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Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo erleben die Menschen gerade den schlimmsten Ausbruch von Ebola in der Geschichte des Landes. Mehr als 3.000 Ebola-Fälle sind bestätigt, 2.096 Menschen sind gestorben. (Stand: 16.09.2019)

Hinzu kommt der seit 20 Jahren herrschende Krieg zwischen Rebellengruppen, die brutal gegen die lokale Bevölkerung vorgehen. Die schweren Kämpfe verschlechtern die schwierige Ernährungslage noch mehr. Anhaltende Kämpfe verhindern, dass Helfer die notleidenden Menschen erreichen. Viele werden selbst angegriffen und müssen um ihr Leben fürchten. Ein Teufelskreis aus Gewalt, Flucht, Hunger und Ebola entsteht.

13 Millionen Menschen wissen nicht, wie sie sich ernähren sollen. Auch sie benötigen dringend humanitäre Hilfe. Ein Ende der Ebola-Epidemie im Kongo ist nicht in Sicht.

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Akute Nothilfe und Präventionsmaßnahmen gegen Ebola

Die Welthungerhilfe arbeitet unermüdlich für die Menschen vor Ort. Neben langfristig angelegten Ernährungsprojekten steht vor allem die Ebola-Prävention im Fokus. Aus Erfahrungen in Sierra Leone und Liberia ist klar, dass Aufklärungsarbeit der beste Schutz gegen das tödliche Virus ist. Deshalb erhalten Jugendliche und örtliches Gesundheitspersonal Schulungen in der Ebola-Vorsorge, in denen sie beispielsweise lernen, wie man die Krankheit erkennt und Erkrankte schnellstmöglich isoliert. Insgesamt 14.000 Menschen konnten mittlerweile außerdem gegen das Virus geimpft werden.

 

Ebola-Präventionsmaßnahme: Kinder in einer Schule nahe Goma lernen das Händewaschen – in der Theorie… © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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… und auch in der Praxis werden die Hygiene-Regeln des richtigen Händewaschens als Ebola-Präventionsmaßnahme eingeübt. © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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Mit großen Informations-Plakaten wird auf dem Schulgelände über die Gefahren, Ansteckungswege und Symptome von Ebola sowie über Präventionsmaßnahmen informiert. © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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Bei den Ebola-Präventions-Schulungen in den Schulen werden die Kinder und Jugendlichen auch aktiv einbezogen. © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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Verteilung von Handwasch-Equipment: Mehrere Schulen der Region können das Material an einer zentralen Sammelstelle abholen. Mitarbeiter der Welthungerhilfe erläutern, wie es aufgebaut und benutzt wird. © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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Jede Schule erhält mindestens einen Handwasch-Ständer, einen Eimer mit Deckel, ein kleines Becken zum Auffangen des Wassers, Seife sowie eine Box mit erläuternden Bildtafeln zum Thema Ebola. © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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Zusammen mit ihrer Partnerorganisation Bon Dieu Dans la Rue schult die Welthungerhilfe Lehrerinnen und Lehrer darin, im Klassenzimmer Fakten zu Ebola zu vermitteln. Zum Beispiel geht es um die Symptome, Ansteckungswege und Präventionsmaßnahmen. © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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So geht die Welthungerhilfe gegen Ebola vor

Helfen Sie den Menschen im Kongo mit Ihrer Spende

Transparenz und Qualität

Geprüft und ausgezeichnet

Die Welthungerhilfe steht für Transparenz und Qualität, für sparsamen und zielgerichteten Einsatz der Spenden und verifizierte Informationen. Aus diesem Grund hat uns das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) mit dem Spendensiegel ausgezeichnet. 

Auch darüber hinaus legen wir größten Wert auf Wirtschaftlichkeit und Transparenz. So zeigt unser Jahresbericht detailliert, wofür sämtliche Spendengelder eingesetzt werden und vermittelt einen direkten Einblick in unsere Arbeit.  Im Rahmen der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ legen wir weitere Informationen offen, wie unsere vollständige Satzung, die Namen und Funktionen wesentlicher Entscheidungsträger, unsere Personalstruktur und vieles mehr.

Diagramm zu den Aufwendungen: 2018 hat die Welthungerhilfe 211,3 Millionen Euro ausgegeben.
2018 hat die Welthungerhilfe 211,3 Millionen Euro ausgegeben. Davon sind 87,5% in die Projektförderung geflossen. 3,1% entfielen zusätzlich auf die Projektbegleitung im Ausland. © Welthungerhilfe

Fragen und Antworten zu Ihrer Spende für die Opfer des Ebola-Ausbruchs im Kongo

Wie kann ich für die Menschen im Kongo spenden?

Nutzen Sie für Ihre Spende für die Opfer des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo ganz einfach unser Online-Spendenformular.

Welche Zahlungsmittel stehen für meine Spende zur Verfügung?

Sie können ganz bequem per SEPA-Lastschriftverfahren, mit Ihrer Kreditkarte, per Paypal, Sofortzahlung oder paydirekt spenden.

Ist meine Spende steuerlich absetzbar?

Bis zu 200 Euro werden ohne Spendenquittung vom Finanzamt anerkannt und sind steuerlich absetzbar. Als Beleg reichen Ihr Kontoauszug und ein vereinfachter Zuwendungsnachsweis für das Finanzamt.

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Entscheiden Sie sich für eine regelmäßige Spende, ist diese für die Welthungerhilfe frei einsetzbar. Alle Informationen zur Nutzung von Spendengeldern finden Sie vollkommen transparent in unserem aktuellen Jahresbericht. Informieren Sie sich außerdem hier über den Weg Ihrer Spende.

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Die Welthungerhilfe ist beim Finanzamt als gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE812801234.