/2288-500.

In mehreren Regionen Kenias sorgt ein einfaches, aber zuverlässiges System für die Wasserversorgung in den Dörfern: Felsregenfänge, die die Welthungerhilfe in Zusammenarbeit mit den Dorfgemeinschaften errichtet hat – teils bereits vor vielen Jahren.

Spende Kenia – Wasserversorgung in Zeiten von Dürre und Flut 

Seit der großen Dürre 2010/2011 und der darauffolgenden Hungerkrise kämpft Kenia regelmäßig mit extremen Wetterereignissen: langanhaltender Trockenheit auf der einen, sintflutartigen Regenfällen auf der anderen Seite. 2018 etwa fiel in Kenia mehr Regen als üblich – doch statt einer Entlastung brachte das Wasser neue Not. In vielen Regionen konnten die ausgedörrten Böden kein Wasser aufnehmen, Straßen wurden unpassierbar, Felder überflutet, Häuser und Dämme zerstört. Die Gefahr von Krankheiten stieg. Bei einem Dammbruch im Mai 2018, rund 150 Kilometer von Nairobi entfernt, kamen über 20 Kinder ums Leben. Mehr als 300.000 Menschen wurden obdachlos, rund 19.000 Nutztiere verendeten. Die Welthungerhilfe reagierte schnell mit der Verteilung von Saatgut, Trinkwasser und Hygieneartikeln – so konnte rund 33.000 Menschen geholfen werden. 

Doch Notfallhilfe allein reicht nicht aus. Besonders in ländlichen Regionen ist der Zugang zu sauberem Wasser ein zentrales Überlebensproblem. Deshalb setzt die Welthungerhilfe auch auf nachhaltige Lösungen – wie die sogenannten Felsregenfänge, die gemeinsam mit Dorfgemeinschaften errichtet und seit Jahren erfolgreich betrieben werden. 

Diese einfachen, aber effektiven Systeme nutzen das Regenwasser, das an kahlen Felsen abläuft, und leiten es über Kiesfilter in große Speichertanks. Das Wasser wird von dort zu Wasserkiosken weitergeleitet und steht den Menschen und ihren Tieren zur Verfügung. An über 30 Standorten in der Region Kitui ermöglichen solche Anlagen eine ganzjährige Versorgung – auch in den Trockenzeiten. Allein das Felseinzugsgebiet Wanumba versorgt über 6.000 Menschen mit sauberem Wasser. 

Die Auswirkungen sind spürbar: Frauen und Mädchen müssen keine gefährlichen Wege mehr auf sich nehmen, um Wasser zu holen. Zeit, die früher für kilometerlange Fußmärsche benötigt wurde, steht nun für Familie, Schule, Beruf oder Gemeinschaftsaufgaben zur Verfügung. Auch das 2021 errichtete Mbunyaka-Felseinzugsgebiet hat die Lebensqualität spürbar verbessert – für Mensch und Tier. 

Die Wasserspeicher fassen insgesamt bis zu 450.000 Liter – genug, um ganze Dorfgemeinschaften über Monate hinweg zu versorgen. Die Menschen vor Ort übernehmen Verantwortung für Pflege und Instandhaltung. So bleibt das System intakt und bezahlbar – ein echtes Beispiel nachhaltige und innovative Entwicklungszusammenarbeit, die lokale Bedürfnisse und Gegebenheiten berücksichtigt.

Transparenz und Qualität

Geprüft und ausgezeichnet

Die Welthungerhilfe steht für Transparenz und Qualität, für sparsamen und zielgerichteten Einsatz der Spenden und verifizierte Informationen. Aus diesem Grund hat uns das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) mit dem Spendensiegel ausgezeichnet. 

Auch darüber hinaus legen wir größten Wert auf Wirtschaftlichkeit und Transparenz. So zeigt unser Jahresbericht detailliert, wofür sämtliche Spendengelder eingesetzt werden und vermittelt einen direkten Einblick in unsere Arbeit.  Im Rahmen der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ legen wir weitere Informationen offen, wie unsere vollständige Satzung, die Namen und Funktionen wesentlicher Entscheidungsträger, unsere Personalstruktur und vieles mehr.

Wir setzen Ihre Spende gezielt und mit großer Verantwortung ein. Sollten wir für ein Projekt mehr Spenden als benötigt erhalten, werden andere Projekte der Welthungerhilfe gefördert, die einer Finanzierung bedürfen.

Infografik: Kuchendiagramm zeigt Ausgaben der Welthungerhilfe im Jahr 2024
2024 hat die Welthungerhilfe 381,4 Millionen Euro ausgegeben. Davon sind 346,8 Millionen Euro in die Förderung von Projekten im Ausland geflossen. 9,5 Millionen Euro entfielen zusätzlich auf die Projektbegleitung im Ausland. © Welthungerhilfe

Deutsche Welthungerhilfe e.V., Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC: COLSDE33

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Kinakoni: Innovationen gegen den Hunger – aus Kenia für Kenia 

Seit 2021 arbeitet die Dorfgemeinschaft Kinakoni im Südosten Kenias gemeinsam mit der Welthungerhilfe und dem stern an einem außergewöhnlichen Projekt: Im Zentrum steht die Frage, wie sich Hunger langfristig und lokal wirksam bekämpfen lässt – nicht von außen vorgegeben, sondern entwickelt aus der Community selbst. Drei Jahre später zeigt sich: Viele Ideen haben gefruchtet, manche mussten verworfen werden – doch genau das macht das Projekt so glaubwürdig. 

Gemeinsam mit Start-ups aus Nairobi wurden digitale Lernangebote an Schulen etabliert, solarbetriebene W-LAN-Hubs ermöglichen Zugang zu Bildung und digitalen Jobs. Im Gesundheitsbereich sichert die mobile Impfstation „Vaccibox“ eine zuverlässige Kühlkette für Impfstoffe – eine Innovation, die über 2.400 Menschen erreicht hat. In der Landwirtschaft kommen neue Anbaumethoden, digitale Bewässerungssysteme und moderne Imkerei-Techniken zum Einsatz – mit messbarem Erfolg: Ernteerträge konnten teilweise versiebenfacht werden, das Einkommen vieler Familien hat sich deutlich verbessert. 

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie lokale Innovationskraft, technologische Ansätze und echte Teilhabe Armut und Hunger bekämpfen können. Kinakoni ist ein Beispiel für das neue Afrika – und dafür, was Ihre Spende für Kenia bewirken kann. 

Eine Gruppe Menschen sitzt zusammen um eine Karte und berät sich, Kenia 2021.
Bewohner*innen Kinakonis zeichnen eine Karte ihres Dorfen und legen gemeinsam fest, welche Bedürfnisse und Ressourcen sie haben. © Jonas Wresch/Welthungerhilfe

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Kinakoni – Ein Dorf gegen den Hunger

40 Millionen Menschen stehen kurz vor einer Hungersnot. Ein Dorf in Kenia sucht ganz neue Lösungen.

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Grundrechte sichern: Kindern in Kenia eine Stimme geben

In den letzten Jahren gab es positive Veränderungen zur Stärkung der Kinderrechte in Kenia. Lange Zeit hatten Mädchen und Jungen kaum bis gar keine Rechte und wurden zur Kinderarbeit gezwungen. Erst seit 2010 werden sie als vollwertige Mitbürger*innen anerkannt.

Viele Kinder leiden an Mangelernährung und neben Cholera plagen auch Masern oder Polio die Bevölkerung. Ein besonders großes Problem stellt HIV beziehungsweise AIDS dar. Circa vier Prozent der Menschen zwischen 15 und 49 Jahren in Kenia leiden an einer HIV-Erkrankung. Viele Kinder sind somit aktiv oder auch passiv betroffen. Passiv bedeutet in diesem Fall, dass sie ein oder beide Elternteile durch HIV verloren haben.

Die Straßenkinder in Nairobi oder den Slums von Kibera leiden unter Gewalt, Kinderheirat oder Kinderprostitution. Viele Kinder werden bei der Geburt nicht offiziell gemeldet. Sie erhalten nie einen Pass, haben somit keine nationale Identität und existieren formell nicht. Sie erhalten keine grundlegenden Rechte. Die Welthungerhilfe möchte in Kenia mehr Projekte für Kinder verwirklichen, damit sie gehört und ihre Wünsche und Bedürfnisse wahrgenommen werden. Denn jedes Kind hat das Recht, ein Kind zu sein. Noch heute können Sie uns mit Ihren Spenden für Kenia dabei unterstützen.

Spenden Sie für Kenia - für eine nachhaltige Veränderung
Factsheet Kenia

Kenia spürt die Auswirkungen des Klimawandels schon deutlich. Dürren und Überschwemmungen sind nicht selten die Folgen.

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Alle Spenden sind steuerfrei

Wie kann ich am einfachsten spenden?

Nutzen Sie ganz einfach unser Formular für Online-Spenden. Oder rufen Sie unseren Spenderservice unter der Telefonnummer +49 228-2288-176 an und erteilen Sie der Welthungerhilfe telefonisch eine Einzugsermächtigung über die Abbuchung einer einmaligen oder dauerhaften Spende.

Bekomme ich eine Spendenbescheinigung?

Sie erhalten eine Spendenbescheinigung als Jahreszuwendungsbestätigung zu Beginn des Folgejahres. Auf Anfrage erhalten Sie die Spendenbescheinigung auch früher.

Welche Zahlungsmittel stehen zur Verfügung?

Spenden Sie unkompliziert per SEPA-Lastschriftverfahren, Kreditkarte, via Paypal, Sofortzahlung oder mit paydirekt.

Mit welchen Hilfsprojekten ist die Welthungerhilfe in Kenia aktiv?

Die Welthungerhilfe fördert Projekte mit den folgenden Themenschwerpunkten: Wasser-, Sanitär- und Hygieneprogramme, Ernährungssicherung, Landwirtschaft, Ländliche Entwicklung und Ressourcenschutz, Stärkung der Widerstandsfähigkeit bei Dürre, Nothilfe, Trinkwasserversorgung, Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher sowie berufliche Bildung und Wirtschaftsförderung.

Kommt meine Spende auch wirklich an?

Ja, wenn Sie im Spendenformular den Zweck "Spenden für Kenia" wählen, wird Ihre Spende für die Projektarbeit im Land eingesetzt. Unter anderem können Sie sich im Jahresbericht darüber informieren, was mit den Spenden passiert. Außerdem können Sie bei uns den Weg einer Spende nachvollziehen.

Vermittelt die Welthungerhilfe Kinderpatenschaften in Kenia?

Im Fokus stehen die Hilfe zur Selbsthilfe und die nachhaltige Verbesserung der Bildungs- und Entwicklungsstruktur, daher vermittelt die Welthungerhilfe keine Patenschaften. Die Projekte sollen Kenianern und Kenianerinnen, die auf Unterstützung angewiesen sind, ermöglichen, langfristig ein selbstbestimmtes und gerechtes Leben zu führen. Spenden Sie für Kenia und unterstützen Sie uns dabei, unser Ziel zu erreichen.

Wie kann ich als Unternehmen helfen?

Auch als Unternehmen können Sie die Welthungerhilfe unterstützen und soziales Engagement zeigen. Spenden Sie beispielsweise, anstatt zu schenken - zu Weihnachten, zum Mitarbeiterfest oder -jubiläum: Sie überweisen die Spenden, die auf dem Spendenkonto eingehen, ganz einfach im Namen Ihrer Angestellten, Kollegen oder Kunden, die sich wiederum über eine Geschenkkarte freuen dürfen.

Ihre Ansprechpartner*innen
Spendenkonto

Deutsche Welthungerhilfe e. V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15
BIC COLSDE33

DZI Spendensiegel

Das DZI Spenden-Siegel bescheinigt der Welthungerhilfe seit 1992 den effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit den ihr anvertrauten Mitteln.

Die Welthungerhilfe ist beim Finanzamt als gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE812801234.

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