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Welthungerhilfe in Peru

Seit 1974 ist die Welthungerhilfe in Peru tätig. Die Länder Peru und Bolivien werden von einem Welthungerhilfe-Büro in Lima gesteuert. Gemeinsam mit Partnern führt das Büro Projekte in verschiedenen Regionen durch. Ein Austausch findet auch zwischen den beiden Ländern statt. Im Jahr 2021 haben wir die Entwicklung in Peru und Bolivien mit 510.000 Euro unterstützt. In beiden Ländern setzen wir derzeit vier Projekte um. Mit unserer Arbeit in beiden Ländern haben wir 2021 circa 3.000 Menschen erreicht.

Seit 2019 besteht einer der Hauptansätze des Büros darin, nachhaltigere, integrativere und widerstandsfähigere Ernährungssysteme zu fördern. Diese kommen sowohl den Menschen als auch dem Planeten zugute. Wir arbeiten insbesondere mit den indigenen Gemeinschaften im Amazonasgebiet und unterstützen lokale Initiativen, um nicht nur ihre Ernährungssicherheit zu gewährleisten, sondern auch, um den Klimawandel zu bekämpfen.

Peru mit Spenden unterstützen – Projekte der Welthungerhilfe

Aktuelle Projekte in Peru

Fakten über Peru

Peru: Ein Land im Wandel  

Das südamerikanische Land Peru hat rund 33 Millionen Einwohner*innen und weist eine große ethnische Vielfalt auf. Peru grenzt im Süden an Chile, nördlich an Kolumbien und Ecuador und östlich an Bolivien und Brasilien. Die Hauptstadt von Peru ist Lima. Dort, im Westen, grenzt das Land an den Pazifik. Von Norden nach Süden verlaufen die Anden - das größte Gebirge Südamerikas - durch das Land.

Peru hat mehrere Klimazonen: Kühle Winde im trockenen, wüstenähnlichen Küstenstreifen und ein eher gemäßigtes Klima in den Hängen der Anden mit stark schwankenden Temperaturen und Regenzeit. Im tropischen Amazonasbecken regnet es nahezu täglich. 

Peru ist in den letzten Jahren ein wirtschaftlicher Aufschwung gelungen. Unter anderem durch den Abbau von Bodenschätzen und einer exportorientierten Agrarindustrie. Von dem wirtschaftlichen Hoch profitieren allerdings nicht alle: denn viele Peruaner*innen leben in ländlichen, abgelegenen Regionen oder Slums in Großstädten unterhalb der Armutsgrenze. Indigene Gemeinschaften und Volksgruppen afrikanischer Abstammung sind gesellschaftlich ausgegrenzt, leiden an Unterernährung, haben keinen sicheren Zugang zu Wasser, sanitärer Grundversorgung oder Strom. 

Die Covid-19-Pandemie hat das Land schwer getroffen. Die Armutsquote wuchs im Jahr 2020 von 20,2 auf 30,1 Prozent. Projekte der Welthungerhilfe unterstützen die Menschen dabei, ihr Recht auf Land und Lebensmittel einzufordern. Sie verbessern ihre Lebensbedingungen und schützen zugleich die Umwelt. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort bringen wir in Peru die städtische Bevölkerung mit ländlichen Produzent*innen zusammen. 

Bäuerinnen und Bauern bei der Ernte in Peru.
Landwirt*innen bei der Ausbildung in Bio-Landwirtschaft.

Direkte Hilfe durch Ihre Spende für Peru  

Für Peru spenden und unsere Ziele unterstützen

Zivilgesellschaft & Empowerment: Um Ernährungsunsicherheit und Mangelernährung, Fettleibigkeit und ungesunde Ernährung zu bekämpfen, arbeiten Produzent*innen, Regierungsvertreter*innen, Restaurants, Konsument*innen, Universitäten und Medienvertreter*innen gemeinsam daran, lokale, nährstoff- und vitaminreiche Produkte vom Land in die Städte zu bringen. Dabei setzen sie sowohl auf Schulspeisungsprogramme als auch auf die Stärkung der lokalen Märkte.

Landwirtschaft & Umwelt: Kleinbäuerliche Betriebe lernen, wie sie auf agrarökologische Landwirtschaft umstellen – ohne chemischen Dünger oder Pflanzenschutzmittel. Dazu gehören auch die Zertifizierung und Vermarktung ihrer Produkte. Dies ermöglicht den Anbau vielfältigerer Produkte, ein höheres Einkommen für die Erzeuger*innen und eine Aufwertung des reichen lokalen Lebensmittelerbes.

Eine Projektteilnehmerin in Peru.

Wir bauen ohne chemische Düngemittel und Pestizide an. Das Projekt hat uns geholfen, unsere Produkte zertifizieren zu lassen und wir verkaufen sie zu guten Preisen direkt an die Kund*innen.

Lucia Inga Tapia Projektteilnehmerin aus Huánuco, Peru
Eine Frau aus Peru trägt ihr Kind auf dem Rücken.
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
Bitte beachten Sie unseren Mindestspendenbetrag von 5 Euro.

Transparenz und Qualität

Geprüft und ausgezeichnet

Die Welthungerhilfe steht für Transparenz und Qualität, für sparsamen und zielgerichteten Einsatz der Spenden und verifizierte Informationen. Aus diesem Grund hat uns das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) mit dem Spendensiegel ausgezeichnet. 

Auch darüber hinaus legen wir größten Wert auf Wirtschaftlichkeit und Transparenz. So zeigt unser Jahresbericht detailliert, wofür sämtliche Spendengelder eingesetzt werden und vermittelt einen direkten Einblick in unsere Arbeit.  Im Rahmen der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ legen wir weitere Informationen offen, wie unsere vollständige Satzung, die Namen und Funktionen wesentlicher Entscheidungsträger, unsere Personalstruktur und vieles mehr.

Wir setzen Ihre Spende gezielt und mit großer Verantwortung ein. Sollten wir für ein Projekt mehr Spenden als benötigt erhalten, werden andere Projekte der Welthungerhilfe gefördert, die einer Finanzierung bedürfen.

Infografik: Kuchendiagramm mit Aufteilung der Aufwendungen in 2020.
Die Aufwendungen der Welthungerhilfe im Jahr 2021. © Welthungerhilfe

Deutsche Welthungerhilfe e.V., Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC: COLSDE33

Jetzt spenden

Recht auf Nahrung, Land und Zukunft  

Laut dem „Regional Overview of Food Security and Nutrition 2021“ hat der Hunger in Lateinamerika und der Karibik seinen höchsten Stand seit dem Jahr 2000 erreicht. Vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie ist die Zahl der Hungernden innerhalb eines Jahres um 13,8 Millionen auf insgesamt 59,7 Millionen Menschen gestiegen. Der Anstieg der Armut aufgrund von COVID-19 hat vor allem die Anfälligkeit der Ernährungssysteme verdeutlicht: Gesunde, lokal produzierte und nachhaltige Lebensmittel sind häufig schwer verfügbar oder kaum erschwinglich. 

Circa 60 Prozent der Grundnahrungsmittel für das Land werden von Familienbetrieben produziert. In den ländlichen Andenregionen leben die Menschen von ihrer Landwirtschaft. Da diese zu wenig abwirft, können sich immer weniger peruanische Familien ausreichend und gesund ernähren. Viele wandern in die Städte ab, wo circa drei Viertel der Bevölkerung lebt. Fettleibigkeit und damit verbundene Krankheiten wie Diabetes haben stark zugenommen. Hauptsächlich durch industriell verarbeitete und billige Lebensmittel, die viel Zucker, Fette und Kohlenhydrate enthalten. Über 50 Prozent der Bevölkerung in Peru ist übergewichtig.

Hinzu kommt, dass die Regierung 40 Prozent des peruanischen Territoriums an private, gewinnorientierte Unternehmen übertragen hat mit dem Ziel natürliche Ressourcen und einen großflächigen Anbau von Agrarprodukten zu erschließen. Immer mehr ausländische Investoren kaufen Land. Das bedeutet auch, dass immer mehr kleine, landwirtschaftliche Produzenten und indigene Gemeinschaften mit großen Unternehmen um Land konkurrieren.

Um diesem Ungleichgewicht im weltweiten Ernährungssystem entgegenzuwirken, setzt sich die Welthungerhilfe gemeinsam mit ihren Partnern für die Stärkung der kleinbäuerlichen, ökologischen Landwirtschaft ein. Wir schaffen die Basis für ein verändertes Zusammenwirken von Verbraucher- und Produktionsseite und für neue Wege des lokalen Vertriebs. Wir unterstützen zivilgesellschaftliche Organisationen, damit sie ihr Menschenrecht auf Nahrung einfordern können.

Nationale und regionale Regierungen nehmen wir in die Pflicht, diese Rechte umzusetzen. Erste Erfolge konnten wir erzielen: In Peru gelten inzwischen – auch durch unsere Mitwirkung – rechtliche Rahmenbedingungen für die Zertifizierungsverfahren für offizielle Bio-Label. So wird die nachhaltige Produktion gesunder Lebensmittel gefördert. 

Bedrohung der Heimat und Biodiversität durch Abholzung  

Die Region Madre de Dios im Südosten Perus ist ein Zentrum der Artenvielfalt. Es gibt 1200 Schmetterlinge und 575 Vogelarten und ist Heimat von sieben indigenen Völkern. Der Wald stellt ihre Lebensgrundlage dar. Der Erhalt des Gleichgewichts zwischen Menschen und Natur ist allerdings schwierig, da die Region von illegalen Wirtschaftszweigen, vor allem dem Goldbergbau, bedroht wird.

Zwischen 2001 und 2020 sind in Peru schätzungsweise 2,6 Millionen Hektar Wald verloren gegangen. 2020 wurde die höchste Entwaldungsrate der letzten zwanzig Jahre verzeichnet – mit mehr als 200.000 Hektar. Peru liegt auf Platz 6 der Entwaldungsrate weltweit. Die Entwaldung ist hier für 20 Prozent der Emissionen verantwortlich. Die hohe Abholzungsrate hat Auswirkungen auf das Klima und beeinträchtigt die Artenvielfalt. Das wirkt sich insbesondere auf die Ernährungssicherheit und die Lebensgrundlagen der lokalen indigenen Gemeinschaften aus.

Ein Kind steht auf einer großen Wiese vor einem Haus, Peru 2022.
Die Lebensgrundlage der indigenen Bevölkerung im Amazonasgebiet von Peru und Bolivien ist durch die Abholzung des Regenwaldes stark bedroht.
Peru: Spenden und für die peruanische Bevölkerung Hilfe leisten!

Unterstützung von indigenen Völkern  

Indigenen Bevölkerungsgruppen muss mehr Schutz zukommen. Indigene Völker sind wirtschaftlich benachteiligt und sozial ausgegrenzt, die meisten von ihnen haben vom Wirtschaftsboom in Peru nicht profitiert. Der Lebensraum indigener Bevölkerungsgruppen in Peru wird kleiner, die Rechte verletzt und die Folgen sind gravierend: extreme Armut, keine adäquate Gesundheitsversorgung, Bildung oder Nahrung. Kinder indigener Herkunft werden bis heute immer noch weltweit diskriminiert. Die Kindersterblichkeit und Selbstmordrate indigener Bevölkerungsgruppen sind im weltweiten Vergleich größer als der Durchschnitt der allgemeinen Bevölkerung. 

Das Leben für die Menschen, die ihre Rechte verteidigen, wird immer gefährlicher. Im Jahr 2020 wurden in Peru mindestens sechs Umweltschützer ermordet, die meisten von ihnen im Amazonasgebiet. Um indigene Bevölkerungsgruppen und ihr Land zu schützen, müssen Alternativen her. Und diese gibt es: Gemeinschaftsgärten, Agroforstwirtschaft, aber vor allem die Paranuss oder Amazonasnuss. In Peru wächst der Baum nur in der Region Madre de Dios. Circa 40 Jahre dauert es, bis die Bäume Früchte tragen.

Paranüsse werden auch als das wahre Gold der Madre de Dios Region bezeichnet, Peru 2022.
Der Paranussbaum braucht 40 Jahre, bis er seine ersten Früchte trägt. © Welthungerhilfe

Die Nusswirtschaft ist als entscheidende Strategie zur Bekämpfung der Abholzung der Wälder im Amazonasgebiet anerkannt worden. Der Kastanienanbau ist eine der wichtigsten Einkommensquellen für die lokale Bevölkerung in Madre de Dios. Die indigene Forstvereinigung von Madre de Dios (AFIMAD) schätzt, dass das wirtschaftliche Einkommen aus dem Sammeln der Kastanien 15.000 bis 25.000 Personen zu Gute kommt – das entspricht circa 25 % der Bevölkerung in der Region.

Wir unterstützen die indigene Föderation und ihre gemeindebasierten Mitgliedsorganisationen. Unser Ziel ist es, auf regionaler und nationaler Ebene eine Politik umzusetzen, die die Rechte der lokalen Gemeinschaften schützt - Land und Nahrung gehören ebenso dazu wie die Stärkung von Frauen und jungen Führungskräften.

Ebenso fördern wir die Entwicklung von gemeinsamen Plänen, Strategien und Visionen zwischen den Organisationen und Gemeinschaften der benachbarten Regionen in Peru. Um die Auswirkungen besser sichtbar zu machen und vorhandene Alternativen aufzuzeigen. Initiativen, die zur Anpassung an den Klimawandel und dessen Abschwächung beitragen, aber auch eine angemessene und nachhaltige Lebensgrundlage bieten, die die Ernährungssicherheit gewährleistet. 

Bauern und Bäuerinnen bei der Aussaat in Peru und Bolivien.
Landwirt*innen lernen in den Schulungen den ökologischen Anbau von Obst und Gemüse.

Hilfe für Familien und Kinder

Das Magazin der Welthungerhilfe, Ausgabe 3/2021. Peru: Gesund und nachhaltig mit System

Im Magazin 03/2021 erfahren Sie mehr über unser Projekt in Peru, das Familien beim Umstellen ihrer Landwirtschaft auf Bio-Anbau unterstützt.

Wie auch viele indigene Gemeinschaften, spüren arme Familien wenig von dem neuen Reichtum Perus. Sie leiden an Unterernährung, haben keinen sicheren Zugang zu Wasser, Strom oder sanitärer Grundversorgung. In den landwirtschaftlich-geprägten Andenregionen, lebt jeder dritte Mensch in Armut. In ländlichen Gegenden in den Anden, leidet jedes vierte Kind an chronischer Mangelernährung, fast 40 Prozent der Kleinkinder haben Anämie (Blutarmut).

Angesichts des Krieges in der Ukraine und der Inflation der Lebensmittelpreise besteht die Gefahr, dass sich die unsichere Ernährungslage zu einer Ernährungskrise ausweitet, von der circa 15,5 Millionen Peruaner*innen betroffen sein könnten. Das macht die Hälfte der Bevölkerung des Landes aus.

Die Welthungerhilfe ist zusammen mit ihren Partnerorganisationen vor Ort. In verschiedenen Projekten ermöglichen wir Familien und Kindern eine nachhaltige und gesunde Ernährung und unterstützen die Menschen dabei, ihre Rechte einzufordern. So kann die ärmere peruanische Bevölkerung ihre Lebensbedingungen verbessern und zugleich die Umwelt schützen.

Eigene Spendenaktion für Peru  

Sie können die Menschen in Peru auch ganz einfach mit eigenen Spendenaktionen unterstützen. Melden Sie Ihre Idee einfach bei uns an, erhalten Sie Aktionsmaterial für Ihre Spender*innen und fangen Sie an zu sammeln. Sie möchten den Menschen in Peru helfen und gemeinsam eine bessere Zukunft gestalten? Dann starten Sie jetzt Ihre eigene Spendenaktion!

Alle Spenden sind steuerfrei

Fragen und Antworten rund um Ihre Spende für Peru

Wie kann ich am einfachsten für Peru spenden?

Nutzen Sie ganz einfach unser Formular für Online-Spenden. Oder rufen Sie unseren Spenderservice unter der Telefonnummer +49 228-2288-162 an und erteilen Sie der Welthungerhilfe telefonisch eine Einzugsermächtigung über die Abbuchung einer einmaligen oder dauerhaften Spende. Entdecken Sie auch unsere weiteren Spendenmöglichkeiten.

Bekomme ich eine Spendenbescheinigung?

Sie erhalten eine Spendenbescheinigung als Jahreszuwendungsbestätigung zu Beginn des Folgejahres. Auf Anfrage erhalten Sie die Spendenbescheinigung auch früher.

Welche Zahlungsmittel stehen zur Verfügung?

Nutzen Sie für Ihre Spende auf unser Spendenkonto ganz unkompliziert das SEPA-Lastschriftverfahren, Ihre Kreditkarte, Paypal, Sofortzahlung oder paydirekt.

Für welche Hilfsprojekte in Peru kann ich spenden?

Wenn Sie für Peru spenden, dann unterstützen Sie uns bei Projekten zu Ernährung, Landwirtschaft & Umwelt.

Kommt meine Spende auch wirklich in Peru an?

Ja, wenn Sie im Spendenformular den Zweck "Spenden für Peru" wählen, wird Ihre Spende für die Projektarbeit im Land eingesetzt. Unter anderem können Sie sich im Jahresbericht darüber informieren, was mit den Spenden passiert. Außerdem können Sie bei uns den Weg einer Spende nachvollziehen.

Vermittelt die Welthungerhilfe Kinderpatenschaften in Peru?

Nein, die Welthungerhilfe vermittelt keine Kinderpatenschaften. Im Fokus stehen die Hilfe zur Selbsthilfe und die nachhaltige Verbesserung der Bildungs- und Entwicklungsstruktur. Die Projekte sollen den Menschen in Peru, die auf Unterstützung angewiesen sind, ermöglichen, langfristig ein selbstbestimmtes und gerechtes Leben zu führen.

Wie kann ich als Unternehmen helfen?

Auch als Unternehmen können Sie die Welthungerhilfe unterstützen und soziales Engagement zeigen. Spenden Sie beispielsweise, anstatt zu schenken - zu Weihnachten, zum Mitarbeiterfest oder -jubiläum: Sie überweisen die Spenden, die auf dem Spendenkonto eingehen, ganz einfach im Namen Ihrer Angestellten, Kollegen oder Kunden, die sich wiederum über eine Geschenkkarte freuen dürfen.

Ihre Ansprechpartner*innen
Bankverbindung

Deutsche Welthungerhilfe e. V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15
BIC COLSDE33

DZI Spendensiegel

Das DZI Spenden-Siegel bescheinigt der Welthungerhilfe seit 1992 den effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit den ihr anvertrauten Mitteln.

Die Welthungerhilfe ist beim Finanzamt als gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE812801234.