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Illustration: Ein*e Fahrradfahrer*in vor einer Weltkugel.

Woche der Welthungerhilfe

Vom 10. bis 17. Oktober haben wir gemeinsam mit euch auf die Folgen der Klimakrise aufmerksam gemacht.

Eure Klima-Aktionen machen den Unterschied - Danke dafür!

Die Klimakrise ist nicht mehr zurückzudrehen. Aber es bleibt die Möglichkeit, die zerstörerischen Auswirkungen auf Umwelt und Mensch so gering wie möglich zu halten. Zur Woche der Welthungerhilfe vom 10. bis 17. Oktober haben wir deshalb gemeinsam mit euch auf die Folgen der Klimakrise aufmerksam gemacht und gezeigt, was wir dagegen tun können, denn: #KlimakrisemachtHunger

Die Woche der Welthungerhilfe macht jedes Jahr auf den Hunger in der Welt aufmerksam. Wir müssen stärker denn je gegen den Hunger und die Klimakrise aktiv werden. Denn wir sehen: überall, wo wir weltweit tätig sind, ist die Klimakrise ein immer größerer Hungertreiber. Über­schwem­mungen und Dürren nehmen zu, der menschengemachte Klimawandel zerstört Lebens­grund­lagen. Menschen verlieren ihre Häuser und Ernten, das führt zu Flucht und Hunger.

Ihr habt uns während der Woche der Welthungerhilfe dabei geholfen, auf die fatalen Folgen der Klimakrise aufmerksam zu machen. Euer Engagement hat uns wieder überwältigt:

Ihr seid aktiv geworden und habt zu diesem super Ergebnis beigetragen! Die Aufmerksamkeit auf dem Thema #KlimakrisemachtHunger war immens hoch in unserer „Woche“, und eure Spenden helfen jetzt überall dort, wo die Klimakrise bereits Existenzen bedroht.  

Danke für euer Engagement!

Wall of Fame: #KlimakrisemachtHunger

Während der Woche der Welthungerhilfe haben sich viele von euch engagiert und auf Instagram mit Posts von ihren Aktionen berichtet. Immer mit dabei: Unser Hashtag für die Woche #KlimakrisemachtHunger.

 

Vielen Dank an unsere prominenten Unterstützer*innen!

Auch viele prominente Unterstützer*innen haben während der Woche der Welthungerhilfe auf die Klimakrise aufmerksam gemacht. Herzlichen Dank für euren Support – gemeinsam waren wir ordentlich laut. 

Daniel Boschmann, TV-Moderator:„Es geht um Leben und Tod in Madagaskar. Die schlimmste Dürre seit 40 Jahren gefährdet Hunderttausende Menschen und jeden Tag wird die Situation dramatischer. Madagaskar, mit seiner ursprünglich außerordentlichen Biodiversität, ist stark von den Auswirkungen der Klimakrise bedroht. Das Land ist äußerst anfällig für Dürren, starke Regenfälle und Stürme, die Bevölkerung immer stärker von einer extremen Ernährungsunsicherheit bedroht. Klimaschutz heißt also auch ganz direkt Menschenleben zu retten!“ © Marco Justus Schöler
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Tina Ruland, Schauspielerin:„Achtsam einkaufen und unnötigen Verpackungsmüll vermeiden, ist unabdingbar. Ebenso wie die anschließende Mülltrennung. Vergessen wird dabei aber häufig die fachgerechte Entsorgung bestimmter Produktgruppen wie Elektromüll, Farben oder Reinigungsmitteln. Diese gehören keinesfalls in den normalen Hausmüll, sondern sollten über Schadstoffstellen oder einem Wertstoffhof entsorgt werden.“ © ExperiartsEntertainment/Thomas Ix
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Simon Böer, Schauspieler:„Weniger Fleisch auf den Teller! Eine fleischreduzierte Ernährung kann für die Einsparung von mehreren 100kg CO₂ pro Jahr und pro Kopf sorgen. Wer nicht ohnehin komplett vegetarisch oder vegan leben möchte, sollte sich dieser immensen Auswirkung des Fleischkonsums auf die Umwelt bewusstwerden. Vom Tierleid der Massenproduktion in den Schlachtereien ganz zu schweigen. Auf Billigfleisch sollte man aus ethischen Gründen sowieso verzichten.“ © Experiarts Entertainment Thomas Ix
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Ann-Kathrin Kramer, Schauspielerin und Autorin:„Immer vollere Kleiderschränke mit Ware minderer Qualität: Fast Fashion macht für den Verbraucher jeden Trend möglich. Doch die Produktion geht zu Lasten von Natur und Mensch, der Respekt vor knappen Rohstoffen verloren, kaum ein Gedanke wird an die Hungerlöhne im Baumwollanbau oder an die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen der Textilarbeitenden, die mit giftigen Chemikalien belastete Materialien verarbeiten, verschwendet. Aktiver Schutz von Menschen und Klima ist aber auch in der Mode möglich und bedeutet, nach Kleidung aus Bio-Fasern wie Baumwolle, Leinen, Hanf oder Viskose zu greifen, die fair und ohne Einsatz von Pestiziden angebaut werden.“ © Ann-Kathrin Kramer
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Stephan Luca, Schauspieler:„Wir müssen es endlich verstehen, wir müssen hinschauen und verändern. Tagtäglich hungern und verhungern Menschen und dies in einer Welt, in der es mehr als genug Nahrung gibt. Das ist absurd. Es sind oftmals die kleinen Dinge, die viel bewegen können: So achte ich darauf, lokale Produkte einzukaufen, egal wo ich mich befinde. Damit werden die Bauernhöfe und passionierte Gärtner*innen unterstützt, für die biologischer Anbau unabdingbar ist. Der Kampf gegen Armut und Hunger auf der Welt ist auch die Prüfung an einen selbst, wie bewusst wir unser Leben gestalten.“ © ExperiartsEntertainment/Thomas Ix
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Janina Hartwig, Schauspielerin:„Leitungswasser statt in Flaschen abgepacktes Wasser trinken, ist wohl die einfachste Routine, um im Alltag etwas für das Klima zu tun. Leitungswasser ist nicht nur das mit am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland, es ist auch günstiger als seine Konkurrenz aus dem Supermarkt. Zudem spart man Verpackung, Lieferung, Abholung und Recycling ein und somit Unmengen an CO₂.“ © Luis Zeno Kuhn
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Michaela May, Schauspielerin:„Lieber einen Pullover anziehen, statt im Winter im T-Shirt in den eigenen vier Wänden herumlaufen! Denn dreht man die Temperatur der Heizung nur um ein Grad Celsius herunter, lässt sich bis zu 300kg CO₂ pro Jahr und Haushalt einsparen. Allein Raumheizungen sind derzeit für ca. 14% der europäischen Treibhausgas-Emissionen verantwortlich!“ © Michaela May
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Gesine Cukrowski, Schauspielerin:„Jeder für sich kann etwas bewirken! Bereits mit einer erhöhten Achtsamkeit im Umgang mit Lebensmitteln und der Vermeidung ihrer Verschwendung lässt sich eine Menge für das Klima tun. Bewusst einkaufen und verwerten, weniger wegwerfen – dieser Schritt schont die Umwelt und auch die eigenen Finanzen.“ © Mirjam Knickriem
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Jan Sosniok, Schauspieler:„Als Hobby-Handwerker produziere über den üblichen Hausmüll hinaus Dinge, die nicht mehr verwertbar sind. Allerdings arbeite ich sehr nachhaltig, benutze altes Holz, verwende Farben, bis die Büchse leer ist und schaue, dass ich Kabel so zuschneide, das ich am Ende wenig Verschnitt produziere. All die Abfälle, die übrig bleiben, werden bei mir strikt getrennt und zum Entsorgungsdienst gebracht. Des Weiteren verkaufe ich auch Dinge auf den allbekannten Plattformen, um weniger Müll zu produzieren. Erstaunlich, was andere dann doch noch so gebrauchen können.“ © Olaf Kroenke
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Till Demtrøder, Schauspieler:„Ich achte beim Einkaufen bestimmter Waren wie Obst und Gemüse auf kurze Transportwege mit wenig CO₂ Ausstoß und versuche diese vorrangig regional und saisonal zu kaufen. Für Produkte aus Gewächshäusern werden Unmengen an Energie für Heizung bzw. Kühlung verbraucht. Sie verursachen rund 10x mehr Emissionen als Ernten aus freier Natur.“ © Welthungerhilfe
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Tanja Lanäus, Schauspielerin: „Mir ist es sehr wichtig, dass meine Kinder und auch deren Nachkommen noch eine lebenswerte und sichere Zukunft auf diesem Planeten haben. Daher bin ich insgesamt viel umweltbewusster geworden, was sich in vielen Bereichen bemerkbar macht. Unter anderem versuche ich, insbesondere fair gehandelte oder auch saisonal verfügbare Produkte anderen vorzuziehen. Darüberhinaus esse ich seit fast einem Jahr gar kein Fleisch mehr, da die Fleischindustrie einen Riesen-Anteil am CO2-Ausstoß weltweit hat und ich nicht Teil davon sein möchte. Außerdem kann ich es nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren, das weiterverbreitete Tierleid in Kauf zu nehmen.“ © Leonie Handrick
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Ansprache des Bundespräsidenten zur Woche der Welthungerhilfe

Die Woche der Welthungerhilfe wurde wie jedes Jahr von unserem Schirmherrn, dem Bundespräsidenten, per TV-Ansprache eingeleitet. Am 10. Oktober rief Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in ARD und ZDF zu Spenden zugunsten von Projekten der Welthungerhilfe auf.

Ansprache von Bundespräsident Steinmeiner zur Woche der Welthungerhilfe
Ansprache von Bundespräsident Steinmeiner zur Woche der Welthungerhilfe

Alleine schaffen wir es nicht – was macht die Politik?

Die menschengemachte Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Dabei ist es unerlässlich, nicht nur auf unser eigenes Engagement und das unserer Unterstützer*innen zu setzen, sondern das Thema in der politischen Landschaft zu platzieren. Wir brauchen nachhaltige und verbindliche politische Lösungen in Deutschland, Europa und der Welt, um diese immense Herausforderung zu meistern. Deshalb ist es wichtig, Stellung zu beziehen, sich politisch mit diesem Thema auseinanderzusetzen, damit wir zu tragfähigen und zukunftsgerechten Lösungen kommen. Die politischen Forderungen der Welthungerhilfe zur Eindämmung der Klimakrise kannst Du hier herunterladen und verbreiten:

(Klick auf ein Bild und den Download-Link darunter)

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Podcast zur Woche der Welthungerhilfe

Du möchtest Dich eingehender mit den politischen Standpunkten der Welthungerhilfe auseinandersetzen? Hör Dir unseren neuen Podcast an: Wir berichten aus unseren Projekten vor Ort und den Auswirkungen des Klimawandels, die die Menschen tagtäglich spüren. Augenöffner für unseren Gast, TV-Moderator Daniel Boschmann ist der erschütternde Bericht über Hunger und Dürre in Madgaskar.  


Welthunger-Index: Wie groß ist der Hunger weltweit?

Wie jedes Jahr während der Woche der Welthungerhilfe, haben wir am 14. Oktober den Welthunger-Index 2021 (WHI) veröffentlicht, der über die Hungersituation weltweit Aufschluss gibt: Welche Fortschritte wurden erzielt, welche Rückschläge gab es? Hier erfährst Du mehr zum WHI: 

Welthunger-Index

Der jährlich erscheinende Welthunger-Index zeigt, in welchen Ländern es Fortschritte oder Rückschläge bei der Reduzierung des Hungers gab.

Mehr erfahren

Gemeinsam gegen die Klimakrise: Mit Soforthilfe und langfristigen Projekten

Deine Spenden kommen dort an, wo die Menschen am stärksten von der Klimakrise betroffen sind. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort arbeitet die Welthungerhilfe in Projekten, die die lokalen Folgen der Klimakrise abmildern. Neben Sofortmaßnahmen setzen wir vor allem auf nachhaltige Lösungen, um langfristige und umweltfreundliche Strukturen aufzubauen.

Projekte gegen die Folgen der Klimakrise

 

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