23.03.2015 | Nachbericht

Denkfabrik für die Zukunft

Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Entwicklungshilfe. Aber die Welt wäre so wie sie ist: Mit rund einer Milliarde Menschen, die Hunger leiden. Müsste man die Welthungerhilfe erfinden? Und wenn ja, wie sollte sie sein? Anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Welthungerhilfe wurden diesen Frage nachgegangen - dafür wurde die Denkfabrik "Searchers Unlimited" ins Leben: Searchers Unlimited als eine Expedition in die Zukunft.

Kerstin Bandsom Team Communications

Am 16. und 17. Februar trafen sich kreative Köpfe aus Deutschland, Äthiopien, Ghana, Simbabwe und anderen Ländern Afrikas im Rahmen der Welthungerhilfe Denkfabrik-Reihe. Gemeinsam wurden in Addis Abeba international relevante politische Themen diskutiert, unter anderem:

Die Denkfabrik beschäftigt sich seit ihrer Gründung im Jahr 2012 mit folgenden Fragen:

Erstmals fand die Denkfabrik in Äthiopien statt, deren Hauptstadt Addis Abeba UN-Sitz und Sitz der Afrikanischen Union ist. Ziel war es, die Diskussion auf ein multinationales Level zu heben und DenkerInnen aus verschiedenen Ländern Afrikas einzubeziehen. 

Wer nahm teil?

Die Welthungerhilfe war durch Michael Hofmann (Vorstand Marketing), Mathias Mogge (Vorstand Programme), Abaynah Demeke, Ursula Langkamp, Manfred Bischofsberger, Katrin Seegers (Mitglied im Welthungerhilfe Gutachterausschuss) und Uli Post (Leiter Welthungerhilfe Politikabteilung) vertreten.

Moderiert wurde das Treffen von Reyhana Masters, Journalistin und Medienaktivistin aus Simbabwe und Markos Lemma, Mitbegründer von Iceaddis aus Äthiopien.

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Letzte Aktualisierung 27.02.2018

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