Material und Publikationen

WeltRisikoBericht 2016

Erdbeben, Tsunami, Wirbelsturm – wann wird ein extremes Naturereignis zur Katastrophe? Dies untersucht der WeltRisikoBericht. In Jahr 2016 lag der Fokus auf der Frage, welche Rolle Logistik und Infrastruktur spielen.

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Details

Die Natur lässt sich nicht beherrschen. Ob und mit welcher Intensität Naturereignisse auftreten, kann der Mensch nur bedingt beeinflussen. Doch er kann Vorbereitungen treffen, die dazu beitragen, dass aus einem Naturereignis keine Katastrophe wird. Es ist diese Verwundbarkeit einer Gesellschaft, auf deren Basis der WeltRisikoIndex durch eine Multiplikation mit der Exposition gegenüber Naturgefahren für 171 Länder das Katastrophenrisiko berechnet.

Marode Verkehrswege, unsichere Stromnetze, baufällige Gebäude: Bei extremen Naturereignissen können fragile Infrastrukturen schwerwiegende Folgen haben. Denn sie stellen eine direkte Gefahr für die Bevölkerung dar. Sie verzögern zudem die effektive Selbsthilfe der Betroffenen und behindern humanitäre Hilfe der lokalen Autoritäten oder aus dem Ausland.

WeltRisikoBericht 2016 – Inhalte:

  1. Logistik, Infrastruktur und Risikoanalyse
  2. Schwerpunktthema: Logistik und Infrastruktur
    2.1 Infrastruktur als Risikofaktor
    2.2 Chancen und Grenzen von Informationstechnologien
    für die humanitäre Logistik
    2.3 Koordination und Interessenkonflikte in der humanitären Logistik
  3. Der WeltRisikoIndex 2016
  4. Herausforderungen und Perspektiven
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Sprache

Deutsch

Erscheinungsjahr

2016

Verwendungszweck

Studie & Analyse

Deutsche Welthungerhilfe e. V., Sparkasse KölnBonn IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC COLSDE33
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