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Das Kuratorium

Berater und Fürsprecher im Kampf gegen Hunger

Kerstin Bandsom Team Communications

Das ehrenamtliche Kuratorium berät Präsidium und Vorstand der Welthungerhilfe in Fragen der Öffentlichkeitsarbeit, der Werbung und der Positionierung. Es unterstützt Aktionsgruppen der Welthungerhilfe wie Freundeskreise oder Unternehmenspartner*innen.

Benny Adrion, Geschäftsführer der Viva con Agua Sitftung, Organisationsentwickler und Initiator des internationalen Netzwerks Viva con Agua

Benjamin Adrion, Jahrgang 1981, ist ein ehemaliger deutscher Fußballprofi (u.a. FCSP) und Gründungsmitglied sowie Vorstand des Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. 

Seine Position:
Zusammen mit der Welthungerhilfe rief Benjamin Adrion 2005 die entwicklungspolitische Initiative Viva con Agua de St. Pauli ins Leben, nachdem er während eines Trainingslagers des FCSP auf die mangelnde Wasserversorgung in Kuba aufmerksam wurde. Ziel der Initiative ist die Verbesserung der WASH-Situation (Water, Sanitation & Hygiene) in Ländern des globalen Südens, insbesondere über die Mobilisierung junger Menschen, beispielsweise über Musikfestivals oder Sportveranstaltungen.

2019 und 2020 überschritten die Spendeneinnahmen die Drei-Millionen-Euro-Grenze. Die Netto-Einnahmen in Deutschland werden zu großen Teilen an die Welthungerhilfe als strategischen Partner weitergeleitet; in der Schweiz kooperiert Viva con Agua mit unserer Partnerorganisation Helvetas.

Dank der Arbeit von Benjamin Adrion und Viva con Agua haben sich so bis 2019 die Lebensbedingungen von drei Millionen Menschen weltweit nachhaltig verbessert. 

Am 5. Oktober 2009 wurde Benjamin Adrion für sein Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet, obwohl er zum Zeitpunkt der Verleihung das normalerweise erforderliche Mindestalter von 40 Jahren noch nicht erreicht hatte.

Dr. Maria do Rosario Almeida Ritter, Aufsichtsrätin der GLS Bank in Bochum, Stiftungsrätin der Mahle-Stiftung

Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF

Thomas Bellut wurde am 8. März 1955 in Osnabrück geboren. Bellut ist von Haus aus Journalist. Er ist mit der Journalistin Hülya Özkan verheiratet und hat zwei Kinder.

Seine Position:
Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF).

Beruf und Karriere:
Nach dem Schulabschluss studierte Bellut Politikwissenschaft, Geschichte und Publizistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sein Studium schloss er 1982 mit der Promotion über die "DDR-Berichterstattung in den Nachrichtenmedien der Bundesrepublik Deutschland" ab.
 
Seine berufliche Tätigkeit begann Bellut 1983 als journalistischer Mitarbeiter bei den Westfälischen Nachrichten in Münster. Bereits ein Jahr später wechselte er ins elektronische Medium mit einem Volontariat beim ZDF in Mainz. Bis heute ist er dort geblieben in immer höheren Positionen: 1985 wurde Bellut zunächst Redakteur im "Länderspiegel". 1986 ging er für zwei Jahre als Korrespondent ins ZDF-Studio Berlin und kehrte 1988 als Programmreferent des Programmdirektors in die Mainzer Zentrale zurück. Zwischen 1990 und 1992 begründete und betreute Bellut als Redaktionsleiter die beiden Sendungen "Familienmagazin" und "Reiselust". Im Anschluss übernahm er 1992 die Leitung der ZDF-Redaktion "Offene Reihen und Sondersendungen", die später zur Redaktion "blickpunkt" wurde. Dort war er verantwortlich für innenpolitische Sondersendungen, Wahlsendungen, Parteitagsberichterstattung sowie für die Sendereihen "Was nun, ...?" und "blickpunkt". Ab 1997 leitete Bellut die ZDF-Hauptredaktion "Innenpolitik" und moderierte in dieser Funktion aktuelle Wahl- und innenpolitische Sondersendungen, darunter das "ZDF spezial" und das "ZDF-Politbarometer". Gemeinsam mit Klaus Bresser und später mit Nikolaus Brender war er zudem Moderator der ZDF-Interviewreihe "Was nun, ...?".
 
Zum 1. Dezember 2002 kam Bellut in die Geschäftsführung des ZDF: Er wurde für zwei Amtszeiten zum Programmdirektor berufen und hatte dort die Verantwortung für die kulturellen, künstlerischen und unterhaltenden Programme des Senders. Seit März 2012 ist er der fünfte Intendant des ZDF.

Prof. Dr. Regina Birner, Leiterin des Lehrstuhls „Sozialer und institutioneller Wandel und der landwirtschaftlichen Entwicklung“ am Institut für Agrar- und Sozialökonomie in den Tropen und Subtropen der Universität Hohenheim

Dr. Markus Conrad, Aufsichtsrat mehrerer Familiengesellschaften

Dr. Markus Conrad wurde 1959 in Hamburg geboren. Er hat Musik und Volkswirtschaft studiert und ist Vater von vier Kindern.

Seine Position:
Markus Conrad ist Aufsichtsratsmitglied in börsennotierten und privaten Familiengesellschaften. In Frankreich betreibt er ein Weingut.

Ausbildung:
1983: Diplom-Kaufmann, Universität Hamburg;
1983: Diplom Instrumentalmusik (Trompete), Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Hamburg;
1984: Master of Business Administration (MBA), INSEAD, Fontainebleau, Frankreich;
1987: Promotion zum Dr. rer. pol., Volkswirtschaft, Universität Hamburg („Industriepolitik als wirtschaftspolitische Option in der Sozialen Marktwirtschaft“).
 
Beruf und Karriere:
1985 - 1990: Bain & Company Unternehmensberatung, Boston/München/Paris;
1990 - 2005: Geschäftsführender Gesellschafter Libri GmbH, Hamburg;
ab 2006: Vorsitzender der Geschäftsführung Tchibo GmbH, Hamburg;
 
Unter seiner Geschäftsführung definierte Tchibo 2006 eine nachhaltige Geschäftspolitik als strategisches Unternehmensziel. Für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, die Umsetzung von Pilotprojekten und die vorbildliche und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit NGOs, Siegel- und Multi-Stakeholder-Organisationen wurde Tchibo in den Folgejahren mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis für Unternehmensethik des DNWE (2012), dem CSR-Preis der Bundesregierung (2013) und dem European CSR-Award der EU-Kommission (2013).
 
Gesellschaftlich und ehrenamtlich engagiert sich Markus Conrad als Mitglied des Kuratoriums des DNWE (Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik) und als Beirat bei Schotstek, einem Stipendiaten-Programm für Hamburger mit Migrationshintergrund. Von 1991 bis 1997 und 2003 bis 2006 war Markus Conrad Mitglied des Vorstands des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, von 2010 bis 2015 Mitglied des Vorstands der Hamburger Symphoniker.

Gesine Cukrowski, Schauspielerin

Gesine Cukrowski, Jahrgang 1968, ist eine deutsche Schauspielerin.

Beruf und Karriere:
Cukrowski absolvierte ihre Ausbildung an der Schauspielschule Maria Körber in Berlin. Sie wandte sich zunächst dem Theater zu, darunter das Theater Affekt in Berlin, die Volksbühne Berlin, das Theater Hannover und das Theater Basel. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte Gesine Cukrowski 1987 als Schwester Irene in „Praxis Bülowbogen“, eine durchgehende Rolle übernahm sie 1995 in der TV-Serie „Und tschüss“. Seither war sie in mehr als 60 Film- und TV-Produktionen zu sehen („Das Wunder von Berlin“, „Das Papst-Attentat“, „Tatort – Blinder Glaube“, „Tulpen in Amsterdam“, Krimireihe „Flemming“).  

Engagement:
Cukrowski engagiert sich seit vielen Jahren als Schirmherrin für das Projekt „Findelbaby“. Damit unterstützt und begleitet sie Frauen in Not bei ihrer anonymen Geburt und setzt sich für die Betreuung und Pflege der Babys ein. Für dieses beeindruckende Engagement erhielt sie den Hans-Rosenthal-Ehrenpreis.  
 
Seit einer Projektreise für die Welthungerhilfe nach Uganda im Oktober 2015 engagiert sich Cukrowski sehr intensiv und mit hoher öffentlicher Wahrnehmung für die Welthungerhilfe.

Sabine Dall’Omo, Geschäftsführerin bei Siemens Südafrika

Sabine Dall’Omo arbeitet seit über 25 Jahren für Siemens und hat ihren ständigen Wohnsitz in Südafrika.

Ihre Position:
Geschäftsführerin bei Siemens Südafrika

Beruf und Karriere:
Sabine Dall’Omo durchlief verschiedene Karrierestationen und ihr weiterer Weg bei Siemens führte sie u.a. nach Kalifornien, USA, nach Shanghai, China und schließlich nach Südafrika. 

Im Jahr 2004 übernahm Frau Dall’Omo den Bereich Risk and Controlling, Mergers and Acquisitions bei Siemens South Africa. In dieser Funktion war sie verantwortlich für eine Reihe wichtiger Unternehmensfusionen bzw. den Erwerb von Unternehmensanteilen. Mit ihrem Team führte sie innovative Prozesse ein, um das Afrika-Geschäft von Siemens effizient, verantwortlich und nachhaltig zu gestalten. Im Jahr 2009 übernahm sie die kaufmännische Verantwortung für Siemens Healthcare. 

2012 wurde sie zum CFO des Siemens Cluster Africa ernannt. Zum 1. Juli 2014 wurde Frau Dall’Omo zum CEO von Siemens Southern and Eastern Africa ernannt.

Engagement:
Sabine Dall’Omo ist Vorstandsmitglied im Deutschen Afrika Verein, stellvertretende Vorstandsvorsitzende in der NEPAD Business Foundation (NBF) sowie Mitglied im Presidential Advisoty Council on Investment (PACI) und der Leitung von Präsident Ramaphosa (Südafrika).

Dr. Daniela Eberspächer-Roth, Geschäftsführende Gesellschafterin der PROFILMETALL Gruppe

Dr. Birte Gall, Founder Erblotse.de und Managing Partner asgaro GmbH

Ihre Position:
Founder Erblotse.de und Managing Partner asgaro GmbH

Beruf und Karriere:
Dr. Birte Gall ist Volkswirtin und Politikwissenschaftlerin, mit 15 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und dem Aufbau von Unternehmen sowie in der Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen. 

Sie ist Gründerin von Erblotse.de. Darüber hinaus ist sie Gründerin der asgaro GmbH und der Berlin School of Digital Business (heute: etventure education hub) sowie ausgewiesene Expertin für Führung im digitalen Wandel, New Work, digitaler Produktentwicklung und der digitalen Transformation von Unternehmen. Vor ihrer Zeit in der Digitalbranche war sie Geschäftsführerin der Bucerius Law School Executive Education sowie Initiatorin des Bucerius Center on the Legal Profession. 

Engagement:
Mitglied im Beirat des MMM-Clubs, Jurorin des Deutschen Exzellenz-Preises 2019, Mitglied im iHealth Board des Handelsblatts und der Technikerkrankenkasse, Mentorin bei den Startup-Teens

Dr. Monika Griefahn, CEO Institut für Medien Umwelt Kultur, Umweltministerin a. D.

Monika Griefahn wurde am 3. Oktober 1954 in Mülheim/Ruhr geboren. Griefahn ist Diplom-Soziologin. Sie ist verheiratet und hat drei Kinder.

Ihre Position:
Geschäftsführerin "Monika Griefahn GmbH institut für medien umwelt kultur"
 
Beruf und Karriere:
Monika Griefahn ist Gründungsmitglied von Greenpeace Deutschland und war Co-Geschäftsführerin von 1980 bis 1983. Sie organisierte unter anderem Kampagnen für den Schutz der Nordsee. Von 1984 bis 1990 arbeitete Griefahn als erste Frau im internationalen Vorstand von Greenpeace und war verantwortlich für die Gründung neuer Büros weltweit und für die Aus- und Fortbildung.

Von 1990 bis 1998 war sie Umweltministerin in Niedersachsen im Kabinett Gerhard Schröder. Damals wie heute setzt sie sich für eine neue Energiepolitik ohne Atomstrom und für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft ein.  
 
Von 1998 bis 2009 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war sie in der SPD-Fraktion schwerpunktmäßig zuständig für die Bereiche Kultur und Medien, Neue Medien und auswärtige Bildungs- und Kulturpolitik.  
 
2012 gründete sie die „Monika Griefahn GmbH institut für medien umwelt kultur“. Das Institut bietet Unterstützung für Entscheider bei der Implementierung echter Nachhaltigkeit in Unternehmen an und leistet Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit für eine umfassende Qualität von Produkten im industriellen und landwirtschaftlichen Bereich (Cradle to Cradle).
 
Monika Griefahn ist vielfältig ehrenamtlich tätig, unter anderem als Co-Vorsitzende und Jurymitglied der Right Livelihood Award Foundation („Alternativer Nobelpreis“) und als Gründerin und Beiratsvorsitzende der Cradle to Cradle NGO.

Prof. Dr. Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Seine Position:
Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Beruf und Karriere:
Prof. Dr. Hartmut Ihne studierte Philosophie, Politische Wissenschaft, Germanistik, Pädagogik und Elektrotechnik in Bonn, Bern, Neuchâtel, Siegen und Oxford. Seit 1986 lehrt er an verschiedenen Hochschulen Ethik, politische Philosophie, Entwicklungspolitik und Politikberatung.

Ihne war von 1987 bis 1994 als Büroleiter und Referent für internationale Zusammenarbeit beim Vorsitzenden des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit (AWZ) im Deutschen Bundestag tätig. 

Von 1994 bis 1996 war er Postdoc im Rahmen eines Projekts über die Rechte von Minderheiten an der Universität Bern (gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds), von 1996 bis 2004 Geschäftsführer der Zentren für Entwicklungsforschung (ZEF) und Europäische Integrationsforschung (ZEI) an der Universität Bonn und bis 2008 Direktor von ZEFConsult am Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn. 

Seit November 2008 ist Prof. Dr. Ihne Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Dort ist er zugleich auch Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Ethik und Verantwortung (ZEV).

Ihne ist Mitglied in nationalen und internationalen Gremien in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Er hat vielfältige Publikationen u. a. zu Global Governance und Politikberatung, zur Entwicklungspolitik, zu Religion und Globalisierung, zu Informations- und Kommunikationstechnologien und zu rechtsphilosophischen sowie ethischen Fragestellungen verfasst.

Christine Jacobi, Geschäftsführerin der Dieter von Holtzbrinck Stiftung

Juristin, 1962 in Wuppertal geboren, verheiratet, zwei Kinder, lebt in Stuttgart

Ihre Position:
Geschäftsführerin der Dieter von Holtzbrinck Stiftung

Beruf und Karriere:
Christine Jacobi hat Rechtswissenschaft studiert, war viele Jahre Richterin, von 2007-2017 Abteilungsleiterin im Justizministerium Baden-Württemberg sowie Präsidentin des Landesjustizprüfungsamts und im Anschluss bis 2019 Leiterin der Abteilung „Gesellschaft" (Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, bürgerschaftliches Engagement) im Ministerium für Soziales u. Integration (BW).

Von 2016-2018 hat sie ein EU-Twinning Projekt zur Aus- und Fortbildung im Kosovo geleitet.

Seit Herbst 2019 ist Christine Jacobi Geschäftsführerin der Dieter von Holtzbrinck Stiftung. Die Förderbereiche der Stiftung umfassen: Bildung, Kultur, Entwicklungshilfe, Völkerverständigung.

Engagement:
Christine Jacobi hat sich schon immer ehrenamtlich engagiert, insbesondere Bildungsthemen und die Unterstützung sozial benachteiligter Gruppen liegen ihr am Herzen.

Nia Künzer, Dezernatsleitung, Abteilung Erstaufnahmeeinrichtung, Flüchtlingsangelegenheiten im Regierungspräsidium Gießen, ehemalige deutsche Fußballnationalspielerin

Nia Künzer, 1980 geboren, ist eine ehemalige deutsche Fußball-Nationalspielerin und „Kinder stark machen“-Botschafterin.

Beruf und Karriere:
Ihre fußballerische Laufbahn startete sie bei Eintracht Wetzlar, mit dem 1. FFC Frankfurt wurde sie siebenmal Deutsche Meisterin und Deutsche Pokalsiegerin sowie dreimal UEFA-Women’s-Cup-Siegerin. Zum Medien-Star wurde sie durch ihr Golden Goal im Finale der Weltmeisterschaft 2003 am 12. Oktober für Deutschland gegen Schweden. 2004 wurde sie zur Maxim Woman of the Year in der Rubrik Sport gewählt. Seit März 2006 arbeitet sie als Frauenfußball-Expertin für die ARD. Künzer studierte Pädagogik an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Engagement:
Nia Künzer engagiert sich immer wieder für verschiedene Präventionsprojekte, seit 2007 unter anderem für das Verkehrspräventionsprojekt „Verkehrssicher in Mittelhessen.“ 2011 wurde sie mit dem Walter-Scheel-Preis für Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit ausgezeichnet.
 
Mit dem Mädchenfußballprojekts „Galz & Goals“ in Namibia ist Nia Künzer UNICEF-Botschafterin. Gemeinsam mit der Organisation „NETZ Bangladesch“ setzt sie sich für die Schulbildung von Mädchen in Bangladesch und gegen die Verheiratung von Minderjährigen ein.

Dr. Gerd Leipold, Program Director Climate Transparency, ehemaliger Geschäftsführer von Greenpeace International, Berater für Nachhaltigkeit

Gerd Leipold wurde am 1. Januar 1951 im oberschwäbischen Rot an der Rot geboren. Er ist ein deutscher Umweltschützer und Manager. Leipold war von 2001 bis 2009 Geschäftsführer von Greenpeace International. Er ist Vater von einem Sohn und einer Tochter und lebt inzwischen wieder in seiner oberschwäbischen Heimat.

Seine Position:  
Leiter Climate Transparency
 
Beruf und Karriere:
Nach einem Physikstudium (1970 - 1975) an der Universität München studierte Leipold Meteorologie und Ozeanographie in Hamburg, wo er 1983 am Max Planck Institut für Meterologie promovierte. In der Zeit von 1977 bis 1978 hatte er einen Forschungsaufenthalt an der Scripps Institution of Oceanography, La Jolla in Kalifornien.  
 
Von 1981 bis 1987 war Leipold Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland. Unter seiner Leitung entwickelte sich Greenpeace Deutschland von einem kleinen Zusammenschluss Freiwilliger zur größten Umweltorganisation in Deutschland. Als Geschäftsführer des deutschen Büros war Leipold maßgeblich an spektakulären Aktionen beteiligt. So flog er 1983 mit einem Heißluftballon über die Berliner Mauer in die DDR, um gegen Atomwaffentests der damaligen vier Besatzungsmächte zu protestieren. Er wurde verhaftet, aber nach kurzer Zeit wieder „abgeschoben“. 1987 wurde Leipold Leiter der Abrüstungskampagne für Greenpeace International, die er von 1990 bis 1992 von London aus führte. Er koordinierte über 50 internationale Schiffsaktionen.
 
Von 1993 bis 2000 arbeitete Leipold als Direktor von GEM Partners in London, einer Beratungsfirma für Strategie und Kommunikation, Kampagnen und Mitarbeitertraining für Nichtregierungsorganisationen. Er beriet nicht nur Greenpeace bei der Entwicklung von Kampagnen und Kommunikationsstrategien, sondern auch das Rote Kreuz, Oxfam, Action Aid und Consumers International.  
 
Von 2001 bis 2009 war er Geschäftsführer von Greenpeace International. Er verstärkte die Präsenz von Greenpeace in Asien und Lateinamerika. Unter seiner Leitung eröffnete Greenpeace auch ein Büro in Afrika. Er stellte den Kampf gegen die globale Klimaerwärmung in den Mittelpunkt der Greenpeaceaktivitäten.

Seit 2010 berät Leipold Unternehmen zur Nachhaltigkeit. Seit 2014 leitet er Climate Transparency, eine international Partnerschaft von 16 Organisationen aus 14 G20 Länder, die das Klimahandeln der G20 Länder vergleichend darstellen und beurteilen.  

Gerd Leipold ist ehrenamtlicher Vorsitzender des Hochschulrates der Hochschule Biberach.

Dr. Sabine Mauderer, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank

Ihre Position:
Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank

Beruf und Karriere:
Dr. Sabine Mauderer ist seit September 2018 Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank und verantwortlich für die Zentralbereiche Märkte und Personal. In ihrer Funktion ist sie auch Mitglied im Lenkungsausschuss des „Central Banks and Supervisors Network for Greening the Financial System“ (NGFS) und leitet den Arbeitsstrang zur Weiterentwicklung von Green Finance. Darüber hinaus ist sie Mitglied der Börsensachverständigenkommission. 

Zuvor arbeitete Sabine Mauderer in verschiedenen Bereichen bei der KfW-Bankengruppe und war als Referentin im Bundesministerium der Finanzen und in der Deutschen Botschaft in Washington tätig. 

Sabine Mauderer wurde 1970 in Schleswig geboren. Sie studierte Rechtswissenschaften, promovierte an der Universität Osnabrück und erwarb einen Executive MBA an der ESSEC & Mannheim Business School.

Carl Ferdinand Oetker, Geschäftsführender Gesellschafter FO Holding GmbH

Ferdinand Oetker wurde am 3. Oktober 1972 in München geboren. Oetker ist Bankier. Er ist verheiratet und hat eine Tochter und einen Sohn.
 
Seine Position:  
Geschäftsführender Gesellschafter FO Holding GmbH.
 
Beruf und Karriere:
Ferdinand Oetker studierte Economics und International Relations an der Brown University, Providence, RI, USA. Oetker ist Geschäftsführender Gesellschafter der FO Holding GmbH. Er war Generalbevollmächtigter der zur Oetker-Gruppe gehörenden Bankhaus Lampe KG, für die er seit dem Jahr 2004 tätig war. Zuvor arbeitete er in verschiedenen führenden europäischen Finanzinstitutionen in den Bereichen Asset Management, Private Banking und im Firmenkundengeschäft.  
 
Als Urenkel des Gründers des Bielefelder Traditionsunternehmens Dr. August Oetker KG ist Ferdinand Oetker einer von acht Gesellschaftern der sich bis heute im Familienbesitz befindlichen Oetker-Gruppe. Ferdinand Oetker ist auch außerhalb der Gruppe in eigenen Unternehmen engagiert und erfüllt darüber hinaus zahlreiche weitere Positionen. So gehört er unter anderem dem Aufsichtsrat der STADA Arzneimittel AG, Bad Vilbel an.

Dr. Albert Otten, Familienunternehmer FAMOS-Gruppe

Dr. Albert Otten, geboren 1950, ist verheiratet mit Ute Otten und hat vier Kinder.

Seine Position:
Familien-Unternehmer.

Beruf und Karriere:
Studium der Volkswirtschaft, danach berufliche Tätigkeit im Bankbereich;
seit 1983: geschäftsführender Gesellschafter des Familien Unternehmens allkauf-Otten;
heute: Beiratsvorsitzender der Unternehmen der Familie Otten, FAMOS-Gruppe.

Engagement:
2007 - 2017: Geschäftsführer der Stiftung Welthungerhilfe, Bonn.

Stefan Raue, Intendant Deutschlandradio

Stefan Raue hat Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft und Philosophie in Freiburg und Bielefeld studiert.

Er begann seine berufliche Laufbahn als Reporter im WDR-Landesstudio Düsseldorf. Ab 1990 arbeitete er zunächst als Politikredakteur und später als Redaktionsleiter „Aktuelles“ für RIAS-TV. Es folgten Stationen als Hauptabteilungsleiter „Aktuelles und Nachrichten“ von DW-TV, Stellvertretender Redaktionsleiter „heute“, Redaktionsleiter „Blickpunkt und politische Sonderprojekte“, Stellvertretender Leiter Hauptredaktion „Innenpolitik“ sowie als Stellvertretender Leiter Hauptredaktion „Politik und Zeitgeschehen“ beim ZDF.

Von 2011 bis 2017 war Raue Chefredakteur des MDR. Seit dem 1. September 2017 ist er Intendant des Deutschlandradios.

Hajo Riesenbeck, Unternehmensberater, Geschäftsführer Riesenbeck-Investment & Consulting GmbH

Hajo Riesenbeck wurde 1951 geboren. Er ist ein deutscher Marketingexperte und Marketingberater.

Seine Position:
Managing Director der Riesenbeck-IC GmbH Investments & Consulting
 
Beruf und Karriere:
Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Münster begann Riesenbeck seine berufliche Laufbahn bei Unilever in Hamburg zunächst als Trainee und anschließend als Produktmanager der Marke Sunil. 1979 ging er als Berater zu McKinsey. 1985 wurde er zum Partner gewählt, 1991 zum Direktor. Er war bei McKinsey erst einmal schwerpunktmäßig im Konsumgüter Sektor und Handel tätig, den er von 1986 bis 1993 leitete. Unter seiner Führung entwickelte sich der Bereich zu einem festen Bestandteil von McKinsey Deutschland. Seit 1991 war er Direktor von McKinsey & Company im Büro Düsseldorf und von 1997 bis 2007 Leiter des deutschen Marketing & Sales Practice, an deren Aufbau er maßgeblich beteiligt war. Er beriet in erster Linie internationale Unternehmen aus Industrie und Handel in Fragen zu Strategie und Organisation sowie Produkt- und Marketingpositionierung. Von 2003 bis 2008 leitete Riesenbeck weltweit das McKinsey Team, das für die interne und externe Kommunikation verantwortlich war.  
 
Seit 2002 saß Hajo Riesenbeck im Aufsichtsrat des Marktforschungsunternehmens GfK Nürnberg e.V. Ende 2004 wurde er zu dessen Vorsitzenden gewählt. Von 2005 bis 2008 war Riesenbeck Präsident und Vorsitzender des Verwaltungsrats des Marktforschungsunternehmens GfK Nürnberg e.V. und zeitgleich auch Aufsichtsratsvorsitzender der GfK AG. Nach den gescheiterten Fusionsplänen zwischen GfK und TNS trat er von seinem Posten zurück.  
 
2009 gründete Riesenbeck die „Riesenbeck-IC GmbH“. Der Fokus des Unternehmens liegt in der Unterstützung von endverbraucherorientierten Unternehmen in der Markenführung. 

Anke Schäferkordt, Aufsichtsrätin der BMW AG, ehemalige Geschäftsführerin der Mediengruppe RTL Deutschland, Mitglied des Board of Directors von Wayfair

Ihre Position:
Aufsichtsrätin der BMW AG

Beruf und Karriere:
Frau Schäferkordt ist Mitglied in den folgenden Aufsichtsräten:

Vorherige Tätigkeiten:

Engagement:
2006 -2018 Vorstandsvorsitzende der Stiftung RTL - Wir helfen Kindern e.V.

Prof. Dr. Christian Schlereth, Professor für Digitales Marketing, WHU - Otto Beisheim School of Management

Christian Schlereth ist 1979 geboren, verheiratet und hat drei Kinder.

Seine Position:
Professor für Digitales Marketing, WHU - Otto Beisheim School of Management

Beruf und Karriere:
Seit Oktober 2014 ist Prof. Dr. Schlereth Inhaber des Lehrstuhls für Digitales Marketing. Zuvor studierte er bis April 2006 an der TU Darmstadt Wirtschaftsinformatik, schloss im März 2010 seine Promotion an der Professur für Electronic Commerce der Goethe-Universität Frankfurt zum Thema „Gewinnoptimale Preisgestaltung von internetbasierten Diensten“ ab und war bis September 2014 dort Inhaber der Juniorprofessur für Marketing und Electronic-Services. 

Seiner Forschung adressiert in erster Linie Fragen zum Einsatz von Digitalisierung, ob deren Nutzen quantitativ-belastbar festgestellt werden kann und welche Implikationen für die Praxis ableitbar sind. Hierbei beschäftigt er sich mit Themen wie Social Media P2P Fundraising am WHU Center for Non-Profit Management and Digital Social Impact. Weitere Forschungsthemen sind innovative Abonnementmodelle, Onlinemarketing sowie die Messung von Kundenpräferenzen und Zahlungsbereitschaften (z.B. mittels Discrete Choice Experimenten). Bei den meisten Projekten kooperiert sein Lehrstuhl mit bekannten Größen aus der Praxis.

Seine Forschung wurde mehrfach ausgezeichnet: darunter mit dem Schmalenbach Preis, dem Förderpreis der Horizont-Stiftung, dem IJRM Best-Paper Award im Special Issue für Marketing und Innovation sowie dem Emerald/EFMD Outstanding Doctoral Research Award. Ebenso erhielt er bereits dreimal den Dies Academicus Award für seine Lehre.

Dr. Tobias Schulz-Isenbeck, Vorstandsmitglied und CFO der Limbach Gruppe SE

Seine Position: 
Vorstandsmitglied und CFO der Limbach Gruppe SE

Beruf und Karriere: 
Dr. Tobias Schulz-Isenbeck war von 2004 bis 2020 Mitglied des Präsidiums der Welthungerhilfe und hat über Jahre im Präsidium aber auch im Finanzausschuss sowie im Marketingausschuss seine große Expertise aus der Wirtschaft eingebracht. Nach Positionen als Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt, der Konzernleitung der Ringier AG und als Geschäftsführer der Blücher Gruppe ist Herr Schulz-Isenbeck seit 2016 Vorstandsmitglied der Limbach Gruppe SE, der größten inhabergeführten medizinischen Laborgruppe in Deutschland.

Engagement:
Neben seinem jahrelangen Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit ist Tobias Schulz-Isenbeck Mitglied des Gründerkreis des Klavierfestival Ruhr und war von 2006 bis 2011 Jurymitglied des Düsseldorfer Medici-Preises für Kunstförderung durch Unternehmen. Darüber hinaus unterstützt er den Pferdesport in der Region Düsseldorf.

Werner Schwarz, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes e.V. und Präsident des Bauernverbandes Schleswig-Holstein, Landwirt

Dr. Karola Wille, Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR)

Bruno Wenn, Vorsitzender der European Development Finance Institutions, ASBL (EFDI), ehemaliger Geschäftsführer der DEG mbH

Seine Position:  
Bruno Wenn ist Vorsitzender der European Development Finance Institutions, ASBL (EFDI), Brüssel, dem Dachverband der europäischen Entwicklungsfinanzierungsinstitutionen.
 
Beruf und Karriere:
Bruno Wenn (geboren 1955) war vom Oktober 2009 bis zu seinem Ruhestand im Juni 2018 Sprecher der Geschäftsführung der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG), Köln, einem Tochterunternehmen der KfW Bankengruppe, Frankfurt. Davor war Bruno Wenn seit Oktober 1982 in der KfW Bankengruppe in verschiedenen Führungspositionen im Geschäftsbereich Finanzielle Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern der KfW Bankengruppe tätig, zuletzt als Leiter des Länderbereichs Subsahara Afrika.

Bruno Wenn studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn und das Postgraduiertenstudium am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik in Berlin (1981/82) absolviert.

Engagement:
Bruno Wenn ist vielfältig ehrenamtlich tätig: er ist Ehrenmitglied des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, Hamburg/Berlin, Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Afrika Stiftung, Berlin, Mitglied des Advisory Board der Tony Elumelu Foundation (TEF), Lagos, Mitglied der Strategic Advisory Group des Compliance Advisor/Ombudsman von IFC und MIGA, Washington, stellvertretender Vorsitzender des Exposure- und Dialogprogramme e.V. (EDP), Bonn, und Mitglied des Vorstands und Schatzmeister verschiedener Kultureinrichtungen in Köln.

Anna von Griesheim, Modedesignerin

Anna von Griesheim wurde 1966 in München geboren. Sie ist eine deutsche Modedesignerin für Frauenmode. Sie lebt seit 1989 mit ihrem Lebenspartner, dem Architekturhistoriker Andreas Marx, in Berlin.

Ihre Position:
Eine der bekanntesten deutschen Modedesignerin für elegante Abendmode für Frauen
 
Beruf und Karriere:
Nach dem Abitur begann Anna v. Griesheim eine Lehre zur Schnittmacherin im von Haute-Couture-Designerin Elise Topell gegründeten Modeatelier in Wiesbaden. Im Frankfurter Laden von Jil Sander jobbte sie als Verkäuferin.  
 
Nachdem sie 1989 nach Berlin umzog, absolvierte sie ein Praktikum bei der Designerin Brigitte Haarke und eine einjährige Schnittausbildung an einer privaten Modeschule. Zusätzlich nahm sie Zeichenunterricht. Anschließend machte sich v. Griesheim selbstständig. Ihre erste Kollektion umfasste 15 Modelle, die sie ihrem Freundeskreis vorstellte. Dieser reagierte begeistert.  
 
1991 eröffnete sie den nach ihren eigenen Entwürfen ausgebauten Salon mit dazugehörendem Atelier in der Pariser Straße 44 in Berlin Wilmersdorf. Das Atelier führt sie gemeinsam mit der Modedesignerin Carola Ahlers. Seit 2000 ist Anna v. Griesheim mit ihren Kollektionen in Frankreich und Italien vertreten. Auf den großen Modeschauen ist sie bisher jedoch noch nicht aufgetreten.  
 
Werbung macht sie, indem sie persönlich in ihren eigenen Roben auf Benefizgalas auftritt. Sie macht sich selbst zur Marke (KulturSpiegel 8/2005). Von Griesheim entwirft für eine Generation gesellschaftlich und beruflich erfolgreicher Frauen. Zu ihren Kundinnen gehören unter anderem Angela Merkel, Sabine Christiansen, Maybrit Illner, Sandra Maischberger, Nina Hoss, Sophie von Kessel, Jette Joop, Franziska van Almsick, Kati Witt und Julia Hentschel. Ihre Mode ist geradlinig und hat doch immer etwas Besonderes.

Dr. jur. Christian O. Zschocke, Managing Partner des Frankfurter Büros der Anwaltskanzlei Morgan, Lewis & Bockius LLP

Dr. jur. Christian O. Zschocke ist ein deutscher Rechtsanwalt.

Seine Position: 
Managing Partner des Frankfurter Büros der Anwaltskanzlei Morgan, Lewis & Bockius LLP.
 
Beruf und Karriere:
Zschocke studierte Rechtswissenschaften, machte 1985 sein erstes Staatsexamen in Bonn, 1990 das zweite Staatsexamen in Hamburg und wurde 1990 zum Rechtsanwalt zugelassen. 1994 promovierte er an der Universität Hamburg. Seit 1997 ist er Managing Partner in der Kanzlei Morgan Lewis & Bockius LLP in Frankfurt. Seine Tätigkeit konzentriert sich insbesondere auf Transaktion sowie das Kartellrecht.  
 
Zschocke war in Barcelona, Brüssel, Buenos Aires, Hamburg, London und Paris tätig, darunter bei der Kommission der Europäischen Union, Generaldirektion IV für Wettbewerb. Christian Zschocke ist ein gefragter Redner und Verfasser von Veröffentlichungen zum Gesellschafts- und Kartellrecht, einschließlich eines Kommentars zum deutschen Übernahmerecht. Die Herausgeber von Deutschlands führender Zeitschrift zum Kartellrecht betrauten ihn mit der verantwortlichen Bearbeitung des Abschnitts über internationale Kartellrechtsentwicklungen. Die europäische Bankenvereinigung und die Vereinigung Europäischer Wertpapierbörsen berief Christian Zschocke zum Mitglied eines sechs Praktiker umfassenden „Practitioners Committee“ zur Bearbeitung bei der weiteren Entwicklung der Europäischen Übernahmerichtlinie. Zschocke ist qualifiziert als „Licencadio en Derecho“ unter spanischem Gesetz.

Letzte Aktualisierung 03.02.2021

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