Schulstunde gegen den Hunger

Mit Ihrer Stunde die Welt verändern
60 gestartete Aktionen
Hawa Grund-Djigo Team Engagement & Online Marketing

Das Schuljahr hat viele hundert Stunden. Liebe Lehrer, liebe Schüler, behaltet nicht alle Stunden für euch. Reserviert zweimal eine Stunde für die Welthungerhilfe! In der ersten Stunde erlebt ihr durch authentische Geschichten und Bilder, wie die Lebensrealitäten von vielen Kindern auf der Welt aussehen.

Das Angebot: Die Welthungerhilfe schickt einen Referenten, ihr schenkt uns dafür eine Aktion.

Wer ist das bloß, der da nach der Pause im Klassenzimmer steht? Nicht wundern, sondern freuen. Denn mit dem Gastreferenten von der Welthungerhilfe wird’s spannend. Von seinen Reisen rund um den Globus hat der nämlich zur Schulstunde gegen den Hunger viele Geschichten im Gepäck. In der großen Runde diskutieren wir über Hunger und die Arbeit der Welthungerhilfe.

Diese Projekte unterstützt du

Die Referenten

Alexandra Singspiel ist viel unterwegs, hat bereits viele Länder in Afrika und Lateinamerika besucht, teilweise einige Zeit in Familien gelebt und so die Kultur intensiver kennen gelernt. Sie engagiert sich, weil „eines der grundlegenden Menschenrechte das Recht auf Nahrung ist. In einer privilegierten westeuropäischen Gesellschaft geboren zu sein bringt nicht nur Freiheiten, sondern auch Verantwortung mit sich. Daher sollte jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten einen Teil dazu beitragen, dass der Zugang zu Nahrung weltweit gesichert ist“. © Welthungerhilfe
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Für zwölf Monate tauchte Anja Schehl, 21 Jahre alt, in den Alltag der indischen Kultur ein. Im Rahmen des Weltwärts-Programms wurde Sie von ihrer Entsende-Organisation, der Welthungerhilfe, an die buddhistische Partnerorganisation Mahabodhi International Meditation Centre (MIMC) vermittelt. Auf dem vielfältigen Campus hat Sie in fast allen Arbeitsbereichen Erfahrungen sammeln können. Dabei übernahm sie die Betreuung und das Unterrichten von Kindern. WASH ist nicht nur Thema in Entwicklungsländern, sondern bietet auch Aufklärungsbedarf an deutschen Schulen. Durch ihren dualen Studiengang Gesundheits- und Krankenpflegerin ist Hygiene ein täglicher Bestandteil von Anjas Alltag. Durch ihre Besuche an Schulen freut sich Anja, praxisnah mit Schülern und Schülerinnen zusammenzuarbeiten. © Anja Schehl
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Ich bin Eva Schade und studiere Psychologie. Ich war einige Zeit in Namibia, habe dort an einer Schule unterrichtet und kann davon erzählen. Ich engagiere mich für die Welthungerhilfe, weil ich das Glück und die Chancen die ich habe, teilen möchte und die Welt ein Stück besser machen will. Als Thema kann ich mir alles vorstellen, insbesondere Afrika. © Welthungerhilfe
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Fania Stehmann engagiert sich seit 2013 für Viva con Agua und interessiert sich seitdem umso mehr für "Water, Sanitation and Hygiene" (WASH). Projekte zu diesem Thema konnte sie während ihres weltwärts-Jahres mit der Welthungerhilfe in Indien erleben und unterstützen. Aktuell studiert Fania Ethnologie an der Universität Leipzig. "Ich möchte mit den Schüler*innen ein Bewusstsein für Lebensumstände in Ländern des globalen Südens entwickeln, um unter Hunger und Armut leidenden Menschen auf Augenhöhe zu begegnen." © Welthungerhilfe
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Als Freiwillige der Welthungerhilfe hat Inka Kossen von 2015 bis 2016 in Uganda gelebt und dort viel über die Kultur, die Menschen und das Land lernen dürfen: "Das Privileg gehabt zu haben dort zu leben bringt auch die Verantwortung mit sich, den kulturellen Austausch hier weiter zu führen. Gerne würde ich daher an eure Schule kommen und von der Arbeit der Welthungerhilfe und auch meinen eigenen Eindrücken berichten." © Welthungerhilfe
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Ich bin Johannes Probst, studiere in Mainz Kulturanthropologie und bin an globalen Zusammenhängen interessiert. Mein Freiwilligenjahr mit der Welthungerhilfe in Uganda hat dies noch einmal verstärkt. Ich freue mich auf einen Austausch mit euch an euren Schulen. Außerdem bin ich bei Viva con Agua aktiv. © Welthungerhilfe
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Juliane Wend hat das Leben und Reisen in andere Ländern und Kulturkreise sehr geprägt: "Für uns in Deutschland sind viele Dinge selbstverständlich, zum Beispiel kostenlos zur Schule zu gehen. Wir sollten uns aber auch verantwortlich dafür fühlen, was über unsere Staatsgrenzen hinweg passiert. Jede/r einzelne hat eine grenzenlose Pflicht gegenüber den Menschen, denen die Erfüllung von fundamentalen Bedürfnissen verwehrt ist. Ich würde gerne bei Schülern das Bewusstsein für die Themen Wasser und Entwicklungszusammenarbeit wecken. Denn jeder kann sich engagieren und außerdem: Helfen macht Spaß!" © Welthungerhilfe
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Katharina Kern, 20 Jahre alt, verbrachte zehn Monate im Rahmen des weltwärts-Programms mit der Welthungerhilfe in Delhi, unterrichtete dort in einer Nachhilfeschule und sammelte viele, teils widersprüchliche Eindrucke in der Millionenstadt mit der höchsten Feinstaubbelastung der Welt. Mit Viva con Agua war sie in Nepal unterwegs und danach, ganz privat, in Uganda. Jetzt studiert sie in Leipzig und freut sich darauf, wieder einmal mit Schülern zu diskutieren und sich über globale Themen zu unterhalten - nur eben dieses Mal im eigenen Land, auf dem eigenen Kontinent. © Welthungerhilfe
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Katherina Konrad Daga war von August 2016 bis August 2017 in Masaka, einem Vorort der Hauptstadt Kigali in Ruanda. Dort hat sie in einer Vor- und Grundschule mitgearbeitet und bei den Pallottinerinnen (Schwestern) gewohnt. Katherina weiß was es bedeutet, als Freiwillige im Ausland zu leben und zu arbeiten. Sie berichtet gerne über Themen wie Hunger und Armut, aber auch über ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Katherina: "Ich freue mich, mit euch Schülern zu diskutieren und euch die schönen Seiten von Afrika näher zu bringen." © Katherina Konrad Daga
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Lisa Wagner war 2015/2016 ein Jahr als Freiwillige für die Welthungerhilfe im Rahmen des weltwärts-Programms in Uganda. Dort hat sie in einer NGO im landwirtschaftlichem Bereich gearbeitet und ist überzeugt, dass Wissensvermittlung der wichtigste Teil von Entwicklungszusammenarbeit ist. Als Referentin möchte sie sich auch in Deutschland dafür einsetzen und freut sich, zusammen mit Schülern Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Schulen und dem Alltag anderer Länder zu entdecken. © Welthungerhilfe
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Maximilian Ernest studiert Politik und Verwaltung in Konstanz. Er hat einen Weltwärts-Freiwilligendienst für die Welthungerhilfe in Ladakh im Norden Indiens absolviert. Innerhalb seines Dienstes hat er Erfahrungen in den Bereichen Entwicklungspolitik, Klimawandel, internationale Zusammenarbeit und über die Arbeit mit Freiwilligen bzw. Voluntourism gesammelt. Sein Interessenschwerpunkt liegt auf Entwicklungspolitik und internationaler Zusammenarbeit wobei Freiwillige ein Teil von Beidem sind. Je nach Ihren Vorstellungen und Arbeitsfeldern, würde Maximilian seinen Schulbesuch themenfokussiert nach Ihren Bedürfnissen gestalten. Ob Sie einen Schulbesuch zu den oben genannten Themen oder Hunger und WASH im Allgemeinen wünschen, können Sie sich nach Rücksprache aussuchen. Maximilian über seine Motivation: "Ich will mit meinen Besuchen Schüler dazu animieren, diese einzigartigen Erfahrungen, welche man nur in einem Freiwilligenjahr sammeln kann, selbst zu machen. Mit den Themen des Freiwilligendienstes kann man Schüler für wichtige Fragen unserer Zeit super sensibilisieren." © Maximilian Ernest
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Rebekka Scholte van Mast war von 2014 bis 2015 ein Jahr als Freiwillige für die Welthungerhilfe in Uganda unterwegs. Vor Ort konnte sie sich ein gutes Bild von der vielseitigen Kultur, der Arbeit der Welthungerhilfe im Land und den Lebensumständen der Menschen machen. „Ich möchte Kinder und Jugendliche auf eine Reise nach Uganda mitnehmen und ihnen die farbenfrohe und offene Kultur über meine eigenen Erfahrungen, die ich im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres erworben habe, näher bringen. Ich freue mich auf euch!" © Welthungerhilfe
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Tabea Jodeit absolvierte ein Freiwilliges Jahr mit der Welthungerhilfe in Uganda. Dort arbeitete sie in WASH-Projekten mit und lernte mit schwierigen Situationen in ihrem Alltag umzugehen. Gerne berichtet sie über ihren Erfahrungen, über das Thema Hunger und Lebensmittelverschwendung aber auch Wasser. "Ich bin 20 Jahre alt und studiere Soziologie und Rechtswissenschaften an der Universität Bielefeld. Neben dem Interesse an WASH-Thematiken interessiere ich mich sehr für fairen und nachhaltigen Handel, besonders im Bereich Kleidung." © Tabea Jodeit
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So unterstützten wir dich

So funktioniert's

Damit aus dem „Schulstunden-Geschenk“ ein Beitrag gegen den Hunger wird, bitten wir euch, liebe Schüler und Lehrer, der Welthungerhilfe eine zweite Stunde zurück zu schenken: Veranstaltet zum Beispiel einen Sponsorenlauf oder eine Backaktion. Ihr habt eigene Aktionsideen, super! Mit den Spenden, die ihr bei eurer Aktion sammelt, unterstützt ihr ein Projekt der Welthungerhilfe. Ihr habt die Wahl!

Überzeugt?

Gemeinsam mit euch planen wir die Schulstunde gegen den Hunger an eurer Schule.

Jetzt anrufen 0228 / 2288-258
Hawa Grund-Djigo Team Engagement & Online Marketing

Weitere Informationen

Deutsche Welthungerhilfe e. V., Sparkasse KölnBonn IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC COLSDE33
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